Meghan Markle und Prinz Harry: Prinzessin Kate und Prinz William unter Druck - doch der Sussex-Plan wird beibehalten
Dass Prinz Harry und Meghan Markle wieder in England leben, hat die Royals kalt erwischt - und Prinz William und Prinzessin Kate unter Druck gesetzt. Einem Experten zufolge will das Thronfolgerpaar trotzdem an seinem Sussex-Plan festhalten.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Schlechte Nachrichten für Prinz Harry und Meghan Markle nach Großbritannien-Umzug
- Prinzessin Kate und Prinz William wollen Harry und Meghan trotz wachsendem Druck konsequent ausblenden
- Briten-Thronfolger zwiegespalten zwischen königlicher Verpflichtung und Abneigung gegen jüngeren Bruder
Dass Prinz Harry und Meghan Markle nach sechs Jahren im kalifornischen Exil plötzlich wieder nach Großbritannien ziehen, hatte für 2026 vermutlich niemand auf der Bingokarte - doch der Herzog und die Herzogin von Sussex machten ihre unverhoffte Ankündigung im Sommer wahr und trafen mit ihren Kindern Archie und Lilibet Ende August in Prinz Harrys britischer Heimat ein.
Prinz Harry und Meghan Markle sind zurück - so sehen die Pläne nach dem Umzug aus
Diesmal wollen Harry und Meghan dem Vernehmen nach nicht nur als Touristen im Land bleiben, sondern sich für eine längere, wenn auch bislang unbestimmte Dauer im Vereinigten Königreich niederlassen. Den Royals-News zufolge sollen die Cotswolds das neue Domizil des Paares werden, Sohn Archie und Tochter Lilibet werden bereits ab Herbst britische Schulen besuchen - und während Prinz Harry seine unerwarteten Vollzeit-Pläne kundgetan hat, zeichnet sich ab, dass weder Prinz Harry noch Herzogin Meghan wieder ihren früheren Pflichten als Vollzeit-Royals zuwenden werden.
Prinzessin Kate und Prinz William nach Sussex-Rückkehr in der Zwickmühle
Im Alltagsgeschäft können sich die hauptamtlichen Royals um König Charles III. also nicht auf tatkräftige Unterstützung der heimgekehrten Sussexes verlassen, dennoch befürchten Adelsexperten bereits, dass sich Prinz Harry und Meghan Markle zum unberechenbaren Albtraum für den Palast mausern könnten. Prinzessin Kate und Prinz William stehen indes vor einer ganz anderen Zwickmühle: Wird sich der britische Thronfolger mit seinem jüngeren Bruder nach Jahren der Funkstille wieder versöhnen?
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Fragt man bei Royals-Experten nach, sind die Meinungen gespalten: Einige Stimmen sehen den britischen Thronfolger in der Pflicht, im Sinne der Monarchie zu handeln und persönliche Befindlichkeiten hintenanzustellen. Andere Experten wiederum, so beispielsweise der "Daily Mail"-Kolumnist Richard Eden, sieht die Sache anders: Prinz Harry und Meghan Markle hätten Prinzessin Kate und Prinz William seinem Standpunkt zufolge jahrelang das Leben schwer gemacht und das Thronfolgerpaar mit böswilligen Enthüllungen drangsaliert - Prinz William sei demnach keineswegs verpflichtet, den Streit mit seinem Bruder beizulegen.
Prinzessin Kate und Prinz William bleiben auf Distanz - schlechte Nachrichten für die Sussexes
Deshalb liegt es für Richard Eden auch auf der Hand, dass sich Englands künftiger König und die Prinzessin von Wales nicht beirren lassen und ihren Plan die Sussexes betreffend weiter durchziehen werden: Harry und Meghan müssen sich demnach darauf einstellen, von Prinz William und Prinzessin Kate konsequent gemieden zu werden. Die Aussichten auf eine Annäherung oder gar Versöhnung seien damit weiterhin trübe - für Harry und Meghan bedeutet das wiederum, dass ihnen ein wichtiger Pfad zurück zu Royals-Relevanz versperrt bleibt. Schon nach Harrys und Meghans Aufbruch in die USA wurde wild spekuliert, wie lange das Paar ohne nennenswerte Kontakte zum Königshaus werde relevant bleiben können, immerhin sind die Sussexes dafür bekannt, ihre kommerziellen Projekte großflächig als Herzog und Herzogin von Sussex zu betreiben und so die Verbindung zum Hause Windsor zu betonen.
Thronfolgerpaar ignoriert Harry und Meghan - die Prioritäten liegen woanders
Für Prinz William und Prinzessin Kate dürften die Absichten der Sussexes Richard Eden zufolge kaum von Belang sein. Eine dem Thronfolger-Paar nahestehende Person hat gegenüber dem "Daily Mail"-Kolumnisten klargestellt, wie William und Catherine mit der neuen Situation umzugehen gedenken: nämlich gar nicht. "Es spielt keine Rolle, ob Harry und Meghan in Oxfordshire, Kalifornien oder Timbuktu sind", betont der Vertraute. "William und Catherine werden ihr Leben im Dienst der Öffentlichkeit fortsetzen. Sie beabsichtigen, mit gutem Beispiel voranzugehen." Statt auf Versöhnungsgesten zu setzen, konzentrieren sich William und Catherine weiterhin auf ihre royalen Pflichten und vor allem auf ihre drei Kinder. Der Kensington-Palast lehnte es ab, die Aussagen zu kommentieren.
Prinz William wegen Harry unter Druck: "Sie können sich nicht ewig aus dem Weg gehen"
Nicht alle Beobachter halten diese Strategie für durchhaltbar. Der renommierte Royal-Journalist Richard Kay etwa argumentierte in einem Video für die "Daily Mail", dass eine Annäherung unvermeidlich sei. "Irgendwann werden sie miteinander in Kontakt treten müssen, denn sie können sich nicht für immer ignorieren", so Kay. Er schlug als ersten Schritt ein vertrauliches Gespräch zwischen den vier Beteiligten vor, um zumindest eine gemeinsame Linie für öffentliche Auftritte zu finden. Kay warnte zudem davor, die Entfremdung wochen- oder monatelang schwelen zu lassen. "Die Öffentlichkeit wird das nicht hinnehmen", sagte er und verwies darauf, dass William seine Verantwortung gegenüber der Monarchie über persönliche Differenzen stellen müsse. Der Kolumnist Richard Eden widersprach dieser Einschätzung allerdings deutlich: Der Druck auf William und Catherine sei ungerecht und falsch.
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loc/news.de/stg
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