Meghan Markle spricht Machtwort: Herzogin Meghan erteilt Prinz Harry striktes Verbot nach Heimkehr
Prinz Harry ist zurück in seiner britischen Heimat - doch damit der Königssohn nicht in alte Muster zurückfällt, soll Meghan Markle ihrem Ehemann strikte Regeln und Verbote auferlegt haben, nachdem Fremdgeh-Gerüchte aufkeimten.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Prinz Harry muss strenge Regeln von Herzogin Meghan befolgen
- Meghan Markle sorgt sich um ihr Image - und macht Ehemann Harry klare Ansage
- Rückfall in alte Muster verboten: Prinz Harry kann sich wilde Partys abschminken
Prinz Harry ist nach sechs Jahren im kalifornischen Exil überraschend in seine Heimat Großbritannien zurückgekehrt. Doch während der Königssohn, der sich während seiner Zeit in Montecito zunehmend isoliert und einsam gefühlt haben soll, in seinem Heimatland endlich wieder aufblühen kann, dürfte Harrys Ehefrau Meghan Markle deutlich gemischter auf die Heimkehr blicken. Den aktuellen Royals-News des "Closer"-Magazins zufolge soll die Herzogin von Sussex ihrem Gatten deshalb klare Regeln und Verbote vor die Nase gesetzt haben.
Prinz Harry ist wieder zuhause - doch die Rückkehr macht Herzogin Meghan nervös
Nach der Rückkehr aus Montecito zieht es Prinz Harry nun zurück zu schlammigen Spaziergängen in der englischen Landschaft, vertrauten Gesichtern aus seiner Jugend und dem gemütlichen Tresen eines englischen Landpubs. Doch genau das bereitet Meghan offenbar Kopfzerbrechen. Denn wo Prinz Harry nostalgisch an alte Zeiten mit seinen Kumpels denkt, sieht Herzogin Meghan potenzielle Schlagzeilen lauern. Ein Insider beschreibt die Situation als "echtes Pulverfass" für Prinz Harrys Ehegattin. Dabei hat sich der einstige Party-Prinz längst gewandelt: Polo, Surfen und Yoga mit Ziegenbabys haben die wilden Nächte von einst abgelöst. Ob das reicht, um Meghans Bedenken zu zerstreuen, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt.
Königssohn trifft nach dem Umzug alte Freunde wieder - bei Meghan schrillen die Alarmglocken
In der exklusiven Promi-Enklave Montecito fühlte sich Harry Berichten zufolge zunehmend "isoliert" – zumindest was echte Freundschaften betrifft. Zwar hielt er den Kontakt zu seinen engsten Vertrauten aufrecht, doch persönlich gesehen hat er sie jahrelang nicht. Nun stehen alte Weggefährten wie Tom "Skip" Inskip, Mark Dyer und Charlie van Straubenzee Schlange, um den Prinzen wiederzutreffen. "Er hat sie alle wahnsinnig vermisst", verrät ein Insider. "Zeit mit seinen Freunden zu verbringen ist für ihn einer der größten Pluspunkte der Rückkehr nach Hause." Prinz Harry selbst machte 2025 in einem Essay zum Remembrance Sunday keinen Hehl aus seiner Sehnsucht: "Der Spaß in der Kneipe, im Clubhaus – so albern es klingt, das sind die Dinge, die uns zu Briten machen. Ich entschuldige mich nicht dafür. Ich liebe es."
Prinz Harry auf Kneipentour? Herzogin Meghan spricht striktes Verbot aus
Prinz Harry würde dem Vernehmen nach am liebsten sofort seine alten Londoner Stammkneipen aufsuchen, ein paar Drinks nehmen und mit seinen Freunden um die Häuser ziehen. Aus seiner Sicht hat er das seit fast einem Jahrzehnt nicht mehr richtig tun können – wo liegt also das Problem? Herzogin Meghan sieht das grundlegend anders. "Sie macht sich große Sorgen, wie das aussehen würde", erklärt ein Insider. "Das Letzte, was sie will, sind Fotos von einem trinkenden, unbeschwert wirkenden Harry in London – die Optik wäre verheerend." Schließlich versuche das Paar, sich als seriöse Geschäftsleute und Philanthropen zu positionieren. Ein harmloser Abend unter Freunden könnte blitzschnell gegen sie verwendet werden, fürchtet die Schwiegertochter von König Charles III.
Ist Prinz Harry fremdgegangen? Pikante Schlagzeilen kratzen am Image der Sussexes
Zusätzlich nährt eine erst wenige Monate zurückliegende Episode Meghans Unbehagen: Harrys frühere Party-Eskapaden sorgten erneut für Schlagzeilen, nachdem Details über eine Journalistin bekannt wurden, die ihm von angeblichen "Freunden" vorgestellt worden war. Neben den Image-Sorgen kursieren auch deutlich brisantere Spekulationen über die Hintergründe der plötzlichen Rückkehr ins Vereinigte Königreich. Die umstrittene Society-Autorin Lady Colin Campbell behauptet, man habe ihr zugetragen, Harry habe in Kalifornien eine enge Freundschaft zu einer anderen Frau aufgebaut. "Wenn das stimmt, ist es natürlich ein starker Anreiz für Meghan, Harry ins Vereinigte Königreich zu bringen", so Campbell. Zu betonen ist dabei jedoch: Diese Behauptungen sind reine Spekulation und durch keinerlei unabhängige Berichte belegt. Allerdings begleiten Gerüchte über Spannungen in der Ehe der Sussexes das Paar schon seit Jahren. Bereits 2023 musste ein Sprecher dementieren, Harry halte sich ein Hotelzimmer in den exklusiven San Vicente Bungalows in Hollywood bereit, um gelegentlich Abstand von Meghan zu gewinnen.
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Meghan Markle lässt Prinz Harry nicht aus den Augen und schlägt einen Kompromiss vor
Meghans Lösung für das Dilemma: Prinz Harrys gesellige Abende sollen möglichst in den eigenen vier Wänden stattfinden – unter ihrer Aufsicht. Sie habe bereits angeboten, Freunde zum gemeinsamen Rugby-Schauen einzuladen, und beteuere, ihm keineswegs Freundschaften verbieten zu wollen. Was sie verhindern will, sei jeder öffentliche Fehltritt in einer Phase, in der das Paar unter besonderer Beobachtung stehe. Bei Prinz Harrys alten Kumpels dürfte dieser Vorschlag allerdings auf wenig Begeisterung stoßen. Ein Insider deutet an, dass ein Sussex-konformer Abend mit gekauften Brezeln in personalisierten Tütchen – während Meghan mit einem Ohr an der Tür lauscht – nicht gerade dem entspricht, was sich seine britischen Freunde vorstellen. "Sie wird bis zu einem gewissen Grad Kompromisse eingehen müssen", so die Quelle. "Harry will seine Freunde unbedingt sehen, daran führt kein Weg vorbei."
Prinz Harrys Kneipen-Tage sind gezählt - jetzt stehen seine Kinder an erster Stelle
Letztlich steht der Königssohn vor einem klassischen Balanceakt. Als Vater von Archie (7) und Lilibet (5) liegen die berüchtigten Nächte, die einst mit verwackelten Fotos aus Las Vegas endeten, mehr als zwei Jahrzehnte zurück. Herzogin Meghan dürfte zumindest darauf hoffen, dass ihr Mann nicht in den frühen Morgenstunden aus einem Londoner Nachtclub geleitet wird. Doch Meghans Argument ist klar formuliert: "Er ist ein verheirateter Vater von zwei Kindern und ein internationaler Philanthrop – er muss einem gewissen Standard gerecht werden. Punkt", gibt der Insider ihre Position wieder. Ob sich Harrys alte Kumpels mit personalisierten Brezeltüten zufriedengeben oder der Prinz doch noch den Weg in seinen Lieblingspub findet, dürfte die britische Öffentlichkeit in den kommenden Wochen mit Spannung verfolgen.
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