Seine Aussage schockiert weltweit - Trumps Vorhersage zum Ukraine-Schicksal zeichnet ein schreckliches Bild und zeigt abermals, wie prekär die Lage derzeit wirklich ist. Muss sich die politische Weltanschauung etwa neu ordnen?
Seine Aussage schockiert weltweit - Trumps Vorhersage zum Ukraine-Schicksal zeichnet ein schreckliches Bild und zeigt abermals, wie prekär die Lage derzeit wirklich ist. Muss sich die politische Weltanschauung etwa neu ordnen?
In der westrussichen Region Kursk geraten die ukrainischen Streitkräfte zunehmend unter Druck. Am Wochenende sollen Putins Soldaten einen Sturm auf die besetzte Kleinstadt Sudscha versucht haben. Dafür krochen sie Berichten zufolge durch eine kilometerlange Gaspipeline unter der Erde.
In Europa bleibt die Sorge vor russischen Angriffen auf weitere Länder groß. Ein ehemaliger Nato-Kommandeur glaubt an ein Schreckensszenario, sollte sich Putin im Ukraine-Krieg durchsetzen. Richard Shirreff zufolge könnten Moskaus Truppen in Zukunft auch Gräueltaten in Nato-Staaten begehen.
Die westlichen Sanktionen infolge des Ukraine-Kriegs schaden Russlands Wirtschaft offenbar immens. Vor allem die Luftfahrt-Industrie hat aktuellen Berichten zufolge massive Probleme. 30 Firmen sollen zahlungsunfähig sein.
Im vergangenen Jahr fiel die Stadt Wuhledar an Russland. Der Ukraine gelang in der Nähe der ostukrainische Stadt ein Schlag gegen Putins Truppen. Mit einem Treffer sollen sie ein Luftraketenabwehrsystem in die Luft gejagt haben.
Drohungen einen dritten Weltkrieg und Atomschläge betreffend kennt man vorrangig von Wladimir Putin - nun scheint sich auch Donald Trump ein Vorbild am Kreml-Chef zu nehmen und mutmaßt seinerseits, dass das Ende der Welt schon morgen kommen könnte.
Donald Trump will seine "gute Beziehung" zu Wladimir Putin nutzen, um für Frieden in der Ukraine zu sorgen. Doch ist dem Kremlchef ein gutes Verhältnis zum US-Präsident wirklich wichtig? Trumps Ex-Sicherheitsberater John Bolton zweifelt dies an.
Wird Wladimir Putin in Zukunft auch Nato-Länder angreifen? Bruno Kahl, Chef des Bundesnachrichtendienstes sagte jetzt, dass es in Russland bereits derartige Überlegungen gebe. Ein frühes Ende des Ukraine-Kriegs könnte dem Kreml dabei möglicherweise in die Karten spielen.
Die Ukraine will ein Gebäude an der Front zerstört haben, das russische Truppen als Munitionsdepot nutzten. Aufnahmen zeigen eine massive Explosion. In den sozialen Medien wird der angebliche Verlust für Putins Armee gefeiert.
Ein neues Wettrüsten zwischen Ost und West hat offenbar begonnen. Das EU- und Nato-Land Polen will in Zukunft noch besser auf einen möglichen russischen Angriff vorbereitet sein. Das sind die Pläne von Ministerpräsident Donald Tusk.
Machen Donald Trump und Wladimir Putin im Ukraine-Krieg gemeinsame Sache oder verfolgt doch jeder seine eigenen Ziele? Ein Sprachrohr des Kremls warnt den russischen Präsidenten aktuell eindringlich, nicht auf den US-Präsidenten hereinzufallen. Denn Trump werde nach der Ukraine und nach Europa auch Russland manipulieren.
Donald Trump hat die gesamte US-Militärhilfe für die Ukraine bis auf weiteres ausgesetzt. Doch mit dieser Entscheidung bringt der US-Präsident Wladimir Putin in die Bredouille. Denn für Russland könnte der Stopp der militärischen Unterstützung laut eines ehemaligen US-Generals nach hinten losgehen.
Seit drei Jahren ringt Wladimir Putin um einen Sieg in der Ukraine. Doch selbst wenn Russland den Ukraine-Krieg gewinnen sollte, geht der Kremlchef nicht zwangsweise als Sieger vom Schlachtfeld. Laut Experten könnte Putin sich mit seiner bisher größten Bedrohung konfrontiert sehen.
Dass er den Ukraine-Krieg im Handumdrehen beenden will, hat Donald Trump bereits bekräftigt. Nun kommen Pläne hinzu, die Wladimir Putin in tiefe Reue stürzen sollen, doch der US-Präsident scheint die Rechnung ohne die Ukraine gemacht zu haben.
Bei "Markus Lanz" äußerte sich AfD-Chefin Alice Weidel zum Eklat im Weißen Haus am vergangenen Freitag. Dabei behauptete sie auch, dass Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj keinen Frieden wolle. Moderator und TV-Publikum reagierten fassungslos.
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine dauert mittlerweile seit mehr als drei Jahren an. US-Präsident Donald Trump will die Kämpfe so schnell wie möglich beenden. Wie könnte ein Friedensabkommen aussehen?
Offenbar haben die Verhandlungen zwischen den USA und Russland auch Auswirkungen auf dem Schlachtfeld. Laut Medien-Berichten sollen russische Soldaten in der Region Cherson Angriffsbefehle von ganz oben verweigern - aus einem Grund.
Der Vorschlag des französischen Präsidenten Macron, Europa unter Frankreichs Atom-Schutzschirm zu einen, hat in Russland heftige Reaktionen hervorgerufen. Putins Außenminister Lawrow stellte abschätzige Macron-Vergleiche mit Adolf Hitler an.
Wie ein aktueller Medienbericht enthüllt, werden russische Kriegsgefangene in der Ukraine offenbar ziemlich gut versorgt. Sie bekommen warme Klamotten, Essen und eine moderne medizinische Behandlung. Putins Soldaten sind zudem nicht bereit, noch einmal in dem Kampf zu ziehen.
Wladimir Solowjow sorgt erneut mit Aussagen im russischen Staatsfernsehen für Entsetzen. Der Kreml-Propagandist droht erneut damit, europäische Städte angreifen zu wollen.
Buwaissar Saitijew, dreifacher russischer Olympiasieger im Ringen, ist gestorben. Er wurde nur 49 Jahre alt. Die Todesumstände sind mysteriös. Berichten zufolge erlitt der Ex-Duma-Abgeordnete einen Herzstillstand und fiel danach aus einem Fenster.
Die USA haben ihre Militärhilfen für die Ukraine vorerst gestoppt. Was bedeutet das jetzt für den Krieg gegen Russland? Experten haben eine Prognose gewagt und dabei drei unterschiedliche Szenarien diskutiert.
Es sind alarmierende Worte, die Carlo Masala aktuell im Talk mit Markus Lanz gefunden hat. Der Militär-Experte warnt, dass Deutschland seine Großstädte nicht vor Wladimir Putins Raketen schützen kann. Sollte es zum Kreml-Angriff kommen, wären wir Russland unterlegen.
Die USA werden die Ukraine vorerst nicht mit weiteren Militärhilfen im Krieg gegen Russland unterstützen. Diese Entscheidung gab die Regierung von Präsident Donald Trump in der Nacht bekannt. Zuvor hatte der Republikaner seinen Amtskollegen in Kiew erneut scharf attackiert.
Im Kampf gegen das kommunistische Regime in Polen wurde Lech Walesa zur Legende. Jetzt hat sich der ehemalige Staatspräsident in einem offenen Brief zum Eklat im Weißen Haus am vergangenen Freitag geäußert. Das Verhalten von US-Regierungschef Donald Trump schockierte ihn zutiefst.
Mit seinen Schmeicheleien gegenüber Wladimir Putin scheint Donald Trump ein anderes Ziel als ein Kriegsende in der Ukraine zu verfolgen. Schenkt man dem "Wall Street Journal" Glauben, so buhlt der US-Präsident aus einem gänzlich anderen Grund um die Gunst des russischen Präsidenten.
Nach Donald Trumps Ausraster gegenüber Wolodymyr Selenskyj steht Europa weiter zur kriegsgebeutelten Ukraine und plant umfassenen militärische Aufrüstungen. Ein Umstand, der Wladimir Putins Propagandisten panisch werden lässt.
Einst versprach Trump, den Ukraine-Krieg in nur wenigen Tagen zu beenden. Heute sehen die Karten jedoch ganz anders aus. Ex-Diplomat Boris Bondarev bezeichnet Trump daher als "schwach" - und entlarvt seine Strategie.
Eigentlich ist der ukrainische Präsident nach Washington gekommen, um mit Donald Trump über einen Rohstoff-Deal zu sprechen. Doch die Zusammenkunft im Oval Office läuft völlig aus dem Ruder. Trump macht Selenskyj schwere Vorwürfe.
Für Wladimir Putin nehmen die Verluste im Ukraine-Krieg zu. Die militärische Ausrüstung soll sich mittlerweile halbiert haben. Ob er deshalb auf eine alte Waffe setzt? Laut einem Bericht wurde an der Front ein Sowjet-Gewehr entdeckt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich nach dem Eklat im Weißen Haus nicht bei US-Präsident Donald Trump entschuldigen. Laut einem Politologen mache es auch kaum noch Sinn, "groß in Washington zu betteln".
Wladimir Putin hat bereits Milliarden in die Finanzierung des Ukraine-Kriegs gesteckt. Nun sorgen seine angeblichen heimlichen Verkäufe für Wirbel. Polens Außenminister stellte diese Behauptung in einem Interview auf.
Ein Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj endete am Freitag in einem Eklat. Die beiden gerieten heftig aneinander. Das Treffen wurde vorzeitig beendet.
Wladimir Putin kann sich eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der US-Regierung unter Donald Trump vorstellen. Viele Russen, die den Ukraine-Krieg befürworten, warnen jetzt vor möglichen Deals und greifen den Kremlchef wegen seinen Überlegungen scharf an.
Die ukrainischen Streitkräfte verbreiten regelmäßig Videos von angeblichen russischen Verlusten im Netz. Nun wurden an der Front offenbar zwei weitere T-90-Panzer zerstört, die Putins Armee zur Verfügung stehen.
Wladimir Putins Wirtschaft könnte zusammenbrechen. Das mutmaßt der ukrainische Banker Kyrylo Schewtschenko und sieht Parallelen zu Nordkorea. Selbst weitere Investitionen in die Rüstungsindustrie können Putin nicht helfen. Doch es gibt einen Ausweg.
Russland setzt im Ukraine-Krieg auf große Bombenangriffe. Mittlerweile trifft aber nicht mehr jede Bombe ihr Ziel. Laut einem Bericht braucht die russische Luftwaffe bis zu 16 Bomben, um einen Treffer zu landen.
Es ist ein gefundenes Fressen für alle Verschwörungstheoretiker - ein Ex-Geheimdienstagent behauptet, US-Präsident Donald Trump wurde einst als Spion für Russland rekrutiert und agiere unter dem Codenamen "Krasnov" - das steckt dahinter!
Es ist eine überraschende Aussage, mit der aktuell wohl niemand gerechnet hätte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zu einem möglichen Rücktritt, nachdem er von Trump mehrfach als "Diktator" bezeichnet wurde.
In Europa ist die Sorge vor weiteren russischen Invasionen immer noch groß. Ukraine-Präsident Selenskyj hat in diesem Zusammenhang bereits fünf Staaten als die nächsten möglichen Ziele von Wladimir Putin im Blick, sollte sein Land fallen.
Können die aktuellen Bemühungen von Donald Trump für einen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg wirklich zu einem dauerhaften Frieden in Europa führen? Auch in Russland gibt es daran Zweifel. Journalist und Militärexperte Igor Korotschenko will Putins Armee deshalb schon jetzt für einen möglicherweise noch größeren Konflikt fit machen.
Wladimir Putins Propaganda-Team kommt mit den Lobeshymnen auf Donald Trump kaum hinterher: Für seine jüngsten Aussagen wurde der US-Präsident von TV-Moderator Wladimir Solowjow frenetisch gefeiert.
Wenn es darum geht, die Kreml-Propaganda unters Volk zu bringen, steht Wladimir Solowjow bei Wladimir Putin in der ersten Reihe. Nun schwadronierte Solowjow über eine militärische Zusammenarbeit Russlands mit den USA und den Folgen für Europa.
Dass sich Wladimir Putin mit seinem Kriegstreiben nicht allein auf die Ukraine beschränken wird, befürchten etliche Experten mit wachsender Sorge. Nun enthüllen Geheimdienst-Papiere, wie konkret Putins Pläne für einen Nato-Krieg bereits sind.
Die Hafenstadt Odessa in der Südukraine wird immer wieder zum Ziel russischer Drohnenattacken. Auch in dieser Woche starteten Putins Streitkräfte dort einen weiteren Angriff. Dabei gab es für das russische Militär aber auch Verluste.
Bei der TV-"Schlussrunde" vor der Bundestagswahl wurde hitzig über aktuelle Entwicklungen im Ukraine-Krieg diskutiert. Als AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel den Kurs von US-Präsident Donald Trump lobte, kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung mit der grünen Außenministerin Annalena Baerbock.
Donald Trump will sich bald mit Wladimir Putin treffen, um über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs zu verhandeln. Derweil verschlechtern sich nach kontroversen Aussagen des US-Präsidenten die Beziehungen zu Kiew. Eine Parteikollegin übt deshalb scharfe Kritik an Trump.
Im fast drei Jahre tobenden Ukraine-Krieg gibt es für Wladimir Putin keineswegs nur positive Nachrichten. In der Region Kursk wurde nun eine mit kommunistischen Siegesflaggen geschmückte Panzer-Kolonne der Russen-Armee eliminiert.
Donald Trump will in seiner zweiten Amtszeit als US-Präsident des Ende des Ukraine-Krieges herbeiführen. Dass der Krieg seit drei Jahren tobt, schiebt der Republikaner nun ausgerechnet dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in die Schuhe.
Der Ukraine-Krieg ist für Wladimir Putin mit großen Verlusten verbunden. Kiews Armee will nicht nur einen feindlichen Panzer in Luhansk zerstört haben. Angeblich wurden in nur wenigen Tagen auch fast 1.000 russische Logistikfahrzeuge eliminiert.
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