Meghan Markle und Prinz Harry: Unerwünschte Sussexes von neuen und alten Nachbarn wüst beschimpft
Ihren Hauptwohnsitz in Kalifornien haben Prinz Harry und Meghan Markle nach sechs Jahren verlassen und sind nach Großbritannien zurückgekehrt - doch weder in der alten noch in der neuen Heimat sind die Nachbarn gut auf die Royals zu sprechen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Meghan Markle und Prinz Harry unbeliebt bei alten und neuen Nachbarn
- Sussexes wüst beschimpft von Anwohnerin in Montecito und den Cotswolds
- Herzogin Meghan sitzt in der Klemme: Heimweh-Dilemma nicht zu übersehen
Meghan Markle und Prinz Harry waren noch keine zwei Jahre verheiratet, als der Druck der royalen Pflichten, die als feindselig empfundenen britischen Medien und die Sehnsucht nach Freiheit so groß wurden, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex den Megxit verkündeten, das Königshaus verließen und nach Nordamerika auswanderten. Nach sechs Jahren im kalifornischen Montecito sind die Sussexes jetzt überraschend zurück in Großbritannien - und müssen sich hüben wie drüben mit heftigem Gegenwind arrangieren.
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind weder in Kalifornien noch in den Cotswolds willkommen
Denn in der kalifornischen Nachbarschaft sind der jüngere Sohn von König Charles III. und die Herzogin von Sussex dem Vernehmen nach gänzlich unbeliebt - in Harrys britischer Heimat sieht es nicht viel besser aus, wie im "Daily Express" zu lesen ist. Frisch nach Großbritannien zurückgekehrt sitzen Harry und Meghan jetzt zwischen den sprichwörtlichen Stühlen und werden auf keinem Kontinent mit offenen Armen empfangen.
Prinz Harry von Montecito-Nachbarn als "Idiot" beschimpft
Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Ehemalige Nachbarn in den USA bezeichnen Harry unverblümt als "Idioten", während Anwohner in England fordern, das Paar solle aus ihrer Gemeinde ferngehalten werden. Und auch das Königshaus macht unmissverständlich klar, dass für die beiden kein Platz mehr im royalen Betrieb vorgesehen ist.
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Montecito weint den Exil-Royals keine Träne nach: "Sie waren nicht beliebt"
In der exklusiven Küstengemeinde Montecito weint man den Sussexes offenbar keine Träne nach. Designerin Penny Bianchi erklärte gegenüber der "Sun", das Paar sei "nicht beliebt" gewesen. Besonders der abrupte Schulwechsel von Harrys und Meghans Sohn Archie sorgte demnach für Irritation – die Lehrer hätten erst zusammen mit allen anderen von der Abreise über den Atlantik erfahren. Noch deutlicher wurde Bruce Johnson, ehemaliges Mitglied der Beach Boys und wohnhaft in unmittelbarer Nachbarschaft der Sussex-Villa. Niemand wisse, warum die beiden gegangen seien, so Johnson – er vermutete allerdings, Harry sei zurückgekehrt, um "seinem Bruder zu sagen, dass es ihm leid tut, ein Idiot gewesen zu sein". Weitere anonyme Stimmen aus der Nachbarschaft zeichnen ein ähnliches Bild: Das Herzogspaar sei "nie Teil der Gemeinschaft" geworden und habe ausschließlich den Kontakt zu Milliardären und Berühmtheiten gesucht.
König Charles macht kurzen Prozess – Sussexes nur noch "Privatpersonen"
Auch von Seiten des Königshauses weht den Rückkehrern ein eisiger Wind entgegen. König Charles III. ließ kurz nach Harrys und Meghans Rückkehr ein offizielles Schreiben an hochrangige Vertreter in Regierung und Militär versenden, in dem die Sussexes unmissverständlich als "Privatpersonen" klassifiziert werden. Das Paar selbst hätte sich offenbar lieber als "Personen des öffentlichen Lebens" bezeichnet gesehen. Laut Berichten reagierten die Sussexes "überrascht" auf den königlichen Brief. Doch trotz ihrer Einwände bleibt die Linie des Palastes unverändert: Eine Rückkehr zu royalen Pflichten ist nicht vorgesehen. Die Einstufung als Privatleute statt als arbeitende Mitglieder der Königsfamilie dürfte nicht nur symbolischen Charakter haben – sie definiert auch den Rahmen für künftige öffentliche Auftritte und protokollarische Behandlung des Paares in Großbritannien.
Harry und Meghan schlägt in England eisige Ablehnung entgegen
Doch auch in ihrer neuen britischen Heimat dürften sich Harry und Meghan kaum wohlfühlen. Anwohner in den Cotswolds machten gegenüber dem "Express" unmissverständlich klar, was sie von den prominenten Neuzugängen halten: Das Paar sei "furchtbar und eine Schande", es solle am besten gleich wieder "verbannt" werden. Neben der grundsätzlichen Ablehnung treibt die Bewohner vor allem eine konkrete Sorge um: Der Zuzug der Sussexes könnte einen Ansturm von Touristen und Schaulustigen auslösen, der die "ruhige und friedliche" Atmosphäre der ländlichen Region zerstört. Für eine Gegend, die ihren Reiz gerade aus der Abgeschiedenheit zieht, wäre das ein empfindlicher Einschnitt. Wer gehofft hatte, dass ein Neuanfang auf dem englischen Land leichter fallen würde als das Kapitel Montecito, sieht sich offenbar getäuscht.
Meghan Markle von Heimweh geplagt - der Umzug nach England offenbar das Dilemma ohne Ausweg
Herzogin Meghan soll sich auf der Insel schon nach wenigen Tagen zunehmend "sehr heimwehkrank" und "isoliert" fühlen. Alltägliches wie ein Einkaufsbummel oder ein spontanes Mittagessen mit Freunden sei in Großbritannien deutlich schwieriger als in Kalifornien, heißt es aus dem Umfeld des Paares. Immerhin: Die Sussex-Villa in Montecito wurde nicht verkauft – dort hüten offenbar die Hühner das Anwesen. Die Sussexes wollen nach eigenen Angaben zunächst in Großbritannien bleiben, um Archie und Lilibet in ihren neuen Schulen und Routinen ankommen zu lassen. "Es gibt viel zu tun", ließ das Umfeld verlauten. "Alles andere wird sich zum richtigen Zeitpunkt ergeben." Doch eine Rückkehr nach Kalifornien käme mittlerweile einem Eingeständnis des Scheiterns gleich – zumal dort ebenfalls niemand auf sie wartet. Die Sussexes sitzen fest, eingeklemmt zwischen zwei Kontinenten, auf denen sie gleichermaßen unerwünscht sind.
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