Die US-Regierung hat wegen der Migrationsproteste Tausende Soldaten nach Los Angeles entsandt. Trump findet in einer Rede auf einem Militärstützpunkt harte Worte für die Demonstranten.
Die US-Regierung hat wegen der Migrationsproteste Tausende Soldaten nach Los Angeles entsandt. Trump findet in einer Rede auf einem Militärstützpunkt harte Worte für die Demonstranten.
Von Deutschland aus organisierte er den zivilen Widerstand der Kosovo-Albaner gegen die damalige serbische Herrschaft. Im Alter von 78 Jahren erlag der studierte Arzt seinem Krebsleiden.
Die US-Regierung hat wegen der Migrationsproteste Tausende Soldaten nach Los Angeles entsandt. Ihr Auftrag: Bundesgebäude und -mitarbeiter schützen. Weitere Befugnisse hält sich Trump offen.
In den Niederlanden haben am Pfingstwochenende Bürger eigenmächtig Kontrollen an der Grenze zu Deutschland durchgeführt, um Asylbewerber abzuweisen. Kann das auch in Deutschland passieren?
Tausende Soldaten der Nationalgarde und der regulären Streitkräfte hat die US-Regierung wegen der Proteste gegen die Migrationspolitik nach Los Angeles geschickt. Trump rechtfertigt den Schritt.
Propaganda gegen die Ukraine ist derzeit das Hauptthema Orbans mit Blick auf die Parlamentswahl in Ungarn 2026. Dies hält nun auch Präsident Selenskyj dem Regierungschef des Nachbarlandes vor.
Die US-Regierung mobilisiert immer mehr Soldaten wegen der Proteste in Los Angeles gegen die Migrationspolitik. Bei den BET Awards findet Rapperin Doechii deutliche Worte.
Karen Bass wehrt sich mit harten Worten gegen die Einmischung aus dem Weißen Haus. Trumps Entsendung von Nationalgardisten wegen der Proteste in Los Angeles sei ein Versuch, Chaos zu stiften.
Los Angeles kommt nicht zur Ruhe. Hunderte demonstrieren gegen die Migrationspolitik der US-Regierung, diese wiederum mobilisierte immer mehr Soldaten. Nun meldet sich der US-Vizepräsident.
Trump hat die Kontrolle über Kaliforniens Nationalgarde übernommen – ohne Zustimmung des Gouverneurs. Auch reguläre Soldaten wurden entsandt. Darf der US-Präsident das?
Erst kündigt die US-Regierung den Einsatz von rund 700 Marineinfanteristen in Los Angeles an. Dann wird bekannt, dass den bereits entsandten 2.000 Nationalgardisten weitere 2.000 folgen sollen.
Trump wirft Kaliforniens Führung Inkompetenz vor – und weist die Idee ihrer Festnahme nicht zurück. Die Einschätzungen zur Lage in Los Angeles können kaum unterschiedlicher sein.
Es ist ein politisches Kräftemessen. US-Präsident Trump befiehlt den Einsatz der Nationalgarde in Kalifornien. Gouverneur Newsom hält dagegen und inszeniert sich als Gegenspieler.
In Los Angeles reagiert Kaliforniens Regierung mit Widerstand auf das harte Vorgehen der US-Regierung. Auf Drohungen aus Washington schlägt Gouverneur Newsom mit scharfen Worten zurück.
Markus Söder ist bekannt dafür, auch Privates bis Skurriles auf seinen Social-Media-Kanälen zu posten. Jetzt gibt es Musiktipps.
Menschen aus den betroffenen Ländern hatten nur wenig Zeit, sich auf die US-Einreisesperre vorzubereiten. Ab heute gilt die neue Regelung.
Die US-Regierung lässt Soldaten gegen Demonstranten in Kalifornien aufmarschieren - trotz vehementer Proteste des örtlichen Gouverneurs. Eine alte Rivalin Trumps wirft ihm gezielte Panikmache vor.
Die US-Regierung lässt Soldaten gegen Demonstranten in Kalifornien aufmarschieren - trotz vehementen Protests des demokratischen Gouverneurs. Der hält Donald Trumps Vorgehen für illegal.
Um Proteste gegen seine Abschiebepolitik aufzulösen, entsendet Trump die Nationalgarde. Und er formuliert eine Warnung an die Demonstranten.
Erste Einheiten der Nationalgarde sind in Los Angeles in Stellung. US-Präsident Trump zufolge könnte es bei Bedarf bald auch in anderen Städten Truppen geben.
Ist die Demokratie in den USA unter Präsident Trump in Gefahr? Ein bekannter linker Senator sieht dafür klare Anzeichen.
Will US-Präsident Trump Soldaten auf die Straßen von Los Angeles schicken? Wegen anhaltender Proteste in Kalifornien steht diese Frage im Raum. Das Weiße Haus droht mit einem drastischen Schritt.
Das Verhältnis der beiden Männer scheint endgültig zerrüttet - so stellt es zumindest US-Präsident Trump dar. Nun droht er dem Multimilliardär Musk.
Seit einem Monat regiert Schwarz-Rot. Eine neue Umfrage dürfte im Kanzleramt die Stimmung heben.
Kann das Verhältnis der mächtigen Männer wieder gekittet werden? Ein Versöhnungsgespräch scheint jedenfalls nicht in Sicht - wenn es nach dem US-Präsidenten geht.
In den USA steht im kommenden Sommer die Fußball-WM an. Die Regierung macht sich schon jetzt Gedanken über den Schutz vor
US-Präsident Trump und Tech-Milliardär Elon Musk liefern sich nach monatelanger enger Zusammenarbeit eine Schlammschlacht. Die hat auch Zuschauer in Russland.
Donald Trump kaufte sich vor laufender Kamera einen roten Tesla, um Firmenchef Elon Musk den Rücken zu stärken. Nach dem Streit der beiden möchte der Präsident das Auto wieder loswerden.
Die Öffentlichkeit verfolgt live mit, wie sich die Allianz von zwei der mächtigsten Männer der Welt zerlegt und zu einer hässlichen Schlammschlacht wird. Ein Versöhnungsgespräch ist nicht in Sicht.
Er regierte das kupferreiche Sambia für sechs Jahre, konnte aber die Wirtschaftskrise nicht abwenden. Nun ist der ehemalige sambische Staatschef Edgar Lungu gestorben.
Von einer Geburtsurkunde bis zur Fliegerjacke: Merz und Scholz haben sich bei ihrem ersten Treffen reichlich beschenkt. Ein Mitbringsel probiert Trump sofort im Oval Office aus.
Bei seinem Antrittsbesuch in Washington wird der Bundeskanzler auf verschiedenste Themen angesprochen. Bei einer Frage zu Antisemitismus in Deutschland verwendet Merz eine umstrittene Formulierung.
Welche Rolle wird der Umgang mit der AfD beim Treffen im Weißen Haus spielen? Diese Frage wurde vor Merz' Antrittsbesuch bei Trump aufgeworfen. Der Kanzler gibt nun eine Antwort.
Die USA sind auf Elon Musks Raumfahrtfirma SpaceX angewiesen, um Astronauten ins All zu bringen. Sein Streit mit Donald Trump stellt das in Frage.
Bei seinem Besuch im Weißen Haus wollte der Kanzler einen Draht zum US-Präsidenten vor den nächsten großen Konferenzen aufbauen - und hält das für geglückt.
Der Besuch galt als diplomatische Feuerprobe für Kanzler Friedrich Merz. Im Anschluss gibt er sich erleichtert.
In seiner ersten Amtszeit wollte Donald Trump in großer Zahl US-Soldaten aus Deutschland abziehen. Diesmal schlägt er ganz andere Töne an - beim Besuch des neuen Kanzlers.
US-Präsident Trump hat den neuen deutschen Kanzler herzlich begrüßt. Dessen Gastgeschenk scheint ein voller Erfolg gewesen zu sein.
In der schwarz-roten Regierung gibt es Erleichterung nach dem öffentlichen Auftritt von Kanzler Merz mit US-Präsident Trump im Oval Office in Washington.
Donald Trump und Elon Musk gaben sich lange als Verbündete. Jetzt geht der US-Präsident auf Distanz. Und der Tech-Milliardär behauptet, Trump hätte ohne ihn die Wahl verloren.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Ukraine gegen eine Gleichsetzung ihres militärischen Vorgehens mit den Angriffen Russlands in Schutz genommen. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht US-Präsident Donald Trump in der zentralen Rolle bei den Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
US-Präsident Donald Trump hat während des Besuchs von Friedrich Merz sein gutes Verhältnis zum Bundeskanzler betont. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
US-Präsident Donald Trump hat die Kämpfe zwischen Russland und der Ukraine in seinem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach eigenen Angaben mit einem Streit zwischen kleinen Kindern verglichen. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, gemeinsam mit Deutschland und Europa an einem Ende des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine zu arbeiten. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
US-Präsident Donald Trump hat sich grundsätzlich positiv zu den gestiegenen Verteidigungsausgaben Deutschlands geäußert. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat beim Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus in Washington ein Kompliment für seine Sprachkenntnisse bekommen. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
US-Präsident Donald Trump sieht den Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei den Bestrebungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs an seiner Seite. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump eine enge Zusammenarbeit angeboten. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Für den neuen deutschen Kanzler ist es ein heikler erster Besuch. US-Präsident Trump begrüßt Merz zu Beginn ihres Treffens herzlich.
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