Die Spannungen zwischen den USA und Kuba haben sich zuletzt verschärft. Nun informiert Kuba über einen tödlichen Zwischenfall vor seiner Küste. Was sagt der US-Außenminister dazu?
Die Spannungen zwischen den USA und Kuba haben sich zuletzt verschärft. Nun informiert Kuba über einen tödlichen Zwischenfall vor seiner Küste. Was sagt der US-Außenminister dazu?
Im Bundesstaat Minnesota soll viel Geld veruntreut worden sein. Die US-Regierung macht dafür vor allem Somalier verantwortlich. Nun sagt sie dem Betrug den Kampf an – mit drastischen Mitteln.
Kuba informiert über einen Schusswechsel vor seiner Küste, bei dem vier Personen auf einem US-Schnellboot getötet worden sein sollen. Nun reagiert Floridas Justizminister.
Der erste Tag des China-Besuchs des Kanzlers stand im Zeichen der politischen Gespräche. Am zweiten und letzten Tag wird er den Bogen vom kaiserlichen China in die Zukunft schlagen.
Monatelang weigerten sich die Clintons, zur Aufarbeitung des Epstein-Skandals vor dem US-Kongress auszusagen. Dann lenkten sie ein.
Die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs sind ins Stocken geraten. Einen, der Einfluss auf Putin nehmen könnte, traf Kanzler Merz in Peking.
Nach kontroversen Auftritten bei der Berlinale lädt Kulturstaatsminister Weimer zu einer Sondersitzung ein. Im Fokus steht laut der "Bild" die Zukunft von Festivalchefin Tricia Tuttle.
Das US-Justizministerium betont: "Wir haben nichts gelöscht." Doch laut Demokraten fehlen in den veröffentlichten Akten Dokumente, die Verstrickungen Trumps zeigen sollen.
Trumps großer Auftritt vor dem US-Kongress: Was stimmt wirklich an seinen Erfolgsstorys? Das dpa-Faktencheck-Team zeigt, wo Rede und Realität teils auseinanderklaffen.
Nachdem Trump in seiner Rede zur Lage der Nation viel Lob für den eigenen Kurs gefunden hat, greifen die Demokraten ihn scharf an. Sie fürchten auch um die Integrität der kommenden Wahl.
Nach der Jahresansprache des Präsidenten folgt traditionell die Antwort der Opposition. Trump mache das Leben in den USA weder erschwinglicher noch sicherer, heißt es von den Demokraten.
Er habe Historisches geleistet, meint Donald Trump. In die Geschichtsbücher geht seine "State of the Union Address" in jedem Fall ein: Es war die längste, die ein US-Präsident je gehalten hat.
Das Verhältnis zwischen Washington und Caracas war bis vor Kurzem noch sehr angespannt. Jetzt lobt der US-Präsident die neue Führung in Caracas und will Geschäfte zum beiderseitigen Nutzen machen.
Vergangenes Jahr hat sich die Nato verpflichtet, die Verteidigungsausgaben in beispielloser Weise anzuheben. Trump sieht das als seinen Erfolg.
Für den Umgang mit dem Epstein-Skandal hangelt es Kritik an Trumps Regierung. Bei seiner Rede zur Lage der Nation setzen einige Demokraten ein stilles Zeichen der Kritik.
Der US-Präsident sieht sinkende Kriminalität als Folge der Entsendung der Nationalgarde in mehrere demokratisch regierte Städte. Er spricht von einem "großem Erfolg".
Washington und Teheran verhandeln über das umstrittene iranische Atomprogramm - bislang ohne greifbare Erfolge. Zuletzt gab es Spekulationen über einen möglichen US-Angriff auf den Iran.
Unter den Gästen im US-Kongress bei Trumps Rede zu Lage der Nation ist auch Erika Kirk, die Witwe des erschossenen rechten Aktivisten Charlie Kirk. Trump richtet einen Appell an sein Land.
Wer keine gültigen Papiere hat, muss das Land verlassen. Darauf pocht Trump in seiner Rede zur Lage der Nation. Die Demokraten beschimpft er - will aber auch deren Zustimmung für ein Gesetz.
Der Energiehunger von Rechenzentren wächst rasant. Der US-Präsident verlangt deshalb, dass große Tech-Unternehmen eigene Kraftwerke bauen. So wolle er steigende Preise für die Bevölkerung verhindern.
Jahre nach seiner Niederlage bei der Präsidentschaftswahl 2020 hält US-Präsident Trump an seiner Behauptung fest, damals nur wegen Wahlbetrugs verloren zu haben. Die Fakten stören ihn dabei nicht.
Das Heimatschutzministerium ist seit mehr als einer Woche ohne frisches Geld. Das hat mit den umstrittenen Einsätzen der Einwanderungsbehörde ICE zu tun. Trump sieht einen Verantwortlichen.
Vor Tagen hat der Oberste Gerichtshof in den USA Trump eine wichtige Grundlage seiner Zollpolitik entzogen. In Anwesenheit mehrerer Richter rügt der Präsident im Parlament deren Entscheidung.
Vielen Menschen in den Vereinigten Staaten machen die hohen Lebenshaltungskosten schwer zu schaffen. Der Präsident weist jegliche Verantwortung dafür von sich.
Während seiner Rede zur Lage der Nation holt Trump das US-Eishockeyteam auf die große Bühne. Torhüter Connor Hellebuyck soll die höchste zivile Auszeichnung der USA erhalten.
Die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Trump wird bereits in den ersten Minuten gestört. Ein Abgeordneter macht seinem Unmut über ein Video Luft - und wird daraufhin aus dem Saal eskortiert.
Noch bis vor Kurzem war das Verhältnis zwischen Washington und Caracas extrem angespannt. Nach der Festnahme des autoritären Präsidenten Maduro sieht der US-Präsident in dem Land einen Verbündeten.
Seine Migrationspolitik hat dem US-Präsidenten zuletzt viel Kritik eingebracht. In seiner Rede zur Lage der Nation versucht er den Fokus auf den Grenzschutz zu lenken.
US-Präsident Trump tritt mit einer seiner wichtigsten Reden vor beide Kammern des Parlaments. Zu Beginn lobt er sich vor allem selbst.
Ein militärischer Konflikt zwischen den USA und dem Iran würde sich auch auf andere Länder in Nahost ausweiten. Das Auswärtige Amt rät Deutschen vor Ort dazu, sich auf diesen Fall vorzubereiten.
Norwegens ehemaliger Ministerpräsident Thorbjørn Jagland taucht prominent in den Epstein-Akten auf, die Behörden ermitteln. Das scheint den 75-Jährigen auch gesundheitlich zu belasten.
Mit Spannung wird die Rede zur Lage der Nation vor dem Kongress erwartet. In ihr geben Präsidenten alljährlich auch einen Ausblick auf den von ihnen angestrebten Kurs.
Mit Spannung wird die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Donald Trump erwartet. Ein Überblick, was wichtig werden könnte.
Nach Ex-Prinz Andrew nimmt die Polizei auch den früheren Minister Mandelson zeitweise fest. Hintergrund ist die angebliche Weitergabe vertraulicher Informationen an den Sexualstraftäter Epstein.
Lässt die Ukraine kein Öl aus Russland in die Slowakei durch, bekommt sie auch keinen Strom mehr aus der Slowakei. Diese umstrittene "Gegenmaßnahme" hat der slowakische Premier Fico angekündigt.
Die USA und der Iran verhandeln über das iranische Atomprogramm, doch greifbare Fortschritte gibt es bislang nicht. Wegen der Sicherheitslage soll das Botschaftspersonal im Libanon reduziert werden.
Nach Monaten von Streit und Stillstand atmet Den Haag auf. Das Regierungs-Experiment mit dem Rechtsaußen Wilders endet. Doch wie stabil ist die neue Regierung?
Ausgerechnet ein Politiker der Autofahrerpartei Motoristen ist in Tschechien nun für Umweltschutz zuständig. Vorangegangen war ein heftiger Streit zwischen Regierung und Präsident um den Posten.
Im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal taucht immer wieder ein Name auf: Bill Clinton. Lange hat er eine Aussage dazu verweigert - in dieser Woche kommt es nun doch dazu.
Der US-Präsident führte den ukrainischen Staatschef öffentlich vor - und ließ dem Kreml gegenüber Milde walten. Dass Trumps Amtszeit nicht ewig währt, scheint Selenskyj womöglich Hoffnung zu geben.
Das Oberste Gericht der USA zeigt Donald Trump Grenzen auf: Ausgerechnet bei seinem wichtigsten Instrument Zölle muss er eine schwere Niederlage einstecken. Trump stehen schwierige Zeiten bevor.
Nach der Festnahme von Andrew diskutieren Britinnen und Briten über die Zukunft der Monarchie. Wie reagiert die Bevölkerung auf den Skandal um den Bruder des Königs und den Sexualstraftäter Epstein?
Zwischen Washington und Teheran brodelt es, spekuliert wird über eine militärische Eskalation zwischen den Konfliktparteien. US-Präsident Donald Trump meldet sich erneut zu Wort.
Gibt es außerirdisches Leben oder nicht? Trump will dazu nun geheimes Regierungsmaterial für die Öffentlichkeit verfügbar machen - zumindest kündigt er dies an.
Nach der Veröffentlichung unzähliger Epstein-Akten durch das US-Justizministerium meldet sich nun die Staatsanwaltschaft in New Mexico zu Wort. Worum geht es?
Der frühere britische Prinz Andrew wird an seinem Geburtstag von der Polizei festgenommen. Was sagt der US-Präsident dazu?
Er pflegte enge Beziehungen zum Sexualstraftäter Epstein und erlebte in den vergangenen Jahren einen tiefen Fall. Eine Chronologie von Epsteins Tod bis zur Verhaftung des ehemaligen Prinzen.
Der frühere britische Prinz Andrew wird an seinem Geburtstag von der Polizei festgenommen. Das stürzt den britischen Adel in eine schwere Krise.
Ex-Prinz Andrew soll vertrauliche Dokumente an Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergeleitet haben. Nun wurde er festgenommen - für die Familie des Epstein-Opfers Giuffre eine Erleichterung.
"Die Zitrone ist ausgequetscht" – mit diesem Bild macht Bundeskanzler Friedrich Merz klar, dass er die SPD-Forderungen nach höheren Steuern für Besserverdiener und Erben kategorisch ablehnt. Kurz vor dem CDU-Parteitag in Stuttgart eskaliert der Koalitionsstreit um die Steuerpolitik.
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