Prinz Harry und Meghan Markle: Sussexes für "endgültig erledigt" erklärt - das Elend ist hausgemacht

Erst seit wenigen Tagen sind Prinz Harry und Meghan Markle wieder zurück in Großbritannien - und finden sich bereits auf verlorenem Posten wieder, will man Royals-Experten Glauben schenken. Seit der Heimkehr ging alles schief, was schiefgehen konnte.

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In Großbritannien will niemand die frisch heimkehrten Sussexes mit der Kneifzange anfassen - Royals-Experten erklären Meghan Markle und Prinz Harry für "endgültig erledigt". (Foto) Suche
In Großbritannien will niemand die frisch heimkehrten Sussexes mit der Kneifzange anfassen - Royals-Experten erklären Meghan Markle und Prinz Harry für "endgültig erledigt". Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Yui Mok
  • Royals-Experten rechnen mit Prinz Harry und Meghan Markle ab
  • Sussexes kurz nach Großbritannien-Rückkehr für "endgültig erledigt" erklärt
  • Prinz Harry als "Penner im Gästehaus eines Freundes in den Cotswolds" verspottet

Als Prinz Harry mit Meghan Markle den Bund der Ehe schloss, flogen dem frisch gebackenen Herzogenpaar von Sussex sämtliche Herzen zu - inzwischen sind der jüngere Sohn von König Charles III. und seine US-amerikanische Ehefrau sowohl in Harrys britischer Heimat als auch den Vereinigten Staaten von Amerika ebenso unbeliebt wie unerwünscht.

Prinz Harry mit Herzogin Meghan nach England zurückgekehrt - und schon gibt's Zoff

Nachdem Harry und Herzogin Meghan die vergangenen sechs Jahre in Kalifornien verbrachten, sind die Sussexes seit wenigen Tagen wieder in Großbritannien sesshaft - und sorgten prompt für Zoff im Palast. König Charles III. sah sich gezwungen, in einem Knallhart-Statement klarzustellen, dass sein Sohn und seine Schwiegertochter bei Hofe weiterhin keine Rolle spielen, aus dem Lager der Sussexes kam daraufhin eine ebenso trotzige wie überraschte Reaktion. Hört man sich bei namhaften Adels-Experten um, wird eines deutlich: Schon direkt nach ihrer Ankunft in Harrys Heimatland finden sich die Exil-Royals auf verlorenem Posten wieder und sind "endgültig erledigt".

Sussexes für gescheitert erklärt - in Großbritannien haben Harry und Meghan keine Chance mehr

Die Welle der Ablehnung, die Prinz Harry und Meghan Markle seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien Ende August entgegen schlägt, ist ebenso gewaltig wie die Rückschläge, die für die Eheleute einfach nicht abreißen wollen. Prominente Stimmen aus der britischen Medienlandschaft erklären die Sussexes nun offen für gescheitert, wie der "Daily Express" zusammenfasst. Kommentatorin Kinsey Schofield brachte es in der Sendung von TV-Moderator Jeremy Kyle auf "TalkTV" auf den Punkt: Die Öffentlichkeit habe schlicht genug von Harry und Meghan. Kyle selbst ging noch einen Schritt weiter und bezeichnete die beiden als "unglaublich manipulativ".

Royals-Expertin zieht schonungsloses Fazit: Prinz Harry hat seine Misere selbst zu verantworten

Schofield nahm bei "TalkTV" kein Blatt vor den Mund und zählte die selbstverschuldeten Verluste des Sussex-Herzogs auf. "Den Rücktritt als arbeitendes Mitglied der britischen Königsfamilie, den Verlust dieser Privilegien einschließlich der Sicherheit, den Verlust seines Zuhauses in Frogmore Cottage", listete sie auf - damit habe der Königssohn seine eigene Misere besiegelt. Prinz Harry müsse nun "wie ein Penner im Gästehaus eines Freundes in den Cotswolds" unterkommen, bis er genug Geld zusammenhabe, um seiner Familie eine Villa zu kaufen.

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Besonders die fehlende Bereitschaft zur Selbstkritik stößt der Kommentatorin sauer auf. "Die Tatsache, dass er niemals Verantwortung für sein Handeln übernimmt, ist der Grund, warum wir alle mit den Sussexes fertig sind", erklärte Schofield. Harry solle den Begriff "Konsequenzen" erst einmal für sich selbst definieren, bevor er anderen die Schuld gebe.

Großbritannien wendet sich von Prinz Harry und Meghan Markle wegen Manipulation und Berechnung ab

Noch deutlicher wurde TV-Moderator Jeremy Kyle selbst. Er habe grundsätzlich kein Problem damit gehabt, dass das Paar der royalen Bühne den Rücken kehrte. Was ihn erzürne, sei das, was danach kam: "Alles, was sie getan haben, war dann, den goldenen Käfig zu beschimpfen, um damit Geld zu verdienen." Nun, da die Einnahmen versiegten, wollten sie "zurück in mein Land kriechen, zu einer Institution, die sie als rassistisch bezeichnet haben". Der "TalkTV"-Moderator nannte die Sussexes "unglaublich manipulativ" – nichts, was die beiden täten, geschehe ohne Hintergedanken. Er sei überzeugt, dass die Königsfamilie dem Paar nicht vertraue. Besonders Prinz William werde ein solches Verhalten nicht dulden, sobald er den Thron besteige. Kyles Prognose: "Ich denke, sie werden innerhalb eines Jahres wieder gehen."

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