Meghan Markle: Sicherheitspanne bringt Herzogin in Gefahr - plötzlich kennt die Welt ihre Telefonnummer
Eine haarsträubende Sicherheitspanne löst bei den Royals neuen Wirbel aus: Die private Telefonnummer von Meghan Markle verbreitete sich nach einem Leak wie ein Lauffeuer im Netz. Schwebt Prinz Harrys Ehefrau in Gefahr?
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Meghan Markle wird Opfer von Sicherheitspanne
- Private Telefonnummer der Herzogin von Sussex geleakt
- WhatsApp-Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer: Schwebt Prinz Harrys Frau in Gefahr?
Die Schlagzeilen um Meghan Markle und Prinz Harry reißen nicht ab: Derzeit sorgt eine erhebliche Sicherheitspanne für helle Aufregung im Umfeld der Sussexes. Die private Mobilfunknummer der Herzogin von Sussex gelangte über eine WhatsApp-Gruppe für Schuleltern an die Öffentlichkeit. Wie der britische"Daily Express" berichtet, wurde ein Screenshot der Chatgruppe mehrfach weitergeleitet und verbreitete sich unkontrolliert.
Meghan Markles private Telefonnummer im Netz geleakt - alles begann bei WhatsApp
Der Vorfall ereignete sich in diesem Monat, als die Herzogin von Sussex einem Eltern-Chat der neuen Schule ihrer Kinder beitrat. Was als harmloser Austausch unter Müttern und Vätern begann, entwickelte sich rasch zu einem handfesten Sicherheitsproblem – mit weitreichenden Konsequenzen für die gesamte Familie Sussex. Die Folgen des Leaks sind bereits spürbar: Sowohl der siebenjährige Archie als auch die fünfjährige Lilibet mussten inzwischen die Schule wechseln.
"Hallo Mamas!" – Meghans herzliche Begrüßung wurde der Herzogin zum Verhängnis
Die betreffende WhatsApp-Gruppe trug den Namen "Year 3" und war mit einem Bücher-Emoji versehen. In dem von "The Sun" veröffentlichten Screenshot ist zu sehen, wie eine Mutter die Herzogin in der Runde begrüßte: "Willkommen an Meghan, deren Sohn Archie morgen dazukommt." Eine weitere Mutter schloss sich mit einem kurzen "Willkommen!" an. Herzogin Meghan selbst antwortete offenbar gutgelaunt: "Hallo Mamas! Danke für den herzlichen Empfang. Ich bin so froh, Teil dieser Gemeinschaft zu sein." Dazu setzte sie ein Herz-Emoji und zwei Küsschen. Der Zeitpunkt des Beitritts war kein Zufall: Laut dem Bericht trat Meghan der Gruppe unmittelbar vor dem ersten Schultag von Prinz Archie und Prinzessin Lilibet in Großbritannien bei – ein Neuanfang, der durch das Datenleck empfindlich gestört wurde.
Prinz Harry und Meghan Markle müssen ihre Kinder von der Schule nehmen
Die Konsequenzen des Sicherheitsvorfalls ließen nicht lange auf sich warten. Beide Sussex-Kinder besuchen mittlerweile eine andere Bildungseinrichtung, wie das Magazin "Hello!" berichtete. Ausschlaggebend war demnach nicht allein das Datenleck selbst, sondern eine Kombination aus Faktoren. Insbesondere das hohe Verkehrsaufkommen rund um die ursprüngliche Schule sowie die zeitaufwendigen Fahrtwege setzten dem Sicherheitsteam der Familie erheblich zu. Die logistischen Herausforderungen machten einen angemessenen Schutz der Kinder offenbar zunehmend schwierig. Für den siebenjährigen Archie und seine fünfjährige Schwester Lilibet bedeutet der Wechsel einen erneuten Umbruch, nachdem der Umzug von Kalifornien nach Großbritannien ohnehin schon eine gewaltige Umstellung gewesen sein dürfte.
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Sicherheitskonzept auf dem Prüfstand: Bekommen Harry und Meghan bald wieder Polizeischutz?
Der Schulwechsel von Archie und Lilibet fällt zeitlich mit einer bedeutsamen Entwicklung auf politischer Ebene zusammen: Zuletzt tagte das Exekutivkomitee zum Schutz von Royals und öffentlichen Persönlichkeiten (Ravec), das über die Sicherheitsvorkehrungen für Mitglieder der Königsfamilie entscheidet. Wie der "Telegraph" berichtete, wandte sich der Vorsitzende des Komitees schriftlich an Prinz Harry und bestätigte, dass angesichts der veränderten Lebensumstände der Familie jeweils eine eigenständige Risikobewertung für ihn und für Meghan in Auftrag gegeben wurde. Der Königssohn wartet nun auf das Ergebnis der Bedrohungsanalyse. Das Gremium soll zudem darüber befinden, ob den Sussexes nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien staatlich finanzierter Personenschutz zusteht – eine Frage mit erheblicher politischer Sprengkraft.
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