Proteste gegen die Regierungspolitik sind in den USA bisher eher selten. Nun haben tausende Wissenschaftler in Washington und anderen Städten demonstriert.
Proteste gegen die Regierungspolitik sind in den USA bisher eher selten. Nun haben tausende Wissenschaftler in Washington und anderen Städten demonstriert.
Südafrika will Land enteignen, um Unrecht der rassistischen Apartheid-Ära auszugleichen. US-Präsident Trump ist empört und bietet betroffenen Farmern das an, was er vielen Latinos verweigert.
Auf Mallorca und in vielen anderen Besucher-Hochburgen Spaniens wächst der Unmut gegen die negativen Folgen des Massentourismus. Die Regierung der Balearen will durchgreifen und stellt einen Plan vor.
Kommt es zu einer Wiederaufnahme der Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran? Zuletzt hatte Teheran sich nicht besonders empfänglich gezeigt. Nun versucht es Trump mit einem Schreiben.
Ein schweres Zugunglück vor zwei Jahren hat Dutzende Menschen getötet - empörte Demonstranten fordern Aufklärung. Nun versucht die Opposition, die Regierung zu stürzen.
Die Welt steht kurz vor einem globalen Krieg. So scheint es zumindest angesichts neuer Äußerungen aus China. Auf US-Zölle reagiert die chinesische Regierung nun mit Gegenzöllen - und massiven Drohungen in Richtung Donald Trump.
Durch Aktionen gegen Kriminelle sind bei der US-Regierung schon viele Bitcoin gelandet. Sie sollen nach dem Willen von Präsident Trump die Basis einer strategischen Reserve von Digitalwährungen sein.
Scholz hat sich schon in der Ampel-Koalition für die Lockerung der Schuldenregeln starkgemacht. Die Einigung darauf in den Sondierungsgesprächen ist für ihn eine späte Genugtuung.
Donald Trump will nicht wie andere US-Präsidenten als erstes London besuchen. Ihn zieht es nach Saudi-Arabien - auch des Geldes wegen.
Zwischen den USA und China gibt es heftige Spannungen in den Handelsbeziehungen. Donald Trump gibt an, mit Xi Jinping gesprochen zu haben. Aber wann? Das will er nicht sagen.
Im Auftrag von US-Präsident Trump lässt Tech-Milliardär Musk Tausende Bundesbedienstete feuern. Trump betont nun, es sei wichtig, dass die Besten und Produktivsten bleiben.
Bei seiner ersten Rede vor dem Kongress in dieser Amtszeit schlug US-Präsident Trump nicht nur Begeisterung entgegen. Ein Demokrat unterbrach die Ansprache lautstark. Das hat nun Konsequenzen.
In den USA ringt die Kulturszene um den Umgang mit Donald Trump. Nun sagt ein Kult-Musical Auftritte in Washington ab. Streitpunkt ist das von Trump übernommene Kennedy Center.
Der Schlagabtausch im Handel zwischen den USA und China ist in dieser Woche in die nächste Runde gegangen. Peking will Stärke demonstrieren. Hat nach eigenen Angaben aber auch ein Angebot gemacht.
Trump setzt der Hamas ein Ultimatum. Kurz zuvor bestätigt die US-Regierung direkte Gespräche mit den Islamisten, die sie als terroristisch einstuft - ein Bruch mit der Politik früherer Regierungen.
Das Weiße Haus gibt bekannt, dass die USA nun direkt mit der Hamas verhandeln. Kurz darauf droht der US-Präsident der Terrororganisation mit harten Worten.
Donald Trump hat seine weitreichenden Zolldrohungen gegen Kanada und Mexiko wahr gemacht. Für Autobauer gibt es nun aber eine kurze Verschnaufpause.
Nach seinem Amtsantritt ließ der US-Präsident im großen Stil Geld für Entwicklungshilfeprojekte einfrieren. Das beschäftigt die Gerichte. Vor der höchsten Instanz hat Trump nun vorerst kein Glück.
Der US-Präsident hat - wieder einmal - angekündigt, die Kontrolle über Grönland übernehmen zu wollen. Grönlands Regierungschef macht Trump - wieder einmal - eine klare Ansage.
Sie ist neu im Senat, doch vertritt schon die ganze Partei. Eine Senatorin aus Michigan kontert Trumps Rede im Kongress - und wirft ihm vor, sich vor allem um seine Milliardärsfreunde zu kümmern.
Der kleine Devarjay "DJ" Daniel wollte immer Polizist werden. Nun hat Präsident Trump dem kleinen Jungen eine besondere Ehre erwiesen.
Beim Anschlag am "Abbey Gate" während des Abzugs der US-Truppen starben 170 Zivilisten und 13 US-Soldaten. Dreieinhalb Jahre später geben die USA die Ergreifung eines angeblichen Drahtziehers bekannt.
Donald Trump schielte schon während seiner ersten Amtszeit auf Grönland - ohne Erfolg. Nach dem neuerlichen Einzug ins Weiße Haus will er sich der größten Insel der Welt endgültig bemächtigen.
Im Wahlkampf lieferte sich Donald Trump lange eine erbitterte Auseinandersetzung mit seinem Widersacher Joe Biden. Auch bei einem Auftritt im Parlament tritt der Republikaner nun nach.
US-Präsident Donald Trump verlangt Kürzungen bei der Hilfe für Menschen in anderen Ländern - er spricht von Verschwendung. Ein Land kommt bei ihm besonders schlecht weg.
Donald Trump hat seine weitreichenden Zolldrohungen gegen Kanada, China und Mexiko wahr gemacht. Doch Warnungen von Ökonomen vor den Konsequenzen schlägt der US-Präsident in den Wind.
Im Auftrag von US-Präsident Trump lässt Tech-Milliardär Musk en masse Bundesbedienstete feuern. Um seine genaue Position beim Einsparungs-Gremium Doge gibt es aber Verwirrung.
In den schwierigen Verhandlungen mit der Ukraine geht es Donald Trump immer auch um ein Abkommen zur Ausbeutung seltener Erden. Nun kündigt er einen stärkeren Abbau in den USA an. Und mehr noch.
Donald Trump ist seit gut sechs Wochen wieder US-Präsident. Bei seiner ersten Rede vor dem Kongress in dieser Amtszeit schlägt ihm längst nicht nur Begeisterung entgegen.
Donald Trump ist erst seit gut sechs Wochen im Amt. Und doch hat der US-Präsident sein Land und die Welt bereits auf den Kopf gestellt. Trump selbst gibt sich für seine bisherige Arbeit Bestnoten.
Wenn US-Präsident Trump seine Rede vor dem Kongress hält, sitzen auch seine Minister im Publikum. Allerdings nicht alle: Jedes Jahr wird ein Kabinettsmitglied an einem geheimen Ort untergebracht.
Es ist die erste große Rede im Kongress von US-Präsident Donald Trump seit seiner Wiederwahl - First Lady Melania hat dazu Gäste eingeladen, die unter der früheren Regierung "gelitten" haben. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
US-Vizepräsident Vance warf dem ukrainischen Staatschef Selenskyj bei dessen Besuch im Weißen Haus vor laufenden Kameras Respektlosigkeit vor. Nun legt der Republikaner in einem Interview nach.
Der frühere Ministerpräsident von Thüringen und Rheinland-Pfalz, Bernhard Vogel, ist tot. Der Bundespräsident erinnert an einen besonderen "Landesvater".
Der frühere Ministerpräsident von Thüringen und Rheinland-Pfalz, Bernhard Vogel, ist tot. Der Bundeskanzler erinnert an Verdienste des CDU-Politikers.
Bernhard Vogel habe die Geschicke der Bundesrepublik geprägt, so Ministerpräsident Schweitzer. Nun ist er gestorben. Rheinland-Pfalz werde seiner in einem Trauerstaatsakt gedenken.
Der frühere Ministerpräsident von Thüringen und Rheinland-Pfalz, Bernhard Vogel, ist tot. Die Bundes-CDU hebt seine besonderen Verdienste hervor.
Der frühere Ministerpräsident von Thüringen und Rheinland-Pfalz, Bernhard Vogel, ist gestorben. Thüringens Ex-Regierungschef Ramelow erinnert sich an ihn als Wanderer zwischen West und Ost.
Innerparteiliche Kritik an Trumps Ukraine-Kurs ist selten. Auch Senator James Lankford stellt sich nicht gegen den US-Präsidenten – zeigt jedoch Verständnis für die schwierige Lage von Selenskyj.
Das Zerwürfnis zwischen den USA und der Ukraine kommt für Deutschland in einer Phase des Schwebezustands. Für CDU, CSU und SPD wird es noch dringlicher, sich über eine Koalition klar zu werden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich nach dem Eklat im Weißen Haus nicht bei US-Präsident Donald Trump entschuldigen. Laut einem Politologen mache es auch kaum noch Sinn, "groß in Washington zu betteln".
Englisch ist die mit weitem Abstand meistgesprochene Sprache in den USA. Aber eine offizielle Landessprache hatten die Vereinigten Staaten bisher trotzdem nicht. Das ist jetzt anders - und hat Folgen.
Der britische Premier Starmer bereitet dem ukrainischen Präsidenten einen warmen Empfang in der Londoner Downing Street. Die Bilder sind ein starker Kontrast zu Selenskyjs Besuch in den USA.
Der Nato-Generalsekretär bezeichnet das Wortgefecht zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und US-Präsident als "unglücklich". Zweifel an den Absichten der USA hat er nicht.
Die Menschen gehen auf die Straße, weil sie den Staat für das Unglück am Bahnhof von Novi Sad mit 15 Toten verantwortlich machen.
Nach dem Eklat im Weißen Haus hofft der ukrainische Präsident auf Rückendeckung der europäischen Verbündeten. Die treffen sich am Sonntag zu einem Gipfel in London. Selenskyj ist bereits eingetroffen.
Nach dem konfrontativen Schlagabtausch mit US-Präsident Donald Trump im Oval Office lehnt Selenskyj eine Entschuldigung ab. Trumps Außenminister aber fordert genau das.
Die Unterstützung aus Washington für Kiew steht auf wackeligen Beinen. Der ukrainische Präsident appelliert bei Fox News an das amerikanische Volk - und versucht deutlich zu machen, wer der Feind ist.
Der Republikaner stellt sich an Trumps Seite und kritisiert Selenskyjs Verhalten im Oval Office als "respektlos" – kurz zuvor hatte er dem ukrainischen Präsidenten noch persönliche Ratschläge gegeben.
Während des Eklats im Oval Office gab sich US-Außenminister auffällig ruhig - in die Vorwürfe gegen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj stimmte er nicht mit ein. Nun äußert er sich deutlich.
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