Donald Trump tritt nach: "The Don" tritt gegen Prinz Harry und Meghan Markle nach
Die Rückkehr von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach Großbritannien versetzte das Vereinigte Königreich in helle Aufregung. Nun äußert sich auch US-Präsidenten Trump - und findet klare Worte.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Prinz Harry und Meghan Markle von Donald Trump attackiert
- US-Präsident rechnet mit "sehr respektlosen" Exil-Royals ab
- "Wenn ich die königliche Familie wäre..." Donald Trump tritt gegen Sussexes nach
In der Royals-Welt staunte man nicht schlecht, als Prinz Harry und Meghan Markle kurz nach ihrer Stippvisite bei König Charles III. ihre Entscheidung verkündeten, nach sechs Jahren in Kalifornien einen vorläufigen Schlussstrich unter ihr USA-Abenteuer ziehen und nach Großbritannien zurückkehren zu wollen. Inzwischen sind der Herzog und die Herzogin von Sussex in Prinz Harrys Heimatland angekommen - und nicht nur die Promi-Nachbarschaft im kalifornischen Montecito atmet kollektiv auf, die Sussexes los zu sein, auch US-Präsident Donald Trump hat seinen Senf zum Umzug der Exil-Royals abzugeben.
Prinz Harry und Meghan Markle verlassen die USA nach 6 Jahren - Donald Trump jubelt
Auf diplomatische Töne verzichtete "The Don" dabei erwartungsgemäß und ließ kein gutes Haar an dem jüngeren Sohn von König Charles III. und dessen Ehefrau. Trump, der selbst keinen Hehl daraus macht, ein glühender Verehrer der britischen Monarchie zu sein, antwortetet auf die Frage von Reportern im Oval Office, was er vom Abschied des Paares aus den Vereinigten Staaten halte: "Ich bin sehr glücklich darüber."
Q: What's your reaction to the news that Prince Harry and Meghan have left the US and gone back to Britain?
— Aaron Rupar (@atrupar) September 2, 2026
TRUMP: I'm happy about it. I was not a fan. I wouldn't have taken them back. pic.twitter.com/v47lnABd7T
US-Präsident tritt gegen Exil-Royals nach: "Ich war kein Fan"
Der Präsident stellte unmissverständlich klar, dass er dem Herzog und der Herzogin von Sussex keine Träne nachweint. "Ich war kein Fan", erklärte er. Trump verwies dabei auf seine eigenen engen Beziehungen zum britischen Königshaus – sowohl zur verstorbenen Queen Elizabeth II. als auch zum amtierenden König Charles III. Beide Royals schätze er im Gegensatz zu Harry und Meghan sehr.
Donald Trump rechnet mit "ungeheuer respektloser" Meghan Markle ab
Besonders hart ging Trump mit seiner US-amerikanischen Landsfrau Meghan Markle ins Gericht. "Ich fand, sie haben die königliche Familie sehr respektlos behandelt", sagte er. "Ich mochte nicht, wie sie sich verhalten hat." Das Auftreten der gebürtigen Amerikanerin gegenüber der verstorbenen Königin und King Charles III. bezeichnete er als "ungeheuer respektlos".
Dann setzte "The Don" noch einen drauf: An Stelle der britischen Royals hätte er das Paar nicht wieder aufgenommen. "Vielleicht bin ich da anders", räumte Trump ein. "Aber wenn ich die königliche Familie wäre, hätte ich ihn nicht zurückgenommen." Damit ließ Donald Trump keinen Zweifel daran, welchen Standpunkt er in der Causa Harry und Meghan vertritt - ganz anders als das britische Königshaus selbst, das es bislang vorzog, zur Rückkehr der Sussexes zu schweigen.
Prinz Harry und Meghan Markle schicken Archie und Lilibet auf britische Schulen - doch wie lange bleiben die Sussexes in Harrys Heimat?
Doch worum geht es eigentlich? Harry und Meghan landeten am 26. August am Flughafen Birmingham und kehrten damit nach über sechs Jahren im kalifornischen Montecito in ihre alte Heimat zurück. Ihre beiden Kinder Archie (7) und Lilibet (5) sollen ab Herbst 2026 britische Schulen besuchen. Von einer dauerhaften Rückkehr ist allerdings nicht zwingend die Rede. Nach dpa-Informationen handelt es sich eher um einen längeren Aufenthalt als um einen endgültigen Umzug. Das Paar behält sein Anwesen in Kalifornien sowie ein Ferienhaus in Portugal. In Großbritannien wollen die Sussexes in einem privaten Domizil außerhalb Londons leben – nicht in einer königlichen Residenz. Auch eine Wiederaufnahme offizieller royaler Pflichten ist mit dem Umzug nicht verbunden.
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Die Rückkehr der Sussexes nach Großbritannien sorgte auch im politischen Washington für Häme. In Trumps engerem Kreis wurde der Umzug genüsslich kommentiert: Katie Miller, Ehefrau von Trumps stellvertretendem Stabschef Stephen Miller, verbreitete die Nachricht in den sozialen Medien mit dem Hinweis, das Paar ziehe zurück, weil es den Präsidenten nicht leiden könne. Auch die konservative Moderatorin Megyn Kelly stichelte auf X: "Wir haben unsere Zeit hier in Amerika abgesessen, meine liebe Freundin!" Tatsächlich reicht die gegenseitige Abneigung weit zurück. Bereits 2016 hatte Meghan Trump als "spalterisch" und "frauenfeindlich" bezeichnet. Als Trump drei Jahre später davon erfuhr, konterte er trocken: "Ich wusste nicht, dass sie gehässig war."
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loc/news.de/dpa/stg
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