Meghan Markle wählt die Trennung: Sussex-Herzogin lässt Harry und die Kinder sitzen für Kalifornien-Rückkehr
Diese Trennung kam schneller als gedacht: Angeblich hat Meghan Markle kurz nach dem Umzug nach Großbritannien schon wieder ihre Sachen gepackt und lässt Prinz Harry mit den Kindern allein, um nach Kalifornien zurückzukehren. Was steckt dahinter?
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Meghan Markle wählt die Trennung nach Großbritannien-Rückkehr
- Herzogin Meghan will zurück nach Kalifornien - und lässt Harry mit den Kindern zurück
- Royals-Expertin erklärt Meghan Markles Pendel-Plan
Seitdem Meghan Markle ist britische Königshaus eingeheiratet hat, steht Royals-Zoff ganz oben auf der Tagesordnung - ganz egal, ob die Ehefrau von Prinz Harry in Großbritannien oder den USA lebt. Zuletzt war es die überraschende Rückkehr des Herzogenpaares von Sussex in Prinz Harrys britische Heimat, die einigen Staub in der Adelswelt aufwirbelte - nun soll Meghan Markle bereits wenige Tage nach der Ankunft in Großbritannien wieder ihre Taschen gepackt haben und auf dem Weg zurück in die USA sein.
Meghan Markle lässt Harry mit den Kindern sitzen und kehrt nach Kalifornien zurück
Das lässt zumindest der britische "Daily Star" in seinen Royals-News anklingen. Die Herzogin von Sussex will demnach in nur fünf Wochen aus beruflichen Gründen zurück nach Montecito reisen. Erst im vergangenen Monat waren sie und Prinz Harry mit ihren Kindern Archie und Lilibet ins Vereinigte Königreich gezogen – ein Schritt, der für erhebliches royales Aufsehen sorgte.
Doch während Harry mit den Kindern dauerhaft in der neuen Heimat bleiben soll, wo die beiden zur Schule gehen werden, plant Meghan laut der Royals-Expertin Alison Boshoff ein regelrechtes Pendelmodell zwischen den Cotswolds und Kalifornien. Das dortige Anwesen in Montecito bleibt demnach fester Bestandteil ihres Lebens – trotz des viel beachteten Umzugs auf die britische Insel.
Herzogin Meghan wird Pendlerin - Prinz Harrys Frau hält nichts dauerhaft in England
Den genauen Takt dieses Arrangements beschrieb Alison Boshoff im Gespräch mit dem US-Sender "News Nation". Demnach werde Herzogin Meghan jeweils zu den Schulferien über den Atlantik fliegen: "In fünf Wochen ist sie wieder in Montecito für eine Woche. Dann kommt sie zurück, macht weitere fünf Wochen, noch mal fünf Wochen in ihrem Cotswolds-Gefängnis, und dann zurück nach Montecito zu Weihnachten."
Prinz Harry hingegen soll dauerhaft vor Ort bleiben und sich als Vollzeit-Papa und Hausmann um Archie und Lilibet kümmern, die in Großbritannien eingeschult werden. Das mutmaßliche Familiendomizil befindet sich Berichten zufolge in den Cotswolds – einer ländlichen Region westlich von London, die bei wohlhabenden Briten als besonders idyllisch gilt.
Prinz Harry und Meghan Markle von König Charles' Ansage vor den Kopf gestoßen
Zusätzliche Brisanz erhält die Situation durch ein Schreiben, das im Namen von König Charles verfasst wurde. Darin werden Harry und Meghan als "Privatpersonen" eingestuft, deren Rolle sich klar von den staatlichen und royalen Pflichten der arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie unterscheide. Das Paar genieße den nötigen "persönlichen Spielraum in Bezug auf finanzielle Unabhängigkeit und den Schutz ihrer Privatsphäre", heißt es in dem von Lord Benyon verfassten Dokument. Auch ihre wohltätige Arbeit sei eine rein private Angelegenheit. Offenbar kam das Schreiben für die Sussexes unerwartet. Ein Sprecher des Paares erklärte, beide seien "etwas überrascht gewesen, nicht vorab darüber informiert worden zu sein". Berichten zufolge deckt sich die Position des Königs mit der Haltung von Prinz William.
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Herzogin Meghan "ist zu 100 Prozent dabei" – doch die Signale widersprechen sich
Trotz des auffälligen Pendelplans versichern Personen aus Prinz Harrys Umfeld, dass seine Ehefrau Meghan voll und ganz hinter der Entscheidung stehe, nach Großbritannien zu ziehen. Laut Alison Boshoff würden Harrys Freunde weiterhin "standhaft darauf bestehen", dass die Herzogin von Sussex "zu 100 Prozent dabei" sei. Gleichzeitig sendet der Palast unmissverständliche Signale: Der königliche Brief macht deutlich, dass die Sussexes keine Rolle im Gefüge der arbeitenden Royals einnehmen werden. Dass König Charles und Prinz William in dieser Frage offenbar an einem Strang ziehen, dürfte die Lage für das Paar nicht einfacher machen. Zwischen den Beteuerungen totaler Hingabe und der nüchternen Realität eines transatlantischen Pendeldaseins bleibt jedenfalls reichlich Raum für Interpretationen.
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loc/news.de/stg
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