Propaganda gegen die Ukraine ist derzeit das Hauptthema Orbans mit Blick auf die Parlamentswahl in Ungarn 2026. Dies hält nun auch Präsident Selenskyj dem Regierungschef des Nachbarlandes vor.
Propaganda gegen die Ukraine ist derzeit das Hauptthema Orbans mit Blick auf die Parlamentswahl in Ungarn 2026. Dies hält nun auch Präsident Selenskyj dem Regierungschef des Nachbarlandes vor.
Der ukrainische Staatschef Selenskyj sieht absolut keine Friedensbereitschaft von Kremlchef Putin. Einen Vergleich des US-Präsidenten von streitenden Kindern steigert er zu mörderischen Absichten.
Für die Dreharbeiten der Serie "The German" hat sich Schauspieler Oliver Masucci in Israel aufgehalten – mitten im Gaza-Krieg. Seine Kinder nahm der Star aus "Dark" bewusst mit.
Im Mai forderte der Kanzler den Kreml zu einer Waffenruhe auf, um neue Sanktionen zu vermeiden. Das Ultimatum lief ohne Reaktion ab. Litauens Präsident sieht einen Schaden für die Glaubwürdigkeit.
Es war ein Schockmoment beim Besuch von Bundeskanzler Merz im Weißen Haus: US-Präsident Trump verglich Russland und die Ukraine mit streitenden Kindern. Als erstes reagiert das Angreiferland erbost.
Erst eroberten die Russen Cherson, dann kehrten die Ukrainer zurück. Doch die Frontstadt im Süden leidet unter ständigen Angriffen und hat nun schweren Schaden erlitten.
In der schwarz-roten Regierung gibt es Erleichterung nach dem öffentlichen Auftritt von Kanzler Merz mit US-Präsident Trump im Oval Office in Washington.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht US-Präsident Donald Trump in der zentralen Rolle bei den Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
US-Präsident Donald Trump hat die Kämpfe zwischen Russland und der Ukraine in seinem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach eigenen Angaben mit einem Streit zwischen kleinen Kindern verglichen. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Seit drei Jahren bombardiert Russland die Ukraine. Einen Schlag gegen die eigene Bomberflotte ordnet es als Terroranschlag ein – und hofft auf eine ähnliche Einschätzung aus dem Weißen Haus.
Russland nimmt die Ukraine seit Jahren erbarmungslos unter Beschuss. Präsident Selenskyj spricht von rund 27.700 Fliegerbomben, die allein seit Jahresbeginn auf sein Land einprasselten.
Der Bundeskanzler fliegt in die USA zum Antrittsbesuch bei Donald Trump. Der ukrainische Präsident gibt ihm etwas mit auf den Weg: Härtere Strafmaßnahmen gegen Russland sind nötig.
Der Heilige Stuhl könnte ein Vermittler im Ukraine-Krieg sein, aber Moskau will das nicht. Trotzdem sucht der Kremlchef einen guten Draht zum neuen Papst.
Demonstrativ berät die Moskauer Führung über ukrainische Sabotage an der russischen Eisenbahn. Über den folgenschweren Verlust russischer Kampfflugzeuge fällt kein Wort - jedenfalls nicht öffentlich.
Deutschland will mehr Unterstützung für die Luftverteidigung der Ukraine organisieren. Mehr Partner soll es auch für den Hightech-Kampf geben.
In Charkiw trotzt der Stripclub Flash Dancers Krieg und Ausgangssperre. Tänzerinnen bieten Ablenkung für Menschen an der Front. Der Club dient zugleich als Luftschutzbunker und symbolisiert Zusammenhalt in schweren Zeiten.
Israel hatte im vergangenen Jahr bei einem Luftangriff Hisbollah-Chef Nasrallah getötet. Sein Nachfolger Kassim zeigt sich deshalb kaum in der Öffentlichkeit. Nun bekommt er Besuch aus Teheran.
Dem ukrainischen Geheimdienst ist mit dem Schlag gegen die russische Bomberflotte ein Coup gelungen, während gleichzeitig die Armeeführung wegen Fehlern in Kritik geriet. Nun hat Selenskyj reagiert.
Russland hat bei Gesprächen mit der Ukraine einen Katalog harter Forderungen vorgelegt. Nun erwartet der Kreml eine Antwort aus Kiew.
Finanzminister Lars Klingbeil will die Schwarzarbeit im Land stärker bekämpfen. Zudem bekundete er Solidarität mit Israel, hält die Militäroperation in Gaza aber nicht mehr für verhältnismäßig.
Im US-Senat formiert sich breite Unterstützung für neue Russland-Sanktionen. Sie sollen Länder bestrafen, die weiter russische Energie kaufen. Aber ist Trump an Bord?
In Washington gibt es eine Initiative für mehr Druck auf Russland. Der deutsche Außenminister trifft einen wichtigen Akteur in Berlin.
Zu der zweiten Hamburger Nachhaltigkeitskonferenz werden rund 1.600 Teilnehmer erwartet. Ministerin Alabali-Radovan sagte während des Auftakts, humanitäre Hilfe dürfe nicht blockiert werden.
Das Ende des Ukraine-Krieges birgt laut westlichen Geheimdiensten eine große Gefahr für Europa. Denn wenn Putins Streitkräfte in der Ukraine abziehen, werden sie sich neuen zerstörerischen Aufgaben widmen.
Jelina Switolina trumpft in Paris groß auf und fordert jetzt die Seriensiegerin der French Open. Mit ihren Siegen will sie vor allem den Kindern helfen, die unter dem russischen Angriffskrieg leiden.
Israel steht wegen seines Vorgehens im Gazastreifen nach dem Terrorüberfall der Hamas schwer in der Kritik. Nun hat Kanzler Merz mit Ministerpräsident Netanjahu gesprochen.
Auch in Washington werden Sanktionen vorbereitet, um Russland zu ernst gemeinen Verhandlungen mit der Ukraine zu zwingen. Einer der Initiatoren kommt nun nach Berlin.
Das Internationale Auschwitz Komitee vertritt Holocaust-Überlebende aus 19 19 Ländern. Nun hat es eine neue Präsidentin.
Die Holocaust-Überlebende Charlotte Knobloch hadert mit der auch in Deutschland wachsenden Kritik an Israel. Aus Ihrer Sicht fehlt es nicht nur an Klarheit bezüglich einer "einfachen Tatsache".
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft dem Kriegsgegner Russland diplomatische Unfähigkeit vor. Vor möglichen neuen Verhandlungen in Istanbul spricht er auch mit dem türkischen Präsidenten.
Wird es im Gaza-Krieg bald eine Waffenruhe geben? Israel soll einen US-Vorschlag angenommen haben. Es ist aber immer noch unklar, ob die Hamas dem Plan zustimmen wird.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will mehr Druck auf Russland und empfängt dafür wichtige Unterstützer aus den USA in Kiew.
In Deutschland kocht die Diskussion um eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine hoch. Gebeten habe er beim Treffen mit Kanzler Merz darum, sagt der ukrainische Präsident.
Der ungarische Regierungschef tut viel, um populistische und kremlfreundliche Kräfte weltweit zu bündeln. Das schätzt auch der neue Bewohner des Weißen Hauses.
Der Deutschland-Besuch des ukrainischen Präsidenten dauerte nur wenige Stunden. Mit dem Kampfgeschehen zu Hause hat das nach ukrainischen Angaben aber nichts zu tun.
Die Ukraine braucht Hilfe, um im russischen Angriffskrieg nicht unterzugehen. In den Friedensbemühungen erwartet Präsident Selenskyj viel von Deutschland und seinem Kanzler.
Deutschland geht mit der Ukraine eine neue militärische Kooperation zur Produktion weitreichender Waffen ein. Ein Wunsch Kiews bleibt aber offen. Die Option nimmt der Merz zumindest nicht vom Tisch.
Teheran und Washington verhandeln seit Wochen über das iranische Atomprogramm. US-Präsident Trump sieht die Gespräche auf einem guten Weg - und hat Israel gewarnt, dies zu torpedieren.
Wird der US-Präsident gegenüber Putin einen Kurswechsel vollziehen? Trump zeigt sich ungeduldig und stellt ein vages Ultimatum - will sich aber vorerst nicht auf neue Sanktionen festlegen.
Mohammed al-Sinwar war der Bruder des im vergangenen Jahr getöteten Hamas-Anführers. Laut Netanjahu hat Israels Militär den Chef des bewaffneten Arms der Islamistenorganisation getötet.
Deutschland will der Ukraine bei der Produktion von Waffen zur Landesverteidigung helfen. Der Angreifer Russland sieht nun die Bundesregierung als Kriegstreiber.
Deutschland und die Ukraine sollen auf Regierungsebene noch enger zusammenarbeiten. Bundeskanzler Merz plant Regierungskonsultationen noch in diesem Jahr.
Vor knapp drei Wochen war Bundeskanzler Merz in der Ukraine - nun empfängt er Präsident Selenskyj in Berlin. Bei dem Treffen soll es unter anderem um den Fortgang der Friedensbemühungen gehen.
Bislang rückt die russische Armee vor allem im Donbass gegen die Ukraine vor. Nun fürchtet Kiew einen weiteren Großangriff an einer anderen Stelle.
Seit Tagen wird über einen Besuch des ukrainischen Präsidenten in Berlin spekuliert. Nun ist der Termin offiziell. Bei dem Treffen dürfte es um den Fortgang der Friedensbemühungen gehen.
US-Präsident Donald Trump hat Kremlchef Wladimir Putin auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social ungewöhnlich scharf für die jüngsten russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine kritisiert. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Gerade erst ist US-Präsident Trump wegen Putin der Kragen geplatzt. Er teilte ungewöhnlich scharf gegen den Kremlchef aus. Nun wird klar: Trumps Wut ist noch nicht erloschen.
Immer wieder beschießt Russland Städte und Ortschaften weit im Hinterland der Ukraine. Um sich zu wehren, möchte der ukrainische Präsident Selenskyj weiter aufrüsten.
Russische Mannschaften sind wegen des Angriffskriegs in der Ukraine für internationale Wettbewerbe gesperrt. Dass auch das Eishockey-Team von Olympia ausgeschlossen wird, will Moskau nicht hinnehmen.
Gerade erst ist US-Präsident Trump wegen Putin der Kragen geplatzt. Er teilte ungewöhnlich scharf gegen den Kremlchef aus. Nun wird klar: Trumps Wut ist noch nicht erloschen.
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