Nach England-Rückkehr mit Meghan Markle: Royals-Gerüchte überschlagen sich - hat Prinz Harry 'ne Andere?

Die Gerüchte um Prinz Harry und Meghan Markle reißen nach der Rückkehr des Paares nach Großbritannien nicht ab. Nun heißt es plötzlich, der Königssohn sei in Kalifornien einer anderen Frau näher gekommen - was ist dran an dem Getuschel?

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Die Gerüchte werden immer bizarrer: Verließ Prinz Harry seine US-amerikanische Wahlheimat aufgrund einer immer enger werdenden Freundschaft mit einer anderen Frau? (Foto) Suche
Die Gerüchte werden immer bizarrer: Verließ Prinz Harry seine US-amerikanische Wahlheimat aufgrund einer immer enger werdenden Freundschaft mit einer anderen Frau? Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Andrew Milligan
  • Prinz Harry und Meghan Markle von Gerüchte-Lawine nach England-Rückkehr überrollt
  • Bizarres Getuschel: Hat Prinz Harry 'ne Neue?
  • Royals-Kennerin schürt Gerüchte um mysteriöse Frauenfreundschaft von Prinz Harry

Seit ihrer überraschenden Großbritannien-Rückkehr aus dem kalifornischen Exil sind Prinz Harry und Meghan Markle Dauergäste in den royalen Klatschspalten - nun nimmt das Getuschel über die Sussexes jedoch bizarre Züge an. Konkret ist es die Royal-Kommentatorin Lady Colin Campbell, die mit explosiven Behauptungen über die Rückkehr von Prinz Harry und Meghan Markle für Aufsehen sorgt.

Hat Prinz Harry 'ne Neue? Royals-Insiderin stellt atemberaubende Behauptungen auf

In einem Interview mit dem Magazin "Closer" liefert die 77-jährige Autorin und TV-Persönlichkeit eine überraschende Erklärung dafür, warum das Paar den Weg zurück auf die Insel angetreten hat. Prinz Harry soll demnach in Kalifornien eine enge Freundschaft zu einer anderen Frau aufgebaut haben. "Mir wurde mitgeteilt, dass Harry eine enge Freundschaft mit einer anderen Frau entwickelt hat, die in Kalifornien lebt", so Lady Campbell gegenüber "Closer". "Und wenn das der Fall ist, dann ist das natürlich ein starker Anreiz für Meghan, Harry im Vereinigten Königreich zu haben."

Allerdings muss dabei betont werden: Es handelt sich ausdrücklich um unbewiesene Behauptungen der Kommentatorin – keine andere Quelle hat bislang Ähnliches berichtet. Harry selbst hatte Trennungsgerüchte noch im Dezember 2024 zurückgewiesen.

Adelskennerin beschwört Ehekrise bei Prinz Harry und Herzogin Meghan herauf

Lady Colin Campbell geht noch weiter und zeichnet das Bild einer Ehe in der Krise. "Ihre Beziehung war immer sehr sprunghaft, und finanziell stecken sie in ernsthaften Schwierigkeiten", behauptet die Adelskennerin über die Ehe der Sussexes. Nach ihren Informationen werde Königssohn Harry mit den gemeinsamen Kindern Archie und Lilibet dauerhaft in Großbritannien leben, während Herzogin Meghan zwischen den Ländern hin- und herpendeln werde.

Auf die Frage, ob eine endgültige Trennung bevorstehen könnte, antwortet die 77-Jährige mit gewohnt spitzer Zunge: Das Paar werde "eine typisch klassische, traditionelle Vereinbarung" führen, die durchaus ein Leben lang halten könne – "aber auch mit dem ersten Milliardär enden könnte, der Meghans Weg kreuzt und den sie sich einverleiben kann." Auch hier gilt: Belastbare Belege für diese Darstellung liefert Lady Campbell nicht. Seit Jahren kursieren zwar Spekulationen über Spannungen zwischen den Sussexes, doch handfeste Beweise blieben bislang aus.

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Meghan Markle hat Palast-Verbot: Königliche Familie will Prinz Harrys Frau nicht sehen

Besonders brisant sind Lady Campbells Aussagen zum Verhältnis der Sussexes mit dem Rest der Royals. Die königliche Familie habe keinerlei Interesse an einer Annäherung, behauptet sie. "Meghan wird nicht willkommen geheißen – die Familie will absolut nichts mit ihr zu tun haben und so wenig wie möglich mit Harry", so die Kommentatorin.

Als Grund nennt sie den aus ihrer Sicht beispiellosen Vertrauensbruch: Harry habe seinen Vater König Charles III., seine Stiefmutter Königin Camilla, seinen Bruder Prinz William und seine Schwägerin Prinzessin Kate verraten. Er habe Meghan dabei unterstützt, "die schlimmsten und falschen Anschuldigungen" zu erheben – etwa den Vorwurf, die Royals seien rassistisch. "Harry hat sich seiner Familie gegenüber als rücksichtslos und unberechenbar erwiesen. Das werden sie niemals vergessen", urteilt Lady Campbell. Auch gesellschaftlich drohe dem Paar demnach die Isolation: Niemand, der seine Beziehungen zum König oder dem Thronfolgerpaar William und Kate schätze, werde mit den Sussexes verkehren.

Prinz Harry und Meghan Markle mit Prinzessin Kate und Prinz William verkracht

Die Risse zwischen den einstigen "Fab Four", wie Prinz William, Prinzessin Kate, Prinz Harry und Herzogin Meghan einst kollektiv genannt wurden, reichen weit zurück. Schon bei der ersten Begegnung soll es zwischen den Paaren "holprig" zugegangen sein. Vor der Hochzeit Harrys und Meghans im Mai 2018 kam es zum Streit über die Kleider der Blumenmädchen – Meghan behauptete im Oprah-Interview 2021, dass Prinzessin Kate sie zum Weinen gebracht habe, nicht umgekehrt, wie zuvor berichtet worden war. In seiner 2023 erschienenen Autobiografie "Spare" schilderte Harry zudem eine handfeste Auseinandersetzung mit William, nachdem dieser Meghan als "schwierig", "unhöflich" und "schroff" bezeichnet haben soll.

Den größten Sprengstoff lieferte jedoch Meghans Rassismus-Vorwurf bei Oprah Winfrey: Ein nicht namentlich genanntes Mitglied der Königsfamilie habe Bedenken geäußert, wie dunkel Archies Hautfarbe sein könnte. William reagierte ungewöhnlich scharf: "Wir sind ganz und gar keine rassistische Familie."

Comeback vor der Kamera? Meghan Markle schürt "Gentlemen"-Gerüchte

Neben dem royalen Drama zeichnet sich für Meghan möglicherweise auch eine berufliche Neuausrichtung ab. Zuletzt machten Gerüchte die Runde, die ehemalige "Suits"-Darstellerin könnte in der dritten Staffel von Guy Ritchies Netflix-Serie "The Gentlemen" mitspielen. Die Streaming-Plattform hat die Spekulationen bislang weder bestätigt noch dementiert. Lady Campbell sieht darin ein bekanntes Muster: "Meghan ist die größte Ruhmsüchtige, die ich je erlebt habe – sie wird die tägliche Aufmerksamkeit regelrecht aufsaugen." Das Ziel der Sussexes sei stets dasselbe gewesen: Geld und öffentliche Beachtung. Meghan habe Harry versprochen, sie beide reicher, mächtiger und populärer zu machen als William und Catherine. "Das war ihr Versprechen an Harry – und wie wir wissen, ist es unerfüllt geblieben", so die Kommentatorin.

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