Royals-Skandale 2018: Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Drogen! DIESE Schlagzeilen schockten die Royals

Wer glaubt, bei den Royals gehe es zu wie in einer heilen Märchenwelt, der irrt gewaltig. Im vergangenen Jahr erschütterten gleich mehrere Skandale die Adelswelt - die krassesten gibt es hier im Eklat-Rückblick auf das Jahr 2018.

Queen Elizabeth II. dürfte angesichts der zahlreichen Skandale im britischen Königshaus mit gespaltenen Gefühlen auf das Jahr 2018 zurückblicken. Bild: Daniel-Leal Olivas / PA Wire / picture alliance / dpa

In Europas Adelshäusern geht es keinesfalls zu wie im Märchen - auch die gekrönten Häupter sind vor Skandalen nicht gefeit. Vor allem das britische Königshaus sorgte in den vergangenen Monaten für ordentlich Rauschen im Blätterwald. Nicht nur freudige Nachrichten wie die Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry oder die Bestätigung der Schwangerschaft der Herzogin von Sussex sorgten für Schlagzeilen, auch so mancher Skandal sickerte hinter den Palastmauern durch.

Skandal im britischen Königshaus: Meghan Markles Vater Thomas blamiert die Royals

So schaffte es beispielsweise Thomas Markle, der Vater von Prinz Harrys Ehefrau Meghan, vor der Hochzeit seiner Tochter einen handfesten Skandal loszutreten. Der 74-Jährige soll gemeinsam mit Paparazzi Fotos gestellt und an die Presse gespielt haben, erschien jedoch nach einem angeblichen Herzinfarkt nicht bei der Hochzeit von Meghan Markle in London. Bis heute herrscht eisiges Schweigen zwischen Thomas Markle und seiner Tochter, der Herzogin von Sussex - dieser Familienzwist, in den sich auch Meghan Markles Halbschwester Samantha immer wieder mit Begeisterung einmischt, dürfte uns auch 2019 weiter unterhalten.

Schock! Neffe von Meghan Markle ist ein Drogendealer und verkauft Marihuana

Nicht zuletzt sorgte auch die entferntere Verwandtschaft von Meghan Markle für Aufsehen: Tyler Dooley, der Neffe von Herzogin Meghan, soll als Drogendealer sein Geld verdienen und mit Marihuana handeln. Kein Wunder, dass der Sohn von Meghan Markles Halbbruder Thomas Markle Jr. ebenso wenig zu der Hochzeitsfeier auf Schloss Windsor eingeladen war wie der Rest der Skandal-Familie...

Au weia! Herzogin Meghan macht sich bei den Royals zum Gespött

Für einiges Stirnrunzeln sorgte auch Meghan Markle selbst, die im Laufe der vergangenen Monate immer wieder gegen das Protokoll bei Hofe verstieß. Zudem wurde der schwangeren Herzogin zur Last gelegt, das royale Budget über Gebühr zu strapazieren und ihren Kleiderschrank nur mit der teuersten Mode zu bestücken. Da halfen auch Gerüchte nicht, dass die Ehefrau von Prinz Harry in Wirklichkeit ein nerviger Palast-Schreck sei, der die Angestellten des Königshauses reihenweise in die Flucht treibe...

Erste Schwulen-Hochzeit im britischen Königshaus sorgt für Schlagzeilen

Nicht minder schockierend für so manch konservativen Fan des britischen Königshauses war die Hochzeit, die Lord Ivar Mountbatten am 22. September 2018 feierte. Nach der Scheidung von seiner ersten Ehefrau Penny trat der Cousin von Queen Elizabeth nun mit seinem neuen Ehepartner vor den Traualtar und schloss mit seinem Mann James Coyle in der ersten Homo-Hochzeit bei den britischen Royals den Bund fürs Leben. Für die Adelsfamilie selbst ist die gleichgeschlechtliche Ehe von Lord Ivar Mountbatten offenbar kein Problem: Seine Ex-Frau Penelope führte den offen schwul lebenden Bräutigam zum Traualtar, auch die drei Kinder des Royals waren bei der Eheschließung anwesend.

Sexueller Kindesmissbrauch im Königshaus: Pädophiler arbeitete für Queen Elizabeth II.

Tatsächlich skandalös und strafrechtlich relevant war hingegen der Fall von Alwyn Stockdale, der bei Queen Elizabeth II. als Chauffeur in Lohn und Brot stand. Der einstige Palastangestellte soll sich vor Jahrzehnten des sexuellen Kindesmissbrauchs schuldig gemacht haben. Eine Strafe für die sexuelle Belästigung kleiner Jungen hat Alwyn Stockdale jedoch nicht zu befürchten: Der einstige Royals-Chauffeur ist im Alter von 81 Jahren gestorben.

Ist der Schwiegervater von Pippa Middleton ein Vergewaltiger?

Ähnlich haarsträubend waren die Schlagzeilen, die im Frühjahr 2018 um David Matthews aufkamen. Der 73-Jährige, dessen Sohn James Matthews mit Pippa Middleton verheiratet ist und somit zum erweiterten Verwandtenkreis der britischen Königsfamilie gehört, musste sich der Polizei gegenüber wegen Vergewaltigungsvorwürfen verantworten. Pippa Middletons Schwiegervater soll, so lautete der schwerwiegende Vorwurf, vor mehreren Jahren Minderjährige missbraucht haben.Bei so vielen Eklats kann man nur hoffen, dass das neue Jahr 2019 dem Königshaus deutlich weniger Skandale beschert...

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loc/fka/news.de

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