08.01.2019, 10.52 Uhr

Horror-Verbrechen in China: Mutter quält Baby, um sich an Ehemann zu rächen

Im Netz sorgen aktuell schreckliche Aufnahmen für Entsetzen. Die schockierenden Video-Aufnahmen zeigen eine Mutter, die ihr Kind beinahe zu Tode quält. Der Grund für ihre grausamen Taten ist schockierend.

In China hat eine Mutter ihr Baby beinahe zu Tode gequält. (Symbolbild) Bild: Fotolia/michaklootwijk

Es sind schockierende Bilder, die aktuell in China die Runde machen. Die grausamen Video-Aufnahmen, die im Netz veröffentlicht wurden, zeigen eine 22-jährige Mutter beim Schlagen und Ersticken ihrer kleinen Tochter. Der Grund für ihre schrecklichen Taten: Einsamkeit und Rache an ihrem Ehemann. Das britische Blatt "The Sun" berichtete über das schreckliche Verbrechen.

Horror-Mutter schlägt und quält eigenes Baby

Demnach wurde die Frau von Polizisten in China festgenommen, nachdem sie den Clip unter dem Benutzernamen Wei Juan online veröffentlicht hatte. Gegenüber den Polizisten behauptete sie, dass sie sich einsam fühlte und gehofft hatte, dass das Video ihren Mann ermutigen würde, nach Hause zu kommen.

Die Horror-Aufnahmen zeigen die Mutter, die ihr weinendes Baby 15 Mal in zehn Sekunden schlägt, bevor sie das gesamte Gesicht des Babys mit der Hand bedeckt, um seine Schreie zu dämpfen.Das Filmmaterial ging sofort viral und löste bei den Internetnutzern Empörung aus.

Frau wollte Mann erpressen, damit er zu ihr zurückkommt

Li Gangbiao, Sprecher des Hengyang Public Security Bureau, sagte, dass die Videos von Wei nach einem Streit mit ihrem Mann gefilmt und gepostet wurden.Die Chinesin versuchte ihren Mann mit den Clips zu erpressen, damit er zu ihr und ihrer zwei Monate alten Tochter nach Hause zurückkehre, sagte Li.Wei, die zugab, sich in der Abwesenheit ihres Mannes "einsam" gefühlt zu haben, hat sich inzwischen gestellt und wird von der Polizei verhört.

Nach Angaben der Behörden soll sich ihre Tochter in einem stabilen Zustand befinden. Gegen die Horror-Mutter wurde eine Haftstrafe von fünf Tagen verhängt, die sie nicht antrat. Wei Juan wird nun von einem Büro für öffentliche Sicherheit beraten.

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sba/bua/news.de

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