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Meghan Markle vs Lady Di: DAS hatte Herzogin Meghan Prinzessin Diana voraus

Weder Prinzessin Diana noch Meghan Markle wurden im britischen Königshaus glücklich - doch Prinz Harrys Ehefrau hatte ihrer Schwiegermutter trotzdem einiges voraus, als sie bei den Royals einheiratete, wie ein Insider enthüllte.

Weder Meghan Markle noch Lady Di wurden im Königshaus glücklich - doch Prinz Harrys Frau hatte ihrer Schwiegermutter gegenüber einen entscheidenden Vorteil. Bild: Montage news.de / picture alliance/dpa/PA Wire | Mark Large/Daily Mail / picture-alliance / dpa/dpaweb | John_Stillwell

Als Prinz Harry und die US-Amerikanerin Meghan Markle im Herbst 2017 ihre Verlobung bekanntgaben, jubelten Royals-Fans in aller Welt dem frisch verliebten Paar zu - niemand ahnte zu dem Zeitpunkt, dass sich ein trauriges Kapitel der Royals-Geschichte wiederholen würde. Nur zwei Jahre später traten Herzogin Meghan und Prinz Harry die Flucht aus dem Königshaus an, legten die royalen Pflichten nieder und zogen mit dem im Mai 2018 geborenen Sohn Archie nach Kalifornien.

Prinzessin Diana und Meghan Markle wurden im britischen Königshaus nicht glücklich

Viele Parallelen sind gezogen worden zwischen Meghan Markle und ihrer Schwiegermutter, der 1997 verstorbenen Prinzessin Diana. Beide Frauen wurden bekanntlich nicht glücklich als Ehefrauen zweier britischer Prinzen. Lady Di, die 1981 mit zarten 20 Jahren den britischen Thronfolger Prinz Charles zum Ehemann nahm, war mit dem Leben bei Hofe bekanntlich kreuzunglücklich. Die schüchterne Kindergärtnerin heiratete nach kurzer Verlobungszeit ins Königshaus ein, ohne auf ihre Rolle als Ehefrau des Thronfolgers ausreichend vorbereitet zu werden. Depressionen, außereheliche Affären und schließlich die Scheidung von Prinz Charles sollten Prinzessin Dianas Leben bei Hofe bestimmen.

Schlauer als Lady Di! Meghan Markle hatte einen Vorteil als Royals-Braut

Meghan Markles Leben im Palast mag ähnlich ernüchternd für die gebürtige US-Amerikanerin gewesen sein - im März 2021 machte die frühere Schauspielerin im TV-Interview mit Oprah Winfrey publik, dass sie sich von der Königsfamilie trotz psychischer Probleme im Stich gelassen fühlte. Dennoch habe Meghan Markle im Vergleich mit ihrer Schwiegermutter Lady einen entscheidenden Vorteil als Royals-braut gehabt. Das enthüllte zumindest Stewart Pierce, seines Zeichens Royals-Autor und früherer Vertrauter von Prinzessin Diana.

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Stewart Pierce, der Lady Di einst als Sprechtrainer so nahe kam wie kaum ein anderer Mensch, hat seine Erinnerungen an die Mutter der Prinzen William und Harry in dem Buch "Diana: The Voice of Change" niedergeschrieben. Im Podcast "Royally Us" plauderte der Diana-Vertraute nun aus dem Nähkästchen und zog Vergleiche zwischen Lady Di und Meghan Markle.

Prinzessin Diana war verliebt und blauäugig - ganz anders als Meghan Markle

Obwohl Herzogin Meghan bei der Eingewöhnung in die Königsfamilie weitgehend sich selbst überlassen war, ging Prinz Harrys Frau ihren royalen Weg auf klügere Weise, als es einst Lady Di tat. Meghan Markle habe sich selbst schlau gemacht, was von einer Herzogin erwartet werde, so Stewart Pierce - Lady Di hingegen habe vor lauter Verliebtheit darauf vertraut, Prinz Charles werde ihr den royalen Alltag nahebringen. Letztlich war es aber doch das Leben ohne royale Zwänge, das Meghan Markle und Prinz Harry aus dem Palast lockte - doch neuesten Enthüllungen zufolge war es nicht Herzogin Meghan, die den Megxit wie oft behauptet forcierte.

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loc/news.de