Adolf Hitler privat: Der Führer schlief stets bis zum Mittag!

Elisabeth Kalhammer ist auf den ersten Blick eine ganz normale Rentnerin. Doch ihre Vergangenheit hat es in sich: Die heute 89-Jährige arbeitete als Dienstmädchen für Adolf Hitler. Wie der Führer privat war, hat sie jetzt einer österreichischen Zeitung verraten.

Das politische Bild von Adolf Hitler haben Geschichtsbücher und Dokumentationen in aller Ausführlichkeit gezeichnet- aber wie war der Führer als Privatmann? Nach außen hin stilisierte sich Hitler gern als strengen Vegetarier, der sich strikt im Genussverzicht übte. Doch wie der Privatmann Adolf Hitler wirklich war, wissen nur Menschen aus seinem persönlichen Umfeld. Elisabeth Kalhammer, heute 89 Jahre alt, ist eine von ihnen.

Vor 71 Jahren hatte die gebürtige Österreicherin jeden Tag mit dem Führer zu tun - sie arbeitete als Hausmädchen in Hitlers Anwesen am Obersalzberg. Ihre Erinnerungen an die Zeit in Hitlers Diensten hat die Seniorin jetzt der österreichischen Zeitung «Salzburger Nachrichten» verraten.

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Hitler suchte Hausmädchen per Anzeige

Die damals 27-Jährige Elisabeth Kalhammer stieß in einer Zeitung auf eine Stellenanzeige, in der ein Hausmädchen für den Berghof auf dem Obersalzberg gesucht wurde. Die Österreicherin bewarb sich auf die Stelle, ohne zu wissen, dass sie für Adolf Hitler persönlich arbeiten würde. Obwohl ihre Mutter sie bekniete, die Stelle nicht anzutreten, entschloss sich Elisabeth Kalhammer dazu, sich in Hitlers Dienste zu begeben. Auch das Arbeitsamt riet der jungen Frau eindringlich, die Stelle anzunehmen.

So war Elisabeth Kalhammers Lebens als Hitlers Dienstmädchen

Schon die ersten Schritte zu ihrem neuen Arbeitsplatz seien ungewohnt für Elisabeth Kalhammer gewesen. Bevor sie das Anwesen betreten konnte, musste sie drei SS-Posten passieren. Es sollte nicht lange dauern, bis Hausmädchen Elisabeth die knallharten Regeln in Hitlers Haushalt kennenlernte: Wer Interna aus dem Obersalzberg nach draußen trägt, wird mit Ausgangssperre bestraft. Diskretion war dem Führer offenbar heilig - kaum verwunderlich, dass das Hauspersonal sich nicht traute, zu tratschen.

 

Doch nicht jedes der 22 Hausmädchen hatte persönlich mit Hitler zu tun. In seine Nähe durften nur diejenigen Hausangestellten, die bereits mehrere Jahre im Dienst des Führers waren. Wer beispielsweise das wertvolle Teegeschirr Hitlers putzen durfte, hatte sich bereits in Hitlers Vertrauen hochgearbeitet. Ging dabei etwas zu Bruch, war eine ausgedehnteAusgangssperre die drastische Strafe.

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