Mit einem am Montag auf Truth Social hochgeladenen Bild provoziert Donald Trump erneut seine westlichen Verbündeten. Denn der US-Präsident scheint weiterhin von einer Übernahme Grönlands zu träumen und erhebt darüber hinaus Ansprüche auf weitere Gebiete.
Der Gouverneur von Minnesota Tim Walz hat über sein bizarres Telefonat mit Donald Trump ausgepackt. Während des Gesprächs zog der US-Präsident dubiose Vergleiche zwischen den Ereignissen in Venezuela und Minnesota. Walz zeigte sich fassungslos.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sorgte Elon Musk mit einem Wortspiel auf Kosten von US-Präsident Donald Trump für Lacher. Bei seiner Rede zog der Tesla-Chef über Trumps territoriale Ambitionen sowie seinen neu gegründeten Friedensrat her.
Als Donald Trump US-Spezialkräfte in Venezuela zuschlagen ließ, hielt die Welt den Atem an - auch in Nordkorea soll die Gefangennahme von Präsident Maduro für Panik gesorgt haben. Offenbar fürchtet Kim Jong Un, der Nächste auf der Abschussliste zu sein.
Russlands Präsident Putin will globale Macht demonstrieren, doch Krisen in Venezuela, Iran und der Ukraine zeigen die Grenzen seines Einflusses. Ausgerechnet Trumps Grönland-Vorstöße verschaffen Moskau Luft.
AfD-Chef Tino Chrupalla grenzt sich deutlich von Donald Trump ab. Er kritisiert dessen Kurs gegenüber Grönland und Venezuela, warnt vor militärischer Eskalation und fordert Diplomatie statt Machtpolitik.
Donald Trumps Angriff auf Venezuela und die Gefangennahme von Präsident Maduro erhitzt die Gemüter in Russland: Aus dem Lager der Nationalisten regt sich nun Empörung gegen "Verräter" Wladimir Putin, dessen Hinrichtung offen gefordert wird.
Die USA hatten beim Angriff auf Venezuela leichtes Spiel - auch, weil russische Luftabwehrsysteme versagten. US-Beamte wollen nun den Grund dafür wissen. Sie gehen von einer bewussten Entscheidung des Kremls aus.
Russland wollte Venezuela gegen die Ukraine tauschen - diesen brisanten Deal schlug der Kreml laut einer ehemaligen Trump-Beraterin bereits 2019 vor. Nach der spektakulären Maduro-Festnahme durch US-Agenten gewinnen ihre damaligen Aussagen plötzlich neue Brisanz.
Donald Trump sorgt mit einem provokanten Netz-Bild für Wirbel: Der US-Präsident taucht plötzlich als "Präsident von Venezuela" auf. Kein Zufall, sondern eine gezielte Provokation - und ein politisches Signal mit Sprengkraft.
Auf Truth Social begrüßte Donald Trump den Schritt der neuen venezolanischen Regierung, viele politische Gefangene freilassen zu wollen. Für die glücklichen Häftlinge hatte der US-Präsident jedoch zugleich eine drohende Botschaft.
Haben die USA bei der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu einer neuen Superwaffe gegriffen? Donald Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt teilte nun auf X ein angebliches Interview, in dem dies ein Leibwächter des ehemaligen Machthabers behauptet.
In einem Interview mit Fox News behauptete Donald Trump, die Venezolaner wüssten nicht, wie man eine Wahl durchführt. Dabei liegt die letzte Wahl in dem südamerikanischen Land nur wenige Monate zurück. Nicht nur diese Aussage des US-Präsidenten empört seine Kritiker im Netz.
Donald Trump will sich über Jahre die Kontrolle über Venezuelas Öl sichern und dadurch die Preise für den wichtigen Rohstoff senken. Das könnte Experten zufolge insbesondere für Kremlchef Wladimir Putin zum Problem werden.
Ein paar Tanzschritte vor laufenden Kameras - mehr brauchte Nicolás Maduro angeblich nicht, um Donald Trump in Rage zu versetzen. Trump-Kenner Michael Wolff erklärt, warum ausgerechnet diese Geste den US-Präsidenten härter traf als jede diplomatische Zurückweisung.
Ausgerechnet Russlands treueste Kriegsbefürworter rechnen mit Wladimir Putins Außenpolitik ab - und erklären selbst ein baldiges Ende des Ukraine-Krieges bereits zum Erfolg. Sie wüten wegen einer schweren Niederlage für den Kreml.
Nach der Festnahme von Nicolás Maduro wachsen die Zweifel an der Rechtmäßigkeit der US-Anklage. Ein Experte warnt, dass das Vorgehen von Donald Trump politisch, juristisch und völkerrechtlich schwerwiegende Folgen haben könnte.
Wer hat nach dem US-Angriff auf Venezuela wirklich die Kontrolle über das südamerikanische Land? Donald Trump fand dazu in einem Interview nun eine klare Antwort.
In Russland macht sich nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Maduro-Festnahme Nervosität breit: Wladimir Putin fehlt nicht nur ein wichtiger strategischer Partner, auch Russlands Wirtschaft steht wegen Trumps Öl-Plan am Abgrund.
Politische Gegner reagieren empört auf die US-Intervention in Venezuela. Sie fordern, dass Präsident Donald Trump seines Amtes vorzeitig enthoben wird. Die Vorwürfe gegen den 79-jährigen Republikaner wiegen schwer.
Laut dem Historiker Timothy Snyder verfolgt Donald Trump mit dem US-Einsatz in Venezuela innenpolitische Gründe. Genau im Inneren schwächelt der US-Präsident. Das könnte ihn aufhalten.
Donald Trumps Militärschlag gegen Venezuela könnte Wladimir Putin den perfekten Vorwand für seinen Ukraine-Krieg liefern - davor warnt ein Sicherheitsexperte. Gleichzeitig fordert er die sofortige Aufrüstung gegen den Kreml.
Nach der Festnahme von Venezuelas Präsident Maduro durch die USA reagieren die Rohstoff-Märkte stark, Öl bleibt volatil. Anleger sollten Chancen wie Chevron oder Edelmetalle dosiert prüfen und Ruhe bewahren.
Plant Donald Trump nach dem Angriff auf Venezuela die nächste Militäroffensive? Denn seinen Traum von einer Übernahme Grönlands scheint der US-Präsident noch nicht aufgegeben zu haben. Ein Foto im Netz schürt die Sorge vor einer weiteren Trump-Eskalation.
Ein Bild, was um die Welt geht - und viele Fragen aufwirft. Nach dem öffentlichen Bruch von Donald Trump und Elon Musk haben sich die beiden offenbar wieder versöhnt. Mehr noch - ein gemeinsames Abendessen sorgt für Spekulationen.
Donald Trump äußert sich nach der Festnahme von Nicolás Maduro unkonkret über die Zukunft Venezuelas. Während Trump und seine Regierung sich in Widersprüche verwickeln, droht der US-Präsident mit einem weiteren Militärschlag.
Marco Rubio versucht Donald Trumps Aussagen, Venezuela nach dem Angriff führen zu wollen, abzumildern. Der US-Außenminister versucht sich in Interviews an Erklärungen. Doch Experten zeigen sich kritisch.
Neue Satellitenbilder zeigen das volle Ausmaß des von Donald Trump angeordneten US-Militäreinsatzes in Venezuela. Der Angriff zielte auf die Festnahme von Nicolás Maduro und wirft Fragen zu Donald Trumps Sicherheitskurs auf.
Nach der Festnahme von Machthaber Nicolás Maduro durch US-Einheiten herrscht in Venezuela Ungewissheit. Obwohl der Diktator gestürzt wurde, ist sein Regime weiterhin intakt. Die Angst der Opposition vor einem schmutzigen Trump-Deal ist groß.
Der von Donald Trump befohlene Angriff auf Venezuela und die Gefangennahme von Präsident Maduro hat international viel Staub aufgewirbelt - aus dem Republikaner-Lager kommt besonders scharfe Kritik und eine finstere Vermutung zu Trumps weiterem Plan.
Es sind Worte, die für Entsetzen sorgen. Wenige Stunden nach dem Angriff auf Venezuela deutete Donald Trump an, weitere Länder angreifen zu wollen. Der US-Präsident sprach darüber, auch Mexiko, Kuba und Kolumbien ins Visier zu nehmen - und erntet dafür vernichtende Kritik.
Die Festnahme von Venezuela-Machthaber Nicolas Maduro durch US-Truppen versetzt Moskaus Elite in Panik. Ein kremlnaher Blogger prophezeit bereits den Hungertod für Russland und den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft.
China verlangt von den USA, Eingriffe in die Souveränität Venezuelas einzustellen. Die Volksrepublik zählt neben Russland und dem Iran zu den Verbündeten des südamerikanischen Staates.
Donald Trump hat US-Medien zufolge einen Angriff auf Venezuela angeordnet. Auf Bildern und Videos sind Feuer und Rauchwolken in der Hauptstadt Caracas zu sehen. Zudem wurde Machthaber Maduro festgenommen. Alle aktuellen News zum US-Angriff hier.
US-Spezialeinheiten haben Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen – Donald Trump verfolgte den Zugriff live "wie eine Fernsehsendung" und kündigte an, dass die USA die macht in dem südamerikanischen Land übernehmen werden.
Weihnachten wird weltweit auf ganz unterschiedliche Weise gefeiert. Besonders kuriose Traditionen gibt es beispielsweise in Japan, Venezuela, Australien, Schweden oder Polen. So sehen die Bräuche in diesen Ländern aus.
Für den Abend des 17. Dezember hat Donald Trump eine Rede an die US-Nation angekündigt. Wird die Ansprache eine erneute Selbstbeweihräucherung oder erklärt "The Don" heute offiziell den Krieg gegen Venezuela?
Donald Trump nimmt es mit der Wahrheit bekanntlich nicht so genau - nun ist der US-Präsident glasklar der Lüge überführt worden. Ist der Video-Beweis der deutliche Beleg dafür, dass "The Don" der Demenz immer mehr anheim fällt?
Die US-Regierung geht in Venezuela massiv gegen die Regierung vor, um den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro abzusetzen. Im erbitterten Kampf um Drogenkriminalität schaltet sich nun auch der Papst ein.
Die US-Regierung nimmt weiter den organisierten Drogenschmuggel ins Visier. Präsident Donald Trump stellte nun klar, dass in diesem Zusammenhang neben Venezuela auch weitere Länder mit Angriffen der Vereinigten Staaten rechnen müssen.
Der Verteidigungschef der USA, Pete Hegseth, sorgt mit einer verstörenden Parodie der Kinderbuch-Reihe "Franklin" im Netz für Ärger. Die sonst so friedliche Schildkröte "Franklin" wird hier zum bewaffneten Killer, der gegen Drogenkriminelle vorgeht.
Donald Trump soll dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in einem Telefonat "freies Geleit" ins Exil angeboten haben, wenn dieser sofort abdankt. Doch der sozialistische Staatschef lehnte ab. Ist eine militärische Konfrontation nun unausweichlich?
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, scheint sich in Südamerika der nächste Konflikt zusammenzubrauen. Nachdem Donald Trump die US-Militärpräsenz nahe Venezuela verstärkt hat, entsendete nun auch Wladimir Putin Truppen. Experten warnen vor einer gefährlichen "Zangenbewegung".
Während Sergej Lawrow Venezuela die Unterstützung des Kremls zusprach, mobilisiert Caracas 200.000 Soldaten gegen die vor seiner Küste aufgefahrene US-Flotte. Doch bleibt es bei Worten oder greift Russland ein? Das sagen Experten.
Eine reine Machtdemonstration Donald Trumps oder doch mehr? Das US-Militär zieht Einheiten in der Karibik zusammen. Nun ist das größte Kriegsschiff der Welt, die "USS Gerald R. Ford", in der Region angekommen.
Innerhalb von nur 72 Stunden ist Donald Trump aus außenpolitischer Sicht völlig eskaliert. Der US-Präsident, der noch immer vom Nobelpreis träumt, zündelt plötzlich an drei Fronten gleichzeitig und entsetzt mit Einmarsch-Plänen und Nuklear-Tests.