Trump lässt vermehrt Vertreter rechter Online-Medien in seinen direkten Dunstkreis. Einer davon findet, der ukrainische Gast des US-Präsidenten sei nicht passend gekleidet. Und sagt das auch so.
Trump lässt vermehrt Vertreter rechter Online-Medien in seinen direkten Dunstkreis. Einer davon findet, der ukrainische Gast des US-Präsidenten sei nicht passend gekleidet. Und sagt das auch so.
US-Präsident Trump hat den Ukrainer Selenskyj abgekanzelt. Und der hielt unvorsichtig sogar noch dagegen. Nun steht sein von Russland angegriffenes vor einem Scherbenhaufen.
Das Verhältnis zwischen Trump und Selenskyj schien zuletzt nicht das allerbeste zu sein. Nun hat der US-Präsident seinen ukrainischen Kollegen ins Weiße Haus eingeladen.
Donald Trump droht Kanada mit hohen Zöllen und wünscht sich das Land als 51. US-Bundesstaat. Das führt in Kanada zu scharfem Protest - der einem Premierminister nun die Wiederwahl gesichert hat.
US-Präsident Trump will kein Geld ausgeben, das nicht direkt Amerikanern zugutekommt und hat US-Entwicklungshilfe radikal gekürzt. Den UN zufolge handelt er damit gegen Teile seiner eigenen Agenda.
Eine offizielle Landessprache haben die USA bisher nicht. Aber Englisch ist die Sprache, die dort am meisten gesprochen wird. US-Präsident Trump will sie nun zur Amtssprache machen.
Was bringt der britische Premierminister an Erkenntnissen aus den USA mit? Er will am Wochenende andere europäische Regierungschefs unterrichten.
Mit Hilfe von Tech-Milliardär Musk will US-Präsident Trump die Staatsausgaben radikal kürzen. Die dabei angeordneten Massenentlassungen seien möglicherweise illegal, meint ein Richter.
Wenige Tage nach der Bundestagswahl will die Union als Wahlsieger Sondierungsgespräche mit der SPD beginnen. Bei den Sozialdemokraten braut sich schon jetzt ordentlich Wut wegen CDU-Chef Friedrich Merz zusammen.
Das Verteidigungsbündnis Aukus kennen wohl die Wenigsten. Es ist eine Allianz zwischen den USA, Australien und Großbritannien. Selbst US-Präsident Trump schien das Kürzel erstmal nichts zu sagen.
Der US-Präsident betont, seine Regierung habe "ein hervorragendes Verhältnis zu allen Gruppen in Deutschland". Aktuell habe die Bundesrepublik "eine Menge Dinge am Laufen".
Welche Korrespondenten den Präsidenten begleiten, will Trumps Regierungszentrale selbst bestimmen – und bricht mit einer Washingtoner Tradition. Das empört auch deutsche Hauptstadtjournalisten.
Zuletzt hatte Trump keine netten Worte für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj übrig. Nun hat ihn der US-Präsident nach Washington eingeladen. Geplant ist die Unterzeichnung eines Abkommens.
Eine Art Tagebuch der Monate bis zur Wahl von US-Präsident Donald Trump - ein neues Sachbuch aus den USA, das auch auf Deutsch erschienen ist, sorgt bei Trump für Unmut.
Köln-Fans haben im Spiel gegen Düsseldorf mit einem Banner provoziert. Es folgte ein Brandbrief von Innenminister Reul. Der Zweitligist will reagieren und auch beim DFB Stellung nehmen.
Donald Trump gelingt es im zweiten Anlauf besser, die Reihen in seinem Team geschlossen zu halten. Er verlässt sich auf viele, die ihn auch schon in seiner ersten Amtszeit unterstützt hatten.
Nach dem Urteil einer Vorinstanz hätte die US-Regierung Milliardenzahlungen an Hilfsorganisationen freigeben müssen. Das höchste US-Gericht hat die Schonfrist erst einmal verlängert.
Bisher haben US-Medien unter sich geregelt, wer im Reporter-Pool stellvertretend für alle den Präsidenten begleitet. Nun hat Trumps Regierung die Kontrolle übernommen. Dagegen gibt es Widerstand.
Elon Musk rühmt sich massiver Einsparungen in US-Behörden. Dabei werden auch Fehler gemacht, wie der Milliardär einräumt - etwa bei Maßnahmen für die Bekämpfung einer tödlichen Krankheit.
Elon Musk rühmt sich massiver Einsparungen in US-Behörden. Dabei werden auch Fehler gemacht, wie der Milliardär einräumt - etwa bei Maßnahmen für die Bekämpfung einer tödlichen Krankheit.
Schon zu Wochenbeginn deutet US-Präsident Trump den Besuch seines ukrainischen Amtskollegen an. Der hält sich zunächst bedeckt. Nun sagt Trump: Das Treffen ist bestätigt und es gibt eine Vereinbarung.
Wer hat beim umstrittenen Doge-Gremium das Sagen? Alle Pfeile zeigen in Richtung Elon Musk. Doch dem ist nicht so, versichert das Weiße Haus - und präsentiert jemand völlig anderen.
Fans des 1. FC Köln haben beim Rheinderby gegen Düsseldorf mit einem großen Banner provoziert. Der nordrhein-westfälische Innenminister hat dem Chef des 1. FC Köln jetzt persönlich geschrieben.
Wolkenkratzer, Jachten, eine goldene Statue von Donald Trump: So stellt sich der US-Präsident offenbar die Zukunft des Gazastreifens vor. Seine Vision präsentiert er in einem bizarr anmutendem Clip.
Elon Musk lässt sich mit Kettensäge fotografieren, um zu zeigen, wie kompromisslos er im US-Staatsapparat aufräumt. Anderen geht das zu weit. Mitarbeiter im öffentlichen Dienst reagieren nun.
Schwerreiche Einwanderer sollen nach dem Willen Donald Trumps fünf Millionen Dollar zahlen und dafür unbegrenztes Aufenthaltsrecht in den USA erhalten. Auch russische Oligarchen sind willkommen.
Kupfer spielt unter anderem in Hightech-Sektoren eine wichtige Rolle. Der US-Präsident leitet nun erste Schritte für mögliche Zölle auf den Rohstoff ein.
Ausgestattet mit fragwürdigen Befugnissen greift Elon Musk in die Arbeit etlicher Behörden ein. Nun soll der Tech-Milliardär an einem Tisch mit Trumps Ministern sitzen.
Nicht nur in Deutschland gilt Boris Pistorius als der beliebteste Politiker. Auch in Litauen würde man es nach der Bundestagswahl begrüßen, wenn er als Verteidigungsminister weitermachen würde.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Friedrich Merz zum neuen Bundeskanzler in Deutschland gewählt wird. Der CDU-Chef macht aber bereits jetzt seinen Machtanspruch deutlich - mit drei knallharten Forderungen an das noch amtierende Kabinett.
Elon Musk verlangt von Staatsbediensteten Arbeitsnachweise - wer nicht antwortet, soll gehen. Etliche Behörden ziehen nicht mit; eine Gewerkschaft wehrt sich juristisch. Das Durcheinander ist groß.
Die Zerschlagung der Entwicklungsbehörde USAID durch Donald Trumps Regierung schreitet voran. Fast alle direkten Beschäftigten sind nun beurlaubt.
Trump schockte mit dem Vorschlag, die Palästinenser aus dem Gazastreifen umzusiedeln. Er legte nach und sagte, die Menschen hätten kein Rückkehrrecht. Sein Sondergesandter reagiert eher ausweichend.
Trumps Sondergesandter Witkoff hat in Moskau die Freilassung eines dort inhaftierten Amerikaners ausgehandelt. Dazu hat er sich mit Kremlchef Putin zusammengesetzt. Das Gespräch ging mehrere Stunden.
Drei Jahre ist es her, dass Russland die Ukraine überfallen hat. Der Krieg dauert an – Trump will ein schnelles Ende. Frankreichs Staatschef Macron will darüber mit dem US-Präsidenten sprechen.
Seit Trumps Amtsantritt wissen US-Beamte nicht, ob sie am nächsten Tag noch einen Job haben – wenn sie nicht bereits entlassen wurden. Trumps Getreuer Musk ist mit seinem Sparkurs nicht am Ende.
Beim jährlichen Stelldichein der amerikanischen Rechten sind gemäßigte Töne rar. "America First" steht über allem - nicht nur bei innenpolitischen Themen. Auch Gäste aus Übersee stehen auf der Bühne.
Bayerns Ministerpräsident verkleidet sich zur Franken-Fastnacht als "King of Rock'n'Roll". Und trennt sich vorher sogar von einem Markenzeichen.
Auf einer Tagung der US-Konservativen lässt sich der Tech-Milliardär für seine Arbeit für Trump feiern. Mit dabei: Argentiniens Präsident Milei - mit einem besonderen Geschenk.
Was sich seit dem Amtsantritt von Donald Trump in den USA abspielt, ist beispiellos. Der Republikaner bricht reihenweise Tabus und demokratische Grundsätze. Wie weit wird er gehen?
Donald Trump wird nicht müde, den ukrainischen Präsidenten mit Vorwürfen zu überziehen. Nun legt er nach - und knüpft weitere US-Hilfen für das von Russland attackierte Land an Bedingungen.
Die Sorge um Papst Franziskus ist groß: Er leidet an einer Lungenentzündung und wird im Krankenhaus behandelt. Was die italienische Regierungschefin über den Besuch sagt.
Bis zur Bildung einer neuen Regierung bleiben Kanzler Scholz und seine Minister im Amt. Die letzte Kabinettssitzung vor der Wahl ist trotzdem ein Einschnitt - auch wenn sich das keiner anmerken ließ.
Trump lässt sich erneut von Fox-News-Moderator Sean Hannity interviewen. Kritische Fragen muss er hier nicht fürchten. Dieses Mal holt er aber noch jemand weiteren dazu: Tech-Milliardär Musk.
Elon Musk treibt den Kahlschlag im US-Regierungsapparat voran. Dagegen gibt es zahlreiche Klagen. Eine Richterin stellt sich hinter den Tech-Milliardär - zumindest vorerst.
Das Weiße Haus hat den Zugang für die große US-Nachrichtenagentur AP beschränkt. Trump sieht darin kein Problem - und erklärt, was AP tun müsste, um wieder vollen Zutritt zu erlangen.
Trump setzt in der Handelspolitik auf Zölle. Er hat seit Amtsantritt eine ganze Reihe von Strafmaßnahmen auf den Weg gebracht. Auch aus anderen Ländern importierte Autos nimmt er ins Visier.
Ein Thema auf der Agenda: die Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine. Starmer hatte zuletzt für eine US-Sicherheitsgarantie für das von Russland angegriffene Land geworben.
Vier Tage vor der Wahl eines neuen Bundestags trifft sich die Regierung noch einmal im Kanzleramt. Und dieses Zusammentreffen des Kabinetts muss nicht das letzte sein.
Donald Trump hat ein gespaltenes Verhältnis zu Medien. Rampenlicht und den Austausch mit Reportern genießt er meistens. Doch er hasst kritische Berichterstattung - und will ihr den Garaus machen.
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