10.12.2018, 15.11 Uhr

Queen Elizabeth II.: Skandal! Palast-Pädophiler missbraucht Jungen (10)

Im britischen Königshaus kam es zu einem Missbrauchsskandal, der nicht nur Queen Elizabeth II. entsetzt zurücklässt. Der ehemalige Chauffeur der Queen, Alwyn Stockdale, hat sich in seinem Quartier im Buckingham Palast an einem zehn Jahre alten Jungen vergriffen.

Ein ehemaliger Angestellter der Queen hat sich an zwei Jungen vergriffen. Bild: dpa

Das britische Königshaus kommt dieser Tage nicht aus der Negativ-Presse heraus. Die nicht abreißen wollenden Gerüchte um einen verbitterten Streit zwischen Kate Middleton und ihrer Schwägerin Meghan Markle kratzen mächtig am Sauberpalast-Image, welches Queen Elizabeth II. mühevoll über die Jahre aufgebaut hat.

Queen Elizabeth II. unter Schock: Palast-Pädophiler missbraucht Jungen (10)

Doch eine aktuelle Meldung, die weder Herzogin Kate noch die werdende Mutter Herzogin Meghan oder ihren Mann betrifft, dürfte nicht nur für Queen Elizabeth II. selbst, sondern für die gesamte britische Königsfamilie ein Schock sein. Der ehemalige Chauffeur der Queen, Alwyn Stockdale, soll sich laut "The Sun" hinter den Palastmauern an einem zehn Jahre alten Jungen vergriffen haben. Stattgefunden hatten die sexuellen Übergriffe bereits in den 1970ern. Der pensionierte Queen-Angestellte hatte diese später selbst zugegeben.

Palast-Pädophiler stirbt vor der Anklage im Krankenhaus

Eine Strafe allerdings muss der 81-Jährige für seine abscheulichen Taten nicht verbüßen, denn der Palast-Pädophile starb vergangene Woche in einem Krankenhaus,nachdem die Staatsanwaltschaft der Polizei mitgeteilt hatte, ihn wegen Verbrechen aus den 70er Jahren anzuklagen.

Missbrauch im Buckingham Palast nicht einzige Sex-Attacke

Der zehnjährige Junge war jedoch nicht Stockdales einziges Opfer. Er soll laut "The Sun" einen weiteren Jungen, nicht älter als 14 Jahre, missbraucht haben. Dem ehemaligen Queen-Chauffeur wurde vorgeworfen,die Kinder unanständig angefasst zu haben.

Ehemaliger Queen-Chauffeur entgeht Strafe für sexuellen Missbrauch

Für die beiden Opfer ist es ein Schlag ins Gesicht, dass Alwyn Stockdale nun nicht mehr seine gerechte Strafe erhalten wird. Dabei war allen Beteiligten klar, dass das hohe Alter des Rentners eine schnelle Abwicklung des Falls nötig gemacht hätte. "Es gibt Fragen, warum die Polizei so lange gebraucht hat, um Stockdale zu befragen", wird ein Insider von der "Sun" zitiert.

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fka/kad/news.de

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