Meghan Markle unter Verdacht: Verbündet sich Herzogin Meghan mit Harrys Onkel gegen die Briten-Royals?
Ein Emoji genügte, um die royale Gerüchteküche anzuheizen: Verbündet sich Meghan Markle mit Prinz Harrys Onkel Earl Spencer gegen die britische Königsfamilie? Royals-Experten sehen darin eine kaum verhüllte Kampfansage an Prinz William.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Briten-Royals von Earl Spencer in Enthüllungsbuch scharf angegriffen
- "Swan Song" sorgt für Wirbel - dann postet Meghan Markle ein verräterisches Emoji
- Herzogin Meghan unter Verdacht: Verbündet sie sich mit Harrys Onkel gegen die Royals?
Knapp 30 Jahre nach Prinzessin Dianas Unfall-Tod in Paris hat Earl Spencer, der Bruder der 36-jährig verstorbenen Prinzessin von Wales, dem britischen Königshaus im Allgemeinen und seinem Ex-Schwager König Charles III. im Speziellen den Krieg erklärt. Mit seinem just erschienenen Enthüllungsbuch "Swan Song: Diana, My Sister" wirbelt Spencer derzeit die royalen Schlagzeilen auf - und scheint ausgerechnet in Meghan Markle eine Verbündete gefunden zu haben.
Herzogin Meghan provoziert in laufendem "Swan Song"-Eklat mit verräterischem Post
Prinz Harrys Ehefrau, die sich nach ihrem Abschied von ihren Vollzeit-Pflichten im Namen der Krone als Unternehmerin profilierte und ihr Lifestyle-Label "As Ever" an den Start brachte, veröffentlichte unmittelbar vor dem Erscheinen von "Swan Song" einen Instagram-Beitrag, der aufhorchen lässt: Auf dem Profil von "As Ever" bewirbt die geschäftstüchtige Ex-Schauspielerin auf den ersten Blick lediglich ihre sorgfältig arrangierten Feinkost-Spezialitäten - doch wer genau hinschaut, erkennt in der Caption ein Emoji in Form eines Schwanes, das weder zum Foto noch zum Begleittext zu passen scheint. Wozu der Schwan jedoch auffallend passt, ist Earl Spencers Buchtitel, "Swan Song".
Erfahrene Royal-Beobachter interpretieren Meghans Emoji-Wahl bereits als verschlüsselten Hinweis auf Prinz Harrys Onkel mütterlicherseits aus der Spencer-Familie, wie der "Daily Express"berichtet. Sollte es sich tatsächlich um eine bewusst platzierte Anspielung handeln, offenbare dies eine beunruhigende Bereitschaft Herzogin Meghans, den familiären Zwist von ihrem neuen Wohnsitz in den Cotswolds aus weiter anzuheizen. Meghans Schwager Prinz William dürfte über diese Aktion alles andere als erfreut sein.
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Schwan-Emoji katapultiert Meghan Markle in die royale Schusslinie
Bei der schieren Menge an verfügbaren Emojis hätten Meghan und ihr "As Ever"-Team problemlos eine Alternative finden können. Ein Glitzersymbol, eine Blume oder selbst eine Taube hätten zur Ästhetik ihrer Marke gepasst, ohne royale Empfindlichkeiten zu berühren. Stattdessen fiel die Wahl auf genau den Vogel, der im Mittelpunkt des jüngsten königlichen Ärgernisses steht. Ob bewusste Strategie oder schlichte Nachlässigkeit – das Ergebnis bleibt verheerend. Konflikte dieser Art in eine ohnehin schwächelnde Geschäftsmarke hineinzuziehen, erzeugt unnötige Gegenreaktionen, lenkt vom eigentlichen Produktangebot ab und lässt das gesamte Unternehmen unprofessionell wirken.
Schlägt sich Meghan Markle auf die Seite von Prinz Harrys Onkel Earl Spencer?
Unabhängig davon, ob der Schwan-Post ein gezielter Seitenhieb oder ein dilettantischer Fehltritt war – die verschlüsselte Botschaft macht Meghans Positionierung im royalen Familienkonflikt unmissverständlich deutlich. Laut dem "Express" habe William allen Grund, wütend zu sein. Die Aktion reiht sich in ein Muster ein, das die Kluft zwischen den Brüdern und ihren jeweiligen Lagern immer weiter vertieft. Dass Meghan offenbar bereit ist, familiäre Spannungen über soziale Medien zu befeuern, dürfte die Chancen auf eine Annäherung zwischen den Sussex- und Wales-Zweigen der königlichen Familie nicht gerade verbessern...
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loc/news.de/stg
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