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Prinz Harry: Gefährliche Sucht! Kann sich Meghans Mann aus dieser Sackgasse befreien?

In den USA wollte Prinz Harry mit seiner Familie nie gekannte Privatsphäre genießen - doch der Ehemann von Meghan Markle drängelt sich nach dem Megxit stärker ins Rampenlicht als je zuvor. Wird ihm die Sucht nach Ruhm zum Verhängnis?

Prinz Harry klagt an: Wird ihm die Sucht nach Ruhm zum Verhängnis? Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Facundo Arrizabalaga

Als Prinz Harry noch zur ersten Garnitur des britischen Königshauses gehörte, war der jüngere Sohn von Prinz Charles der charmante Liebling, der mühelos und ungezwungen auf Menschen zugehen und ihnen jede Scheu vor einem Gespräch nehmen konnte. Inzwischen hat sich der Herzog von Sussex um 180 Grad gedreht: Nach der Trennung vom Königshaus lebt der Prinz mit Ehefrau Meghan Markle, Söhnchen Archie und Tochter Lilibet in Kalifornien, stets darauf bedacht, seine durch den Megxit gewonnene Privatsphäre bestmöglich zu schützen.

Prinz Harry total verändert: Ehemann von Meghan Markle will in Memoiren auspacken

Was jedoch nicht ins Bild des mit allen Mitteln um Privatsphäre kämpfenden Ex-Royals passt, ist dessen immer stärker werdender Mitteilungsdrang, was intime Enthüllungen zum Leben im Palast betrifft. Das TV-Interview, das Prinz Harry und Meghan Markle im März 2021 mit Oprah Winfrey aufzeichneten, war erst der Anfang - inzwischen hat der Herzog von Sussex mehrere scharfe Schüsse gegen die Royals abgefeuert und sich in Podcasts und Interviews alles andere als schmeichelhaft zu seiner royalen Vergangenheit und seiner Herkunftsfamilie geäußert. Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht: Im Herbst 2022 will Prinz Harry seine Memoiren veröffentlichen, die weitere pikante Enthüllungen enthalten dürften.

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zurück Weiter Prinz Harry und Meghan auf ihren offiziellen Hochzeitsfotos. (Foto) Foto: Alexi Lubomirski/Kensington Palace/AP/dpa Kamera

Prinz Harry gefangen in "Albtraum": Große Sorge um Meghan Markles Mann

Ist es das, was aus dem einst so unbeschwerten Prinz Harry geworden ist - ein mit Schmutz um sich werfender, verbitterter Mann, der von seiner Familie getrennt uralte Rechnungen begleichen will? Adelsexperten wie Tessa Dunlop sehen die Entwicklung von Prinz Harry mit großer Sorge. Wie im britischen "Express" zu lesen ist, steuert Prinz Harry der Adelskennerin zufolge in großem Tempo auf eine Katastrophe zu.

Tessa Dunlop zufolge habe Prinz Harry das Gefühl dafür verloren, wann es besser sei, aus dem Rampenlicht zurückzutreten und sich in Stillschweigen zu üben. Vielmehr befinde sich Harry in einer "hässlichen Sackgasse" und habe sich "in einen echten Albtraum" verstrickt bei dem Versuch, gegen den Rest der Königsfamilie zu bestehen. Mehr noch: Der Ehemann von Meghan Markle zeige alle Anzeichen einer gefährlichen Sucht nach Ruhm und Reichtum!

"Er scheint süchtig zu sein": Prinz Harry gefesselt von Ruhm und Reichtum

"Ich glaube nicht, dass er weiß, wann man aufhören sollte. Er scheint ein wenig süchtig zu sein. Ruhm und Reichtum machen sehr süchtig, es gibt einen ungeheuren Kick", so Tessa Dunlop im Royals-Podcast "Palace Confidential". "Es ist offensichtlich, dass es nicht nur um Geld, sondern auch um die Bewunderung geht. Er scheint es zu mögen."

Klare Anzeichen! Prinz Harry sind die Gefühle der Royals total egal

Andere Adelskenner wie Phil Dampier äußerten sich nicht minder besorgt um Prinz Harrys Entwicklung - insbesondere angesichts der bevorstehenden Memoiren-Veröffentlichung. Dem Royals-Experten zufolge ist das Buchprojekt ein klarer Indikator dafür, dass sich Prinz Harry nicht um die Gefühle seiner blaublütigen Verwandtschaft schert. "Es war offensichtlich, dass es keine bedeutende Entwicklung zu seinem Bruder oder seinem Vater gab, als Harry nach Hause kam, um die Statue für Prinzessin Diana zu enthüllen. Würde er ihre Meinung respektieren, würde er dieses Buch nicht veröffentlichen, denn sie würden ihm nicht zustimmen", so Phil Dampier. Der Royals-Kenner glaubt, Prinz Harrys Beweggründe für seine Memoiren erkannt zu haben: "Harry möchte sich als erwachsenen Familienvater darstellen, der aus seinen Fehlern gelernt hat und ein weiser Mann geworden ist. Doch ich fürchte, dass viele Menschen denken werden, dies sei eine weitere Aktion, um auf Kosten seiner Herkunftsfamilie Geld zu machen", gab Dampier zu bedenken.

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loc/news.de