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Wladimir Putin außer sich: Gigantische Explosion im Video! Ukraine jagt neues Russen-Radarsystem in die Luft

Für Wladimir Putin gibt es offenbar einen weiteren herben Rückschlag im Ukraine-Krieg. Streitkräfte aus Kiew wollen ein hochmodernes russisches Radarsystem zerstört haben, dass zur Artillerieaufklärung eingesetzt werden sollte. Diese Aufnahmen schockieren den Kreml.

Wladimir Putin hat im Ukraine-Krieg offenbar das hochmoderne russische Yastreb-AV-Radarsystem verloren. (Foto) Suche
Wladimir Putin hat im Ukraine-Krieg offenbar das hochmoderne russische Yastreb-AV-Radarsystem verloren. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Gavriil Grigorov

In seiner Neujahrsansprache zeigte sich Wladimir Putin weiterhin davon überzeugt, den Krieg gegen die Ukraine gewinnen zu können. Experten warnen auch angesichts der massiven Luftschläge Russlands in den vergangenen Tagen davor, dass der Kreml auf weitere Eskalation aus ist. Doch für Putin gibt es immer noch Rückschläge auf dem Schlachtfeld. Jetzt sind im Netz Aufnahmen aufgetaucht, die zeigen sollen, wie die ukrainische Armee das neue russische Yastreb-AV-Radarsystem zerstört.

Wladimir Putin geschockt: Video zeigt Explosion von neuem Yastreb-AV-Radarsystem in der Ukraine

Ein Video, das zeigt, wie das Radarsystem auf einem Feld steht und schließlich durch einen präzisen Treffer in die Luft gejagt wird, wurde zunächst von der ukrainischen Armee in den sozialen Medien verbreitet. Russland gab es erst kurz zuvor bekannt, das System erstmals im Kriegsgebiet zur Artillerieaufklärung stationiert zu haben, wie "Focus online" schreibt. So sollten Himars-Artilleriesysteme erkannt und Raketen bis zum Abschusspunkt zurückverfolgt werden, um feindliche Positionen aufzudecken. Angaben auf X zufolge sei das 250 Millionen Dollar teure Yastreb-AV-Radarsystem am Dienstag, 2. Januar, in der Region Cherson zerstört worden. Ob es dabei Todesopfer gab, ist nicht bekannt. Zudem können Angaben aus dem Kriegsgebiet derzeit nicht unabhängig überprüft werden. Beide Seiten arbeiten auch mit Propagandamitteln.

Weitere Verluste für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg

Währenddessen veröffentlichte das ukrainische Verteidigungsministerium weitere Zahlen zu den angeblichen Verlusten Russlands im Krieg. Sollten diese stimmen, dürften sie Wladimir Putin ebenfalls nicht gefallen. Demnach seien bis zum 4. Januar seit Kriegsbeginn bereits 362.280 seiner Soldaten gefallen, davon allein 780 binnen der 24 Stunden vor dem neuesten Update. Und auch weitere Panzer, Artillerie oder Militärfahrzeuge wurden zerstört.

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/bos/news.de

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