US-Präsident Trump hasst Windkrafträder so sehr wie er seine Zölle liebt. Nun findet er drastische Worte für Europäer, die die Technologie nutzen.
US-Präsident Trump hasst Windkrafträder so sehr wie er seine Zölle liebt. Nun findet er drastische Worte für Europäer, die die Technologie nutzen.
Die Regierungschefs der Bundesländer kommen zu ihrer Frühjahrssitzung in Berlin zusammen. Sie treffen auch Vertreter der Eisenbahngewerkschaft und der kommunalen Spitzen. Der Kanzler ist nicht dabei.
Die US-Regierung jongliert weiter mit Zöllen: Gut eine Woche nach dem Start einer globalen Importgebühr soll diese erhöht werden. Doch auf eine Frage liefert der Finanzminister keine präzise Antwort.
Trump kritisiert Spanien vor laufenden Kameras scharf, Merz bleibt im Weißen Haus zunächst still. Spaniens Außenminister zeigt sich überrascht – und fordert mehr Zusammenhalt von Deutschland.
Mehr als drei Millionen Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sollten online sein. Doch laut Medien fehlen Zehntausende Dokumente – darunter auch einige mit Bezügen zu US-Präsident Donald Trump.
Trump wirft Spanien "schreckliches Verhalten" vor. Madrid bleibt bei seinem Kurs und erlaubt keine Nutzung seiner Militärbasen für US-Einsätze gegen den Iran.
Zehn Jahre schon her, dass der Ex-Außenminister an Krebs starb. Eine Doku lässt viele Begleiter zu Wort kommen: So viel FDP war lange nicht mehr im Fernsehen. Aber viele Fragen werden nicht gestellt.
Es bleibt spannend im Südwesten: Die Grünen sind der CDU auch in einer neuen Befragung des Instituts Insa auf den Fersen. Am Sonntag wird gewählt.
Vor der Kamera zeigten sich Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump vergleichsweise harmonisch. Bei einem Mittagessen sollen dann nach Darstellung des CDU-Politikers klarere Worte gefallen sein.
Seit Samstag gehen Israel und die USA im Iran militärisch vor. Wie es nach der Offensive mit dem Land weitergehen soll, ist nach den Worten von Bundeskanzler Merz weiter unklar.
Deutschland will die Angriffe auf den Iran nicht militärisch unterstützen. Die USA und Israel sehen offensichtlich auch gar keinen Bedarf dafür.
Bei seinem ersten Treffen überreichte Merz dem US-Präsidenten die Kopie einer historischen Geburtsurkunde von Trumps Großvater als Geschenk. Dieses Mal nahm er Bezug auf ein aktuelles Thema.
US-Sängerin Kesha wehrt sich mit deutlichen Worten gegen die Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Regierung. Das Weiße Haus hatte "Blow" in einem Tiktok-Clip mit Kampfjets und Raketen verwendet.
Der Zollkonflikt mit den USA ist nach wie vor nicht gelöst. Merz spricht das Thema in Washington an - und setzt Leitplanken.
Wie schon beim früheren Besuch im Weißen Haus dominiert US-Präsident Trump das Treffen mit Bundeskanzler Merz. Der Kanzler hält sich kurz – setzt aber gezielte Akzente.
Zum zweiten Mal treffen sich Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Trump zu einem bilateralen Gespräch im Weißen Haus. Trump äußert sich dabei auch zu Zöllen.
Beim Treffen von US-Präsident Trump mit Kanzler Merz ist wiederholt Spanien ein Thema. Es geht auch um die Nato.
Russlands Krieg gegen die Ukraine ist in den vergangenen Tagen in den Hintergrund gerückt. Wie wichtig ist das Thema Donald Trump?
Zum zweiten Mal treffen sich Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump zu einem bilateralen Gespräch im Weißen Haus. Dabei teilt Trump gegen andere europäische Führer aus.
Der Kanzler beklagt beim Treffen mit US-Präsident Trump die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs. Und sagt, was er sich in diesem Zusammenhang wünscht.
Nach dem Tod von Religionsführer Ali Chamenei stellt sich die Frage, wer den Iran künftig führen wird. Trump erklärt, was sich die USA vorstellen.
Die Beziehung des US-Präsidenten zu seinen traditionellen Verbündeten in Europa ist in vieler Hinsicht angespannt. Den Nato-Generalsekretär mag Trump aber offensichtlich sehr gern.
US-Präsident Trump wirft Altkanzlerin Angela Merkel bei einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz vor, Deutschland mit ihrer Migrations- und Energiepolitik geschadet zu haben.
Bundeskanzler Merz trifft US-Präsident Trump im Weißen Haus. Trump macht dabei deutlich, warum er in den Krieg gezogen ist.
Gleich in seinem Eingangsstatement spricht der Kanzler beim US-Präsidenten den Angriff Israels und der USA auf den Iran an. Er betont Einigkeit. Macht aber auch deutlich, über was er noch reden will.
Zum dritten Mal ist Kanzler Merz bei US-Präsident Trump im Weißen Haus. Der neue Krieg im Nahen Osten ist das zentrale Thema. Merz will aber auch über den Ukraine-Krieg sprechen.
Merz' Antrittsbesuch in Washington im vergangenen Jahr verlief ausgesprochen harmonisch. Nun empfängt Trump den Kanzler erneut im Oval Office - und findet positive Worte für ihn.
Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann erwartet von Kanzler Friedrich Merz, dass er mit dem US-Präsidenten über dessen Iran-Strategie und den Ukraine-Krieg spricht.
Am Dienstag folgt das zweite Mal im Oval Office. Der Antrittsbesuch von Bundeskanzler Merz bei US-Präsident Trump verlief zwar harmonisch, war aber ungleich. Wer wie lange worüber redete.
Mit der Presse hat es der US-Präsident bekanntlich nicht so. Mehrmals schlug er die Einladung zu einer bedeutenden Journalisten-Veranstaltung aus. Nun hat er seine Meinung geändert.
Der Angriff Israels und der USA auf den Iran wird beim Gespräch im Oval Office eindeutig im Mittelpunkt stehen. Es könnte aber auch noch um andere Themen gehen.
Wegen der Eskalation im Nahen Osten sitzen auch viele Italiener in der Golfregion fest. Das Außenministerium organisiert nun Charterflüge, um Landsleute in Sicherheit zu bringen.
Tschechien schickt erste Armeeflugzeuge für Evakuierungsflüge in den Nahen Osten. In dem EU- und Nato-Mitgliedstaat selbst werden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.
Als mächtigster Mann der Welt versprach Donald Trump ein Ende von Kriegen. Doch allein seit Jahresbeginn sind die USA bereits in mehreren Ländern militärisch vorgegangen. Wie kommt das an?
Der Antrittsbesuch des Kanzlers im Weißen Haus vor neun Monaten verlief ausgesprochen harmonisch. Wenn Merz morgen ins Weiße Haus zurückkehrt, wird es deutlich schwieriger für ihn.
Der erste Besuch des Kanzlers im Oval Office verlief ziemlich harmonisch. Diesmal dürfte es deutlich schwieriger für ihn werden.
Melania Trump soll im Sicherheitsrat eine Sitzung führen – als erste US-First Lady überhaupt. Aus dem UN-Gremium kommt positive Resonanz.
Ein dreiköpfiges Gremium mit dem Präsidenten soll im Iran zunächst das Sagen haben. Schnell soll ein neuer Religionsführer bestimmt werden. Aber ist das angesichts anhaltender Angriffe realistisch?
Deutschland war nicht an den Militärschlägen gegen den Iran beteiligt. Der israelische Ministerpräsident informiert den Kanzler aber über die Aktion.
Die KI-Firma Anthropic will dem Pentagon verbieten, ihre Software zur Massenüberwachung in den USA zu nutzen. Das Ministerium akzeptiert keine Einschränkungen. Nun schaltet sich der Präsident ein.
Im November stimmen die USA erneut über die Zusammensetzung des US-Parlaments ab. Bereits jetzt machen sich Demokraten und Republikaner bereit. Was sagt der Präsident dazu?
New Yorks Bürgermeister Mamdani und US-Präsident Trump trennen politisch Welten. In einer Sache sind sie sich aber womöglich einig.
Der erste Besuch des Kanzlers im Oval Office verlief ziemlich harmonisch. Wenn er nächste Woche dorthin zurückkehrt, dürfte es schwieriger für ihn werden.
Vom Model zur UN-Premiere: Melania Trump soll im Sicherheitsrat eine Sitzung führen – als erste US-First Lady überhaupt. Im Mittelpunkt ihrer Rede am Montag soll Bildung als Friedensfaktor stehen.
Der Skandal um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat Großbritannien fest im Griff. Nun schaltet sich auch Verteidigungsminister John Healey ein.
Mit der Veröffentlichung von Epstein-Akten gerieten viele bekannte Personen in den Fokus, um den US-Präsidenten blieb es zunächst eher ruhig. Medienberichte und Druck der Opposition ändern das nun.
Ex-Präsident Clinton hatte Kontakt zum berüchtigten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Lange verweigerte er dazu eine Aussage. Nun steht seine Befragung bevor.
Zur Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation schreibt die US-Zeitung "Seattle Times":. Lesen Sie hier den kompletten Bericht.
Der Oscar-Preisträger ruft zum Widerstand gegen den US-Präsidenten auf – dieser reagiert erbost.
Zum Zollurteil des Obersten Gerichtshofs in den USA und der Rede von Präsident Donald Trump zur Lage der Nation schreibt der Schweizer "Tages-Anzeiger" am Donnerstag:. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
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