Deutschland schickt Soldaten nach Grönland, um zusammen mit Nato-Partnern gemeinsame Militärübungen vorzubereiten. Das Team aus Logistikern und anderen Experten ist auf der Arktisinsel angekommen.
Deutschland schickt Soldaten nach Grönland, um zusammen mit Nato-Partnern gemeinsame Militärübungen vorzubereiten. Das Team aus Logistikern und anderen Experten ist auf der Arktisinsel angekommen.
+++Eilmeldung+++ US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die sich seinem Besitzanspruch auf Grönland entgegenstellen, mit Zöllen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier auf news.de.
Ein Team der Bundeswehr soll auf Grönland prüfen, wie sich Militärübungen mit Nato-Partnern umsetzen lassen. Das Verteidigungsministerium in Berlin bringt einige Optionen ins Spiel.
Deutliche Worte aus der EU: Die Unionspartner müssten im Falle eines US-Angriffs auf Grönland Dänemark Beistand leisten. In diesen Tagen sind bereits europäische Nato-Soldaten zu einer Erkundungsmission auf der Artiksinsel gestartet. Die Trump-Regierung reagiert gelassen.
Eine russische Oreshnik-Rakete schlug unlängst nur 80 Kilometer vor der polnischen Grenze ein – ohne jede Vorwarnung, ohne Luftalarm. Für den ukrainischen Experten Yuriy Boyechko ist das eine unmissverständliche Botschaft Putins an Europa: "Ihr seid die Nächsten!"
Aktuellen Geheimdienstberichten zufolge ist Wladimir Putins hybrider Krieg gegen den Westen in vollem Gange - geplante Bombenanschläge auf Frachtflüge und Schläfer-Agenten inklusive. Jetzt erwägt die Nato erstmals, präventiv zuzuschlagen.
Panzer rollen, Soldaten marschieren, Kriegsschiffe stehen bereit: Mit "Steadfast Dart 26" beginnt die Nato ihr größtes Militärmanöver des Jahres und Deutschland spielt dabei eine Schlüsselrolle.
Was bedeutet die Entsendung deutscher Soldaten nach Grönland für die Nato? Der Verteidigungsminister mahnt Gelassenheit an, macht aber auch klar, was auf dem Spiel steht.
Die Bundeswehr hat 13 Soldaten auf eine Erkundungsmission in die Arktis geschickt. Für Linken-Chef van Aken hätte etwas anderes Priorität.
Die Bundeswehr schickt nun Soldaten nach Nuuk. Ziel: Bedingungen für eine mögliche Unterstützung Dänemarks bei der Sicherung in der Arktis prüfen.
Um die Nato zu destabilisieren, führt Wladimir Putin im Verborgenen geheime Sabotage-Akte durch. Laut einer britischen Denkfabrik nutzt der Kreml dafür "Wegwerf-Agenten" - ahnungslose Personen, die im Netz angeworben werden, um gegen Bezahlung Ziele in ganz Europa ins Visier zu nehmen.
Nur Stunden nach dem ergebnislosen Grönland-Gipfel in Washington setzt Europa ein deutliches Zeichen. Militärmaschinen landen nachts auf der Arktisinsel – und weitere Truppen sind bereits unterwegs.
US-Präsident Donald Trump rückt von seinem Vorhaben, Grönland einzunehmen, nicht ab. Laut Insidern soll er bereits einen Invasionsplan in Auftrag gegeben haben. Hohe Generäle zeigen sich frustriert über das Eskalationsszenario. Was jetzt folgt.
Jetzt auch die Bundeswehr. Im von den USA angeheizten Konflikt um Grönland schickt Deutschland einen Erkundungstrupp auf die riesige Arktisinsel - als Teil eines größeren Einsatzes.
+++Eilmeldung+++ Die Bundeswehr schickt am Donnerstag 13 Soldaten für eine Erkundungsmission mehrerer europäischer Staaten nach Grönland. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
+++Eilmeldung+++ Auch nach dem Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland gibt es keine Lösung in dem Konflikt um die Arktisinsel... Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie hier auf news.de.
Donald Trump droht immer wieder mit der Annexion Grönlands. Jetzt kündigt Dänemark an, mehr Truppen auf die arktische Insel zu schicken. Das geschehe "in enger Zusammenarbeit mit Nato-Verbündeten".
Der deutsche Außenminister macht auf dem Weg in die USA einen Stopp auf Island. Er und seine Amtskollegin plädieren im Streit um Grönland, die Nato könne doch gemeinsam mehr tun.
Donald Trump hat sich am Mittwoch erneut abfällig über seine westlichen Partner in der Nato geäußert. Mit wütenden Worten behauptete er unter anderem, dass Russland und China ohne die USA keine Angst vor dem Verteidigungsbündnis hätten.
Der SPD-Chef weist auf dramatische Umbrüche in der internationalen Lage hin. Mit Blick auf den Streit um Grönland warnt er, das transatlantische Verhältnis zu den USA befinde sich in der Auflösung.
US-Präsident Trump beteuert, dass die Vereinigten Staaten stets dem Nordatlantikbündnis Nato zur Seite stehen werden. Die Äußerung kommt nach dem jüngsten US-Anspruch auf Grönland überraschend.
Die Bundesregierung antwortet auf Drohungen aus den USA. Die Nato soll gemeinsam für mehr Sicherheit in der Arktis und rund um Grönland sorgen.
Die drohenden Worte aus Moskau sind unmissverständlich: Dmitri Medwedew hat Österreich offen mit Vergeltung gedroht, sollte die Alpenrepublik ihren Nato-Kurs fortführen und ihre Neutralität aufs Spiel setzen.
Trumps erneute Aussagen zu Grönland alarmieren die Nato. Baltische Staaten stellen sich hinter Dänemark und warnen vor gefährlichen Signalen an Russland, die die Bündnissolidarität schwächen könnten.
Moskau beschuldigte Kiew, einen Angriff auf Putins Residenz verübt zu haben. Nun äußert sich Trump - nachdem er den angeblichen Angriffsversuch zunächst kritisiert hatte.
Moskau sprach von einem "Terroranschlag", aber die Ukraine bestritt den angeblichen Angriff auf Kremlchef Putins Residenz. Nun werden Erkenntnisse der US-Geheimdienste öffentlich.
Russlands Vize-Außenminister schlägt Alarm: Moskau und die Nato seien so nah an einem direkten Krieg wie lange nicht. Besonders zwei europäische Metropolen geraten ins Visier von Wladimir Putin.
Russische Grenzschützer haben mit einem Luftkissenboot Nato-Territorium betreten. Tallinn reagierte nach der gezielten Putin-Provokation mit verstärkten Patrouillen und bestellte den russischen Botschaftsvertreter ein.
Die "Methode Daddy" ist gescheitert - so drastisch rechnet Sicherheitsexperte Nico Lange bei Caren Miosga mit Europas Hoffnung ab, Trump werde für unsere Sicherheit sorgen. CDU-Politiker Röttgen verkündet das Ende einer 80-jährigen Ära.
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine dauert nun fast vier Jahre. Nato-Generalsekretär Rutte lobt die Friedensbemühungen - und dabei insbesondere einen Politiker.
350.000 Putin-Soldaten stehen kampfbereit an Europas Grenze – und sie waren nie für den Ukraine-Krieg vorgesehen. Der CDU-Sicherheitsexperte Roderich Kiesewetter warnt: 2026 könnte zur Schicksalsstunde werden. Steht der 3. Weltkrieg unmittelbar bevor?
Deutsche Soldaten kehren nach dem Einsatz aus Polen zurück. Verteidigungsminister Pistorius lobt, sie seien entschlossen und besonnen im Umgang mit Provokationen und hybriden Bedrohungen gewesen.
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf die Ukraine, einem Friedensabkommen zuzustimmen. Während in Berlin hinter verschlossenen Türen verhandelt wird, warnt CDU-Politiker Roderich Kiesewetter vor einer gefährlichen Putin-Taktik.
Der frühere schwedische Außenminister Tobias Billström warnt unabhängig vom Ukraine-Krieg vor einer anhaltenden russischen Bedrohung für die Nato. Moskau werde nicht aufhören, schließlich hänge auch Putins Überleben mit dem Ukraine-Erfolg zusammen.
Mehr als zehn Mal musste der Flughafen Vilnius seit Oktober 2025 wegen mysteriöser Ballons schließen – jetzt greift Litauen zu drastischen Maßnahmen und macht zugleich den Kreml-Verbündeten Belarus für die Störaktionen verantwortlich.
Ein russisches U-Boot ist drei Tage lang durch den Ärmelkanal begleitet worden. Die britische Marine reagierte gemeinsam mit Nato-Partnern aufmerksam und warnte Moskau nach jüngsten Provokationen deutlich.
Russland könnte die Nato innerhalb von wenigen Jahren angreifen - mit dieser drastischen Warnung hat Generalsekretär Mark Rutte für Aufsehen gesorgt. Der Niederländer stellte klar: Europa ist das nächste Ziel des Kremls.
Viele Staaten haben nach Einschätzung von Nato-Generalsekretär Mark Rutte noch nicht begriffen, wie groß die Gefahren durch Russland sind. Der Niederländer wird nun deutlich.
Viele Staaten haben nach Einschätzung von Nato-Generalsekretär Mark Rutte noch nicht begriffen, wie groß die Gefahren durch Russland sind. Der Niederländer wird nun deutlich.
Stationieren die USA wie geplant wieder Mittelstreckenwaffen in Deutschland? Kanzler Merz sieht derzeit keinen Grund, an Absprachen zu zweifeln.
Wie reagiert die Bundesregierung auf die neue US-Sicherheitsstrategie? Merz will ein einiges Europa und setzt auf enge Kooperation – besonders bei der Suche nach Frieden in der Ukraine.
Nachdem Friedrich Merz in einer ARD-Sendung über Putins mutmaßlichen Plan, die Sowjetunion wiederherzustellen, sprach, hat Moskau reagiert. Kremlsprecher Dmitri Peskow findet deutliche Worte für den Bundeskanzler.
Russlands Sicherheitsratschef Sergei Schoigu warnt bei seinem Vietnam-Besuch vor "Embryonen der NATO im Osten". Damit spricht er von westlichen Bündnissen, die laut Moskau bald zu einer Indo-Pazifik-Allianz verschmelzen könnten.
Die Luftwaffe hat zum verstärkten Schutz der Nato-Ostflanke Kampfflugzeuge und 150 Soldaten nach Polen verlegt. Die Regierung in Warschau hofft in dem Gebiet auf weitere Zusammenarbeit.
Atomwaffen sollen offenbar nach Belarus zurückkehren. Machthaber Alexander Lukaschenko sprach jetzt über seine Aufrüstungspläne, die er mit der Militarisierung von Nato-Staaten begründet.
Nach Gesprächen mit dem Bundeskanzler und anderen europäischen Regierungschefs in London stimmt sich die Ukraine in Brüssel mit Nato- und EU-Partnern ab. Danach betonen alle Seiten Geschlossenheit.
Die Nato-Beschaffungsagentur NSPA ist seit Monaten im Visier von Korruptionsermittlern. Nun gibt es neue Enthüllungen.
Wie geht es weiter mit der US-Initiative zum Ukraine-Krieg? Nach seinen Gesprächen in London reist der ukrainische Präsident Selenskyj zu einem Treffen mit Spitzenvertretern von Nato und EU.
Die US-Regierung wirft der EU vor, Freiheit und Souveränität zu gefährden. Brüssel kontert.
Mark Rutte hat eine unmissverständliche Warnung an Wladimir Putin gesendet - und setzt weiterhin auf Donald Trump. Der Nato-Chef richtet das Augenmerk auf Russlands zunehmend brutale Angriffe auf die Ukraine.
© 2026 MM New Media GmbH