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Wladimir Putin: Ukraine-Desaster! 40.000 Kreml-Kämpfer getötet, verwundet oder gefangen

Wie schlimm steht es wirklich um die Verluste der russischen Armee in der Ukraine? Wie ein Nato-Beamter jetzt ausführte, könnte die Zahl von getöteten, verwundeten oder gefangenen Putin-Soldaten bis zu 40.000 Mann betragen.

Wladimir Putin könnte schön 40.000 Soldaten verloren haben. Bild: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Seit vier Wochen tobt der von Wladimir Putin entfesselte Angriffskrieg gegen die Ukraine. Immer wieder wird seitdem von vermeintlichen Rückschlägen der Putin-Truppen gesprochen. Wie zuletzt berichtet wurde, soll Wladimir Putin mindestens 15 hochrangige Top-Offiziere im Ukraine-Krieg verloren haben. Die "Daily Mail" sprach von den höchsten Verlusten unter hochrangigen russischen Militärs seit dem Zweiten Weltkrieg. Auch über verlorenes Kriegsmaterial, desertierende Soldaten und Truppen, die den Befehl verweigern, war bereits zu lesen.

Wladimir Putin verliert Tausende Soldaten in vier Wochen Ukraine-Krieg

Kam der Putin-Angriff für die russische Armee völlig überraschend? Hat Wladimir Putin die Stärke der eigenen Armee über- und die der ukrainischen Truppen unterschätzt? Einem russischen TV-Reporter zufolge könnte das durchaus der Fall gewesen sein. Wie ukrainische Ministerien und Behörden zuletzt schrieben, sollen bereits bis zu 15.000 russischen Soldaten gefallen sein. Wurde die Zahl von westlichen Medien bisher durchweg als zu hoch angesehen, könnte es um die russische Armee in Wahrheit noch viel schlimmer stehen. Hat Wladimir Putin bereits 40.000 Soldaten im Ukraine-Krieg verloren?

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Nato-Berechnung: Wladimir Putin büßt bis zu 40.000 Mann im Ukraine-Krieg ein

Wie die "Daily Mail" unter Berufung auf einen Nato-Beamten schreibt, soll die Zahl der getöteten Russen mittlerweile zwischen 7.000 und 15.000 Mann liegen. Wenn man zu denen die Verwundeten und Gefangenen der Putin-Armee hinzuzählen würde, käme man auf die gigantische Zahl von 30.000 bis 40.000 Soldaten, die während des Feldzugs bereits ausgeschaltet wurden. In wieweit das die russische Kampfkraft beeinflussen könnte, zeigt die Mutmaßung einiger Militärexperten, die laut "Daily Mail"-Bericht der Meinung sind, dass Putins Angriff auf die Ukraine nicht durchzuhalten wäre, wenn die Verluste auf 30 Prozent, etwa 60.000 Mann, ansteigen würden.

Wladimir Putin beruft Reserve-Truppen ein wegen Verlusten im Ukraine-Krieg

Schon zum jetzigen Zeitpunkt habe Russland bereits Reserve-Truppen einberufen, um den Kampf fortsetzen zu können. Westliche Beamte glauben laut "Daily Mail", dass Putin seinen Blick in den kommenden Tagen auf den Osten der Ukraine richten und die Manöver an den anderen beiden Fronten stoppen wird, um zu versuchen, die ukrainischen Truppen einzukreisen. Putins ausgeschaltete Top-Generäle sollen bereits ersetzt worden. Unabhängig lassen sich die Berichte nicht überprüfen.

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