Meghan Markle zurück in England: Deshalb steht Prinz Harrys Frau jetzt vor ihrer größten Herausforderung

Die Glitzerwelt von Hollywood haben Meghan Markle und Prinz Harry gegen das britische Landleben getauscht - doch dort warten nicht nur gesellschaftliche Fallstricke, sondern auch die größte Herausforderung ihres Lebens auf die Herzogin.

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Prinz Harry und Meghan Markle dürften einige Probleme bekommen bei ihrem Versuch, in die Cotswolds-Schickeria aufgenommen zu werden. (Foto) Suche
Prinz Harry und Meghan Markle dürften einige Probleme bekommen bei ihrem Versuch, in die Cotswolds-Schickeria aufgenommen zu werden. Bild: picture alliance/dpa | Fabian Strauch
  • Meghan Markle droht Spießrutenlauf nach Umzug in die Cotswolds
  • Herzogin von Sussex nicht erwünscht bei alteingesessenem Landadel
  • Gerüchte werden lauter: Zieht Herzogin Meghan bald wieder in die USA?

Wer als Neuling in eine alteingesessene Gemeinschaft kommt, wird selten freudestrahlend mit offenen Armen empfangen, sondern meist argwöhnisch beäugt - in genau dieser Situation dürfte sich Meghan Markle aktuell wiederfinden. Die gebürtige Kalifornierin, die nach wenigen Monaten im britischen Königshaus mit ihrem Ehemann Prinz Harry in die USA auswanderte und sechs Jahre im kalifornischen Montecito lebte, kehrte mit Harry und den beiden Kindern Archie und Lilibet im August 2026 überraschend nach Großbritannien zurück.

Meghan Markle und Prinz Harry wollen in den Cotswolds Wurzeln schlagen, doch es gibt ein Problem

Allerdings ließen sich die Sussexes nicht im Dunstkreis des Windsor-Hofstaats in London nieder, sondern entschieden sich für die Cotswolds als neues Domizil, jenes pittoreske Fleckchen Erde in der englischen Grafschaft Gloucestershire, das bereits etliche Promis als Wohnort auserkoren haben. Nur zu gerne würde auch Meghan Markle als neue Anwohnerin in der ländlichen Promi-Gemeinschaft Fuß fassen - doch das ist offenbar leichter gesagt als getan.

In England stößt Meghan Markle nach dem Umzug auf unüberwindbare Mauern der Ablehnung

Die Journalistin Eilidh Hargreaves, die unter anderem für "Tatler" und den "Telegraph" schreibt, hat Meghan Markle in einem aktuellen Beitrag einige warnende Worte auf den Weg gegeben. In Montecito und dem benachbarten Los Angeles mag die Herzogin von Sussex als ehemalige Schauspielerin noch bekanntes Terrain bespielt haben, in den Cotswolds stehen die Bedingungen für die neu zugezogene Meghan jedoch ungleich ungünstiger. In das alteingesessene Gefüge hineinzugelangen und akzeptiert zu werden, dürfte für Meghan Markle die größte Herausforderung ihres Lebens werden, fasst Eilidh Hargreaves zusammen - und beruft sich auf Informationen aus erster Hand.

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Insider verrät: So allergisch reagiert die Cotswolds-Clique auf Herzogin Meghan

Bei einer Dinnerparty in Cotswolds-Kreisen habe ein Bekannter ein Experiment gewagt und Meghan Markles Namen in die Konversation eingeflochten. Die Reaktionen sprachen für sich: "Einer der Gäste wäre bei der bloßen Erwähnung beinahe aufgestanden und gegangen. Er sagte nur 'Wenn du diesen Namen noch ein einziges Mal erwähnst...'" Ein deutliches Indiz also, dass nicht nur Meghan persönlich unerwünscht ist, sondern schon die bloße Erwähnung ihres Namens Aggressionen schürt. Besondere Fallstricke lauern zudem auf Meghan Markle, da ein Großteil der Cotswolds-Ansässigen zum erweiterten Freundeskreis von König Charles III. gehört, der seinerseits in einem Statement klarstellte, dass sein jüngerer Sohn Harry und seine Schwiegertochter Meghan keinerlei Chancen hätten, wieder in den Kreis der Vollzeit-Royals aufgenommen zu werden.

Wie lange halten es Prinz Harry und Meghan Markle in England aus?

Bleibt abzuwarten, wie lange es Prinz Harry und Herzogin Meghan angesichts kaum zu überwindender Barrieren tatsächlich im ländlichen England aushalten werden. Probleme gab's schon nach wenigen Tagen zuhauf: Die Sussexes sahen sich wegen vermeintlicher Sicherheitsbedenken gezwungen, ihre Kinder Archie und Lilibet von der Schule zu nehmen. Zudem kamen Gerüchte auf, dass Meghan Markle ohnehin damit liebäugele, Ehemann Harry und den Nachwuchs bald alleine in England zurückzulassen, um aus beruflichen Gründen zumindest zeitweise nach Kalifornien zurückzukehren.

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