Meghan Markle und Prinz Harry: Besiegelt die Sussex-Allianz gegen König Charles III. das endgültige Aus?

Prinzessin Dianas Bruder Earl Spencer bläst zum Angriff auf König Charles III. - und Prinz Harry und Meghan Markle schmieden offenbar eine unheilvolle Allianz mit ihrem Skandal-Onkel. Ist das royale Aus damit endgültig besiegelt?

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Prinz Harry und Meghan Markle stehen unter Verdacht, sich mit ihrem Onkel Earl Spencer gegen König Charles III. verbündet zu haben. (Foto) Suche
Prinz Harry und Meghan Markle stehen unter Verdacht, sich mit ihrem Onkel Earl Spencer gegen König Charles III. verbündet zu haben. Bild: picture alliance/dpa/AAP | Dean Lewins
  • Briten-Royals unter Beschuss: Prinzessin Dianas Bruder Earl Spencer rechnet ab
  • Skandalbuch "Swan Song" stellt König Charles III. an den Pranger
  • Prinz Harry und Meghan Markle schmieden Allianz mit Skandal-Onkel - und manövrieren sich ins Abseits

Neuer Ärger für die britische Königsfamilie: Das von Prinzessin Dianas Bruder Earl Spencer geschriebene Buch "Swan Song: Diana, My Sister" hat schon vor der eigentlichen Veröffentlichung vor allem König Charles III. in die Schusslinie befördert. Nun geraten auch Prinz Harry und Meghan Markle in eine schwierige Lage, denn einem Royals-Experten zufolge wussten die Sussexes über Charles Spencers Enthüllungen schon lange Bescheid und trafen mit ihrer unheilvollen Allianz gegen die Royals eine verhängnisvolle Entscheidung.

König Charles III. von Ex-Schwager Earl Spencer in Skandalbuch angegriffen

Der renommierte Royals-Kommentator Richard Fitzwilliams äußerte sich dazu unmissverständlich: "Ich bin überzeugt, dass Spencer die Veröffentlichung der Biografie so terminiert hat, dass sie mit der überraschenden Rückkehr der Sussexes nach Großbritannien zusammenfällt."

Tatsächlich sollen Harry und Meghan im Sommer den Earl auf dessen Familiensitz Althorp getroffen und ihn als wichtigen Verbündeten aufgebaut haben. Doch ausgerechnet Spencers explosive Memoiren "Swan Song: Diana, My Sister" – in denen er König Charles eine gefühllose Bemerkung über Diana nach deren Tod vorwirft – werfen nun ein ungünstiges Licht auf diese Allianz. Berichten zufolge wusste Harry von den brisanten Anschuldigungen in dem Buch, wie der britische"Daily Express" berichtet.

Herzogin Meghan und Prinz Harry verbünden sich mit Earl Spencer gegen das Königshaus

Als das Herzogenpaar von Sussex Anfang 2020 seine offiziellen royalen Pflichten niederlegte und über den Atlantik zog, lautete die Botschaft: Schluss mit Intrigen, Dauerfehden und der Kommerzialisierung des Königshauses. Von Oprah-Interview bis zur Autobiografie "Spare" – stets betonten die Sussexes, es gehe ihnen darum, ihre Wahrheit zu erzählen und endlich Frieden zu finden. Doch die enge Anbindung an einen Onkel, dessen gesamtes öffentliches Profil darauf fußt, einen drei Jahrzehnte alten Konflikt mit der Krone am Leben zu halten, untergräbt genau dieses Narrativ. Wer sich mit Familienmitgliedern umgibt, die alte Verletzungen gezielt für Buchverkäufe instrumentalisieren, entkommt dem royalen Spektakel nicht – sondern befeuert es aktiv. Die Sussexes stecken damit tiefer im Schlamm der Neunzigerjahre als je zuvor.

Prinz William steht König Charles III. ohne Kompromisse bei - Prinz Harry bleibt in der Vergangenheit gefangen

Der Kontrast zum Thronfolger könnte kaum schärfer ausfallen. Prinz William hat sich an der Seite von König Charles III. auf einen klar zukunftsgerichteten Weg festgelegt: öffentlicher Dienst und eine würdevolle Pflege des Andenkens seiner Mutter stehen im Mittelpunkt. Harry hingegen wirkt wie gefangen in einer Echokammer alter Verbitterung.

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Die Verbindung des Herzogs von Sussex zu seinem Onkel Earl Spencer trägt weder dazu bei, Harrys Ansehen in Großbritannien zu stärken, noch die zerrüttete Beziehung zu seinem Vater zu kitten. Im Gegenteil: Sie zementiert den Eindruck eines Paares, das die Vergangenheit nicht loslassen kann. Bezeichnend ist auch die spitze Reaktion des Palastes, wonach "geschwisterliche Trauer den Verstand trüben kann". Offiziell richtete sich die Bemerkung an Spencer – doch sie enthält laut Beobachtern eine stille Warnung auch an Prinz Harry.

Besiegeln Prinz Harry und Meghan Markle ihren royalen Außenseiterstatus mit der Nähe zum Skandal-Onkel?

Sollten die Sussexes tatsächlich den Wunsch hegen, sich ein eigenständiges Leben jenseits royaler Grabenkämpfe aufzubauen, führt der eingeschlagene Weg in die falsche Richtung. Wer sich mit Verbündeten zusammentut, deren Geschäftsmodell auf der Vermarktung königlicher Dramen basiert, erkauft sich damit keine Freiheit – sondern sichert sich einen Dauerplatz am Rand des Geschehens.

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