Harte Zeiten für Prinz Harry und Meghan Markle: Prinz William auf dem Kriegspfad - das blüht Bruder Harry und Schwägerin Meghan
Auf seinen jüngeren Bruder Prinz Harry und seine Schwägerin Meghan Markle ist Prinz William nicht gut zu sprechen: Seit der Sussex-Rückkehr nach England ist der Thronfolger auf dem Kriegspfad und schmiedet Pläne, die auch König Charles III. umstimmen sollen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Prinz William schmiedet Pläne gegen Prinz Harry und Meghan Markle
- Britischer Thronfolger will Bruder und Schwägerin vom Palast fernhalten
- Royals-Experte enthüllt: Prinz William nimmt Einfluss auf König Charles III.
Die britischen Royals befinden sich seit Wochen in Habachtstellung: Seitdem Prinz Harry und Meghan Markle Ende August überraschend aus ihrer Wahlheimat Kalifornien nach Großbritannien zurückkehrten, muss die Königsfamilie befürchten, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex ein Schlupfloch zurück in den Palast finden. Doch schenkt man den Worten eines Royals-Kenners Glauben, dann steht Harry und Meghan ein gewaltiges Hindernis im Weg - und das trägt den Namen Prinz William.
Prinz William will Prinz Harry und Meghan Markle vom Palast fernhalten
Zu diesem Schluss kommt zumindest Mark Dolan, der als Beobachter des britischen Königshauses in einer neuen Ausgabe des Videopodcasts "Daily Expresso" des britischen "Daily Express" bei Host JJ Anisiobi zu Gast war. Dolan zufolge rumort es hinter den Palastmauern seit der Heimkehr von Prinz Harry und Herzogin Meghan gewaltig: Kaum waren die Sussexes aus Montecito angereist, um sich in den bei Promis beliebten Cotswolds niederzulassen, sorgte ein offizielles Statement von König Charles III. für Aufruhr, das deutlich klarstellte, Harry und Meghan seien weiterhin keine Vollzeit-Royals, sondern als Privatpersonen zu betrachten.
Prinz William auf dem Kriegspfad: "Er will Harry und Meghan zerstören"
Die Stellungnahme des Monarchen soll die heimgekehrten Sussexes regelrecht vor den Kopf gestoßen haben - doch Mark Dolan zufolge sei gar nicht König Charles III. bei der schroffen Ansage federführend gewesen, sondern dessen ältester Sohn Prinz William. Dem Royals-Experten zufolge setze der britische Thronfolger alles daran, seinen jüngeren Bruder und seine Schwägerin so weit wie möglich vom Palast fernzuhalten und auf seinen Vater einzuwirken, es ihm gleichzutun. "Daily Expresso"-Host JJ Anisiobi geht sogar noch einen Schritt weiter und legt sich mit drastischen Worten fest: "William will Harry und Meghan zerstören. Das klingt vielleicht übertrieben, ist es aber wirklich nicht. Das sagen die Quellen." Wie tief der Riss zwischen den Brüdern tatsächlich geht, verdeutlicht eine weitere Aussage aus der Sendung. Moderator Mark Dolan berichtete von Insidern, die das Verhältnis in drastischen Worten beschrieben: "Ich habe auch gehört, dass William seinen Bruder verdammt noch mal hasst. Nicht meine Wortwahl, aber ich glaube, es ist schlimmer als je zuvor."
Royaler Brüderstreit schwelt weiter: Prinz William nimmt wegen Harry Einfluss auf König Charles III.
Konkret soll Thronfolger William eine entscheidende Rolle bei einem offiziellen Palastschreiben gespielt haben, das die Position der Sussexes unmissverständlich festlegt: Harry und Meghan sind keine arbeitenden Mitglieder der königlichen Familie. Laut den Berichten ging die Initiative dafür direkt vom Thronfolger aus. "William steckt offenbar hinter diesem Brief. William hat zu seinem Vater, König Charles, gesagt: Du musst das tun", so Anisiobi. Der Prinz von Wales betrachte das Schreiben als bedeutenden Erfolg. "William war maßgeblich daran beteiligt, diesen Brief herauszubringen. Er verbucht das als großen Sieg, und es hat ihm Hoffnung gegeben, dass sein Vater die Sache endlich klarer sieht", erklärte Dolan. Für Prinz William sei das Dokument allerdings nur ein erster Schritt – denn seine eigentlichen Forderungen gehen deutlich weiter.
Prinz William will Bruder Harry und Schwägerin Meghan die Royals-Titel entziehen
Doch beim Palastbrief will es der Thronfolger nicht belassen. Prinz William drängt seinen Vater offenbar dazu, Harry und Meghan auch ihre Titel als Herzog und Herzogin von Sussex abzuerkennen. "William wird nicht aufhören zu drängen, bis der König zustimmt, ihnen die Titel zu entziehen", berichtete Dolan. Genau dieser Punkt sorgt mittlerweile für erhebliche Spannungen zwischen Vater und Sohn. "Er hasst es, dieses Thema ständig bei seinem Vater ansprechen zu müssen. Es hat viel Zwist zwischen ihnen verursacht, aber es geht darum, die Monarchie zu schützen und seinen Vater vor einem kolossalen Fehler zu bewahren. Für William ist es das wert", so Dolan weiter. Aus der Sicht des Thronfolgers liegt das Problem auf der Hand: Solange das heimgekehrte Paar die Titel trägt, könne es sich weiterhin als Teil des Königshauses inszenieren – und genau das sei eine Gefahr für die Institution.
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Royals-Experte legt sich fest: Prinz William will die Krone vor der Sussex-Gefahr schützen
Hinter Prinz Williams Vorgehen steckt laut den Berichten weit mehr als ein privater Familienstreit. Der Thronfolger betrachte die Situation als grundsätzliche Bedrohung für die Monarchie selbst. "Ich glaube, William sieht das als existenziell für die Familie. Das ist kein persönlicher Kleinkrieg. Das ist kein privater Familienstreit. William hat ein starkes Pflichtbewusstsein. Seine Loyalität gilt der Krone", erklärte Mark Dolan. Der künftige König ordne seine persönlichen Empfindungen demnach einem größeren Ziel unter: dem Schutz der Institution, die er eines Tages führen wird. Dass Harry und Meghan sich weiterhin mit royalen Titeln schmücken können, untergräbt aus seiner Perspektive die Glaubwürdigkeit des gesamten Königshauses. "Solange sie Herzog und Herzogin von Sussex sind, können sie so tun, als wären sie royal – und das ist ein Problem für die Familie und für die Monarchie", so Dolan.
Prinz Harry und Meghan Markle wählen die Cotswolds statt Kalifornien – aber ohne royalen Status
Harry und Meghan hatten 2020 ihre Rollen als aktive Mitglieder des Königshauses aufgegeben und lebten anschließend sechs Jahre lang überwiegend im kalifornischen Montecito. Im August 2026 kehrten sie offiziell nach Großbritannien zurück und ließen sich mit ihren Kindern Archie und Lilibet in einem privaten Anwesen in den Cotswolds nieder – wohlgemerkt keinem königlichen Wohnsitz. >Ihre Rückkehr hat die Debatte über das Verhältnis zur Königsfamilie neu entfacht. Doch wer auf eine Versöhnung oder gar eine Wiederaufnahme ins royale Tagesgeschäft hofft, dürfte enttäuscht werden. Dolan brachte es auf den Punkt: "Es ist eine süße Ironie für Harry, dass letztlich sein Bruder über diese royale Rückkehr entscheiden wird. Und im Moment lautet die Entscheidung: ein dickes, fettes Nein."
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loc/news.de/stg
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