09.05.2019, 08.57 Uhr

Vom Vater missbraucht: Mutter verabreichte Töchtern Antibabypille vor Vergewaltigung

Ein schrecklicher Fall von Kindesmissbrauch beschäftigt derzeit ein Gericht in Samarinda in Indonesien. Ein Vater soll seine beiden Töchter gefesselt und vergewaltigt haben. Seine Komplizin war seine Ehefrau, die den Kindern vor der Vergewaltigung die Antibabypille verabreichte, um eine Schwangerschaft zu verhindern.

Die Mutter war in die abscheulichen Taten ihres Mannes involviert. Bild: Fotolia/ doidam10

Ein Vater (67) aus Indonesien wurde festgenommen, weil er seine zwei Teenager-Töchter gefesselt und sich anschließend an ihnen vergangen haben soll. Laut britischem "Mirror" war auch die Mutter der Kinder in die Gräueltaten ihres Mannes involviert. Sie soll den Mädchen vor der Vergewaltigung die Antibabypille verabreicht haben, um eine mögliche Schwangerschaft zu verhindern.

Vater vergewaltigte Töchter seit sieben Jahren

Das Martyrium der 16- und 19-Jährigen soll sich über Jahre erstreckt haben. Seit 2012 soll sich der 67-Jährige an seinen Kindern vergangen haben. Erst jetzt fassten die Mädchen den Mut, ihren Nachbarn von den Vergewaltigungen zu erzählen. Diese verständigten umgehend die Polizei. Der Vater wurde festgenommen und zeigte sich laut "Mirror" geständig.

Vergewaltigung mit Verhütung: Wird auch die Mutter angeklagt?

Noch wurde keine Anklage gegen den 67-Jährigen erhoben. Weiterhin ist unklar, ob sich auch die Mutter der Kinder vor Gericht verantworten muss. Auf den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen steht in Indonesien eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.

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fka/bua/news.de

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