... Forscher belegten die tumorunterdrückende Funktion des Gens mit weiteren Experimenten. So wuchsen Tumorzellen mit intaktem Gen weniger und waren weniger beweglich. Auch bei Mäusen wurden Tumore mit intaktem Gen nur halb so groß wie solche mit verändertem Gen. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg sowie an der Universität Bonn, wo Weber bis Ende 2011 Professorin am Institut für Humangenetik...
... «Es ist viel in Bewegung, zielgerichtete Therapien wie Antikörper oder spezielle Hemmstoffe der Tumorzellen werden vermutlich in der Zukunft zu noch weniger Nebenwirkungen führen, doch bis dahin wird es noch Jahre dauern.»Aber wer ist hier Arzt, und wer Angehöriger? Die Eltern diskutieren versiert mit den Medizinern. «Viele Eltern von Hirntumorkindern möchten möglichst viel über die Erkrankung ihres Kindes erfahren. Bei dieser Diagnose ändert sich das Leben der gesamten Familie...
... Distler. Routinemäßig wird nach Angaben der Gynäkologen ohnehin eine Gewebeprobe im Labor auf Tumorzellen untersucht.Die wissenschaftlich neue Methode sei schon lange in der Diskussion gewesen, sagte der Erlanger Spezialist Professor Matthias W. Beckmann. «Das Kinderkriegen ist das eine, Frauen die Möglichkeit der Hormonproduktion zurückzugeben, das andere.»Distler und seine Kollegen wollen Mediziner für das Thema sensibilisieren. «Onkologen sollten Frauen mit Tumorerkrankungen, die...
... Distler. Routinemäßig wird nach Angaben der Gynäkologen ohnehin eine Gewebeprobe im Labor auf Tumorzellen untersucht.Die wissenschaftlich neue Methode sei schon lange in der Diskussion gewesen, sagte der Erlanger Spezialist Professor Matthias W. Beckmann. «Das Kinderkriegen ist das eine, Frauen die Möglichkeit der Hormonproduktion zurückzugeben, das andere.»Distler und seine Kollegen wollen Mediziner für das Thema sensibilisieren. «Onkologen sollten Frauen mit Tumorerkrankungen, die...
... in 23 Prozent aller Krebsfälle bei Männern und in 15 Prozent bei Frauen für die Bildung von Tumorzellen verantwortlich. Doch nicht nur in der Lunge kann Krebs entstehen, das Rauchen fördert auch das Wachstum von Karzinomen im Mund, Kehlkopf, Rachen, Magen, in der Speiseröhre und in der Harnblase. Ein weiterer Risikofaktor ist die ungesunde Ernährung - vor allem beim Mann: Nimmt er zu wenig mineral- und vitaminreiches Obst und Gemüse zu sich, erhöht das das Risiko, an...
... spielen, vermuten die Forscher.Danach treten Zellen, die besonders gefährdet sind, zu Tumorzellen zu entarten - etwa durch chemischen Stress oder radioaktive Strahlung - in einen Ruhezustand, den man als Seneszenz bezeichnet. Durch diese Art Winterschlaf machen sich die Zellen für das Immunsystem in besonderer Weise erkennbar und die körpereigene Abwehr, die T-Helferzellen, beginnen, diese Zellen verschärft zu überwachen und zu beseitigen, bevor Krebs ausbricht. Diese Leistung...
... mit. In Studien wurde gezeigt, dass die Partikel Tumore schrumpfen lassen. Indem sie sich in Tumorzellen vermehren, lösen sie deren Zelltod aus.Mayo...
... sich in den Mäusen infolge des Eingriffs - anders als bei ähnlichen Versuchen - keine Tumorzellen bildeten, sehen die Studienautoren eine Möglichkeit, mit der Methode bei der Behandlung monogenetischer Erkrankungen weiterzukommen. Die menschlichen Zellen integrierten sich anscheinend in das Lebergewebe der Mäuse und übernahmen ihre Funktion dort. Allerdings enthielten die veränderten iPS-Zellen Mutationen im Erbgut, deren Bedeutung näher untersucht werden müsse, schreiben...
... sich die Krebszellen bereits im Lymphgewebe breit gemacht, während sich im vierten Stadium die Tumorzellen in anderen Organen festgesetzt haben - so wie das bei Steve Jobs der Fall war. Eine Operation hängt vom Stadium sowie von der Lage des Tumors ab. Sitzt dieser beispielsweise im Pankreaskopf, müssen angrenzende Organe wie Zwölffingerdarm, Gallenblase oder der untere Magen sowie die Bauchspeicheldrüse selbst entfernt werden. Bei Patienten, die nicht operiert werden können,...
... Koeffler testeten den Stoff an Mäusen. Es zeigte sich, dass das Schotenextrakt das Wachstum der Tumorzellen um 80 Prozent reduzierte. Auch menschliche Tumorzellen wurden im Wachstum gehemmt, wie die Forscher bestätigen. In gelbem und rotem Gemüsepaprika stecken Carotinoide. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und wirken antioxidativ. Sie bekämpfen damit freie Radikale, welche die Zellen angreifen und Krebs auslösen können. Paprika stärkt das Immunsystem: Carotinoide...
... bis hin zur Entnahme einer Gewebeprobe aus der Vorsteherdrüse, bei der aber nicht in jedem Fall Tumorzellen gefunden werden. Liefert die Gewebeprobe eine sichere Tumordiagnose, stehen Männer vor der nächsten Frage: Behandeln oder unter engmaschiger Überwachung abwarten? Und wenn Behandlung, dann welche? Handelt es sich um eine vergleichsweise gutartige Krebsvariante, die nie Probleme bereiten und nicht therapiert werden muss, oder um einen Krebs mit aggressivem Wachstum? Sprechen...
... entfaltet sich über Vitamin D. In Laborversuchen hat man festgestellt, dass es das Wachstum von Tumorzellen hemmt. Das mit Hilfe der UV-B-Strahlung gebildete Vitamin D gilt auch als Schutzstoff vor Zuckerkrankheit, Osteoporose und dem Metabolischen Syndrom. Einen Freispruch für das stundenlange Aalen in der prallen Sonne geben die Wissenschaftler aber keinesfalls. Um genügend Vitamin D zu produzieren, reichen 10 Minuten Sonne pro Tag vollkommen aus. In der medizinischen Therapie wird...
... gegen Herpesviren helfen. Versehentlich sei jedoch etwas davon in eine Petrischale mit Tumorzellen gelangt und daraufhin seine Antitumor-Wirkung entdeckt worden, berichtet die Universität. Der Impfstoff enthält ein sogenanntes onkolytisches Virus, das Tumorzellen angreift, gesunde Zellen jedoch unbeschädigt lässt. In ersten Versuchen haben die Forscher 50 Patienten behandelt, die an metastasierendem schwarzem Hautkrebs litten und auf andere Therapien nicht angesprochen...
US-Forscher haben einen neuen Bluttest für Krebskranke entwickelt, der im Unterschied zu konventionellen Verfahren selbst winzige Rückstände von Tumorzellen im Körper nachweisen kann. Haken: Die Methode ist derzeit noch sehr kostspielig.
... Veränderungen in der Haut vorliegen. Denn Melatonin hemmt zumindest im Labor das Wachstum der Tumorzellen. «Zurzeit arbeiten wir noch auf Ebene der Grundlagenforschung, aber es ist durchaus denkbar, dass Melatonin in absehbarer Zukunft bei der Hautkrebs-Prävention in der klinischen Praxis am Menschen zum Einsatz kommt», kommentiert Fischer, der als Oberarzt in der Universitätshautklinik in Lübeck arbeitet. Er stellt sich die Anwendung wie folgt vor: Die Substanz...