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Meghan Markle schwanger: Kaiserschnitt mit Fettabsaugung? DAS blüht Herzogin Meghan

Lange dauert es nicht mehr, bis Meghan Markle und Prinz Harry ihr zweites Kind begrüßen dürfen. Doch die Geburt ihrer Tochter in Kalifornien dürfte für Herzogin Meghan einem kleinen Kulturschock gleichkommen.

Die Geburt ihres zweiten Kindes dürfte für Meghan Markle einem kleinen Kulturschock gleichkommen. Bild: picture alliance/dpa | Tolga Akmen

Die Geburt eines Kindes dürfte für jede Mutter das größte Erlebnis im Leben sein - selbst nach dem ersten Kind ist jede Entbindung für sich einzigartig. Diese Erfahrung wird auch bald Meghan Markle machen, die kurz vor der Entbindung ihres zweiten Kindes steht. Wie die Herzogin von Sussex und ihr Ehemann Prinz Harry im Februar 2021 bekanntgaben, wird ihr Erstgeborener Archie Harrison Mountbatten-Windsor bald ein großer Bruder sein, wenn Herzogin Meghan eine Tochter zur Welt bringt.

Meghan Markle ist schwanger: Prinz Harry ist wieder nach Kalifornien zurückgekehrt

Nach seiner Stippvisite in seiner britischen Heimat - Prinz Harry war nach dem Tod seines Großvaters Prinz Philip für wenige Tage nach Hause gereist, um an den Trauerfeierlichkeiten für den Herzog von Edinburgh teilzunehmen - ist der werdende Zweifach-Papa wieder in seiner Wahlheimat Kalifornien gelandet. Nun steht der Geburtsvorbereitung bei Prinz Harry und Meghan Markle nichts im Wege, doch die Geburt ihrer Tochter dürfte für die Ex-Royals so manche Überraschung bereithalten.

FOTOS: Meghan Markle Herzogin Meghans schönste Schwangerschaftslooks

In den USA im Allgemeinen und an der Westküste im Speziellen ein Kind zu bekommen, ist eine gänzlich andere Erfahrung, als sie werdende Mütter in Großbritannien machen. Dies schilderte zumindest Journalistin Sarah Ivens in der britischen "Daily Mail". Ivens, selbst Mutter zweier Kinder, brachte ihren ersten Nachwuchs wie Herzogin Meghan in Großbritannien zur Welt, ihr zweites Kind wurde indes in Kalifornien geboren.

Schwangerschaft mit Astroberatung: So ticken werdende Mütter in Kalifornien

Werdende Mamas an der US-Westküste seien in Sachen Schwangerschaft und Entbindung komplett anders gestrickt als ihre weiblichen Pendants in Großbritannien. In Kalifornien sei es Sarah Ivens zufolge zum Beispiel gang und gäbe, sich vor der Entbindung mit Reflexologen, Hautexperten, Ernährungsberatern, Akupunktur-Spezialisten und Yoga-Lehrern zu umgeben, um die Schwangerschaft möglichst perfekt zu gestalten. Auch die Dienste von Astrologen, Lebensberatern und hippen Innenarchitekten sei bei Westküsten-Mamis der letzte Schrei, immerhin soll dem Nachwuchs der bestmögliche Start ins Leben geboten werden, und sei es mit spiritueller Hilfe.

Wie wird Meghan Markle die Babyparty für ihre Tochter feiern?

Gefeiert werden darf in den USA bereits vor der Geburt eines Kindes - während der erste Nachwuchs noch mit einer zünftigen Babyparty begrüßt wird, wie sie auch Meghan Markle von ihren Promifreunden während ihrer Schwangerschaft mit Baby Archie in New York ausgerichtet bekam, fallen die Feierlichkeiten für weitere Sprösslinge ein wenig bescheidener aus. Möglicherweise wird Herzogin Meghan dann spirituell angehauchte Präsente wie eine Bernsteinkette überreicht bekommen - dies soll Babys angeblich das Zahnen erleichtern.

Hausgeburt mit Privat-Fotograf? Das ist bei Kaliforniens Mamas total angesagt

Die kalifornischen Eigenheiten setzen sich natürlich auch bei der Geburt selbst fort. Wer in Mami-Kreisen an der Westküste mithalten will, entscheidet sich für eine Hausgeburt - angeblich soll auch Herzogin Meghan diese Entbindungsvariante favorisieren. Immerhin bliebe der Herzogin von Sussex bei einer Geburt in ihren eigenen vier Wänden der Stress erspart, sich vor Paparazzi verstecken zu müssen. Standesgemäß mit von der Partie wären dann nach Westküsten-Vorbild wahlweise eine Hebamme oder eine Doula, also eine Geburtsbegleiterin, ein Wellness-Trainer oder ein Profi-Fotograf, der die ersten Lebensminuten von Meghan Markles Tochter fotografisch verewigen könnte.

Luxusgeburt in der Promi-Klinik: DAS ist in Los Angeles Pflicht, bevor die Wehen einsetzen

Sollte es sich wie schon bei Klein-Archie nicht vermeiden lassen, im Krankenhaus zu entbinden, hätte Meghan Markle die Wahl zwischen zwei Top-Kliniken in Los Angeles: Im Cedars-Sinai Krankenhaus oder in St. John's kommen die meisten Promi-Babys zur Welt. Wer im Cedars-Sinai entbindet, wird nicht in einen schnöden Kreißsaal abgeschoben: Hier werden Promi-Mamis wie in Luxushotels umsorgt, rund um die Uhr mit eigenem Personal ausgestattet und mit sündhaft teuren Menüs verwöhnt. Sich kurz vor der Geburt von Friseur und Make-up-Artists aufhübschen zu lassen, ist ohnehin Pflicht - wer will auf den Fotos nach der Geburt mit dem Neugeborenen im Arm schon völlig verschwitzt, zerzaust und fertig aussehen? Das Abenteuer Geburt hat in den USA allerdings seinen Preis: Am Ende jeder Entbindung steht eine Rechnung, die den frischgebackenen Eltern - je nach Ausstattung des Krankenhauses - durchaus die Tränen in die Augen treiben kann. 10.000 US-Dollar für einen geplanten Kaiserschnitt und zwei Tage Klinikaufenthalt? In Kalifornien ist dies keine Seltenheit.

Meghan Markle wird wieder Mama: Kaiserschnitt nach Wunsch, Fettabsaugung inklusive?

Eine Geburt kann den Promi-Terminkalender bisweilen ganz schön durcheinanderwirbeln - wieso also nicht gleich einen Kaiserschnitt zum Wunschtermin buchen und sich das Warten auf die Wehen sparen? Für Meghan Markle, mit ihren 39 Jahren immerhin als Risikoschwangere eingestuft, könnte dies einigen Stress verhindern. Und wenn man schon mal im OP liegt, kann man sich - das nötige Kleingeld vorausgesetzt - gleich in einem Aufwasch die Bauchdecke straffen oder Fett absaugen lassen, sobald der Nachwuchs entbunden ist. Offenbar ist dies gängige Praxis bei Promi-Müttern, die nach der Geburt ihrer Kinder in Rekordzeit wieder gertenschlank aussehen...

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loc/news.de