US-Vizepräsident J.D. Vance hatte auf offener Bühne vor "Brandmauern" gewarnt und der AfD damit Rückendeckung gegeben. Unions-Kanzlerkandidat findet klare Worte in Richtung Washington.
US-Vizepräsident J.D. Vance hatte auf offener Bühne vor "Brandmauern" gewarnt und der AfD damit Rückendeckung gegeben. Unions-Kanzlerkandidat findet klare Worte in Richtung Washington.
Der ukrainische Präsident sieht keine Signale für einen Frieden aus Moskau. Er warnt: Das Land breite sich auf weitere Auseinandersetzungen vor.
Der Bundeskanzler ruft die USA dazu auf, die Unterstützung der Ukraine gemeinsam fortzusetzen. Das Land müsse nach einer Friedenslösung zur Selbstverteidigung befähigt werden.
US-Vizepräsident J.D. Vance spielt auch am zweiten Tag der Sicherheitskonferenz eine wesentliche Rolle - auch wenn er schon gar nicht mehr anwesend ist. Das hat auch mit der Bundestagswahl zu tun.
Es gibt Befürchtungen, dass Europa und die Ukraine bei Friedensgesprächen von Trump und Putin außen vor bleiben könnten. Selenskyj lässt keinen Zweifel daran, dass er das nicht dulden wird.
Vor seiner Rede bei der Sicherheitskonferenz traf US-Vize Vance unter anderen Baerbock, Steinmeier und Merz. AfD-Chefin Weidel war bei der MSC nicht eingeladen - aber auch sie traf Vance.
Mit dem Machtwechsel in Washington schwindet die Bereitschaft der USA die Ukraine weiter zu unterstützen. Bei Gesprächen mit US-Senatoren versuchte Präsident Wolodymyr Selenskyj, dem entgegenzuwirken.
Die neue US-Administration will den Krieg in der Ukraine so rasch wie möglich beenden. Der ukrainische Präsident hat bestimmte Vorstellungen.
Friedrich Merz kommt am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz mit US-Vizepräsident Vance zusammen. Es ist nur eines von vielen Treffen beim internationalen Speeddating des Unions-Kanzlerkandidaten.
Der von US-Präsident Trump verkündete Kurswechsel in der Ukraine-Politik hat die Europäer überrumpelt. Wie reagieren? Jedenfalls nicht so wie Kanzler Scholz, findet FDP-Chef Lindner.
Der Kurswechsel in der US-Ukraine-Politik ist bei der Münchner Sicherheitskonferenz eines der Topthemen. Die EU-Kommissionschefin sieht große Gefahren.
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Bereitschaft zu Friedensgesprächen mit Russland bekräftigt. Doch eines schloss er kategorisch aus.
US-Präsident Trump ist dafür, Russland wieder in den Kreis der führenden westlichen Wirtschaftsnationen aufzunehmen. Die deutsche Außenministerin nennt dafür vor allem eine Bedingung.
In einer Woche ist vorgezogene Bundestagswahl. Die "Tagesthemen"-Moderatoren Ingo Zamperoni und Jessy Wellmer wollten wissen, was die Menschen in Deutschen bewegt - und sind dafür auf Reisen gegangen.
Der Stellvertreter von US-Präsident Trump ist heute die Hauptfigur bei der Sicherheitskonferenz in München. Beim Gespräch mit dem Bundespräsidenten dürfte es um die Ukraine gehen. Aber nicht nur.
Immer wieder beschießt Russland strategisch wichtige Objekte in der Ukraine. Nun hat eine Drohne mit dem stillgelegten AKW Tschernobyl ein besonders sensibles Objekt getroffen.
Die Ankündigung von US-Präsident Trump von Gesprächen mit Putin über die Ukraine dürfte ein zentrales Thema der Münchner Sicherheitskonferenz sein. Die deutsche Außenministerin hat klare Forderungen.
Die finnische Außenministerin warnt vor Putin. Dieser habe kein Interesse an einem Frieden in der Ukraine. Für Europa fordert sie eine starke Rolle.
Der US-Sonderbeauftragte Kellogg drängt auf direkte Gespräche zwischen Putin und Selenskyj. Um Frieden zu sichern, reicht seiner Ansicht nach ein Waffenstillstand nicht aus.
Der neue US-Präsident Trump macht Druck auch im Ukraine-Krieg. Bei der Sicherung eines möglichen Friedens sieht er die Europäer am Zug. Kanzler Scholz setzt eigene Akzente.
Immer deutlicher zeichnen sich baldige Friedensgespräche für ein Ende des fast drei Jahre währenden russisch-ukrainischen Krieges ab. Kiew stellt aber eine Minimalbedingung.
Wladimir Putins Propaganda treibt immer bizarrere Blüten: Nun wittern die Kreml-Sprachrohre eine nahende Kriegserklärung aus dem Baltikum und behaupten, die Nato-Staaten hätten es auf Putins Öltanker abgesehen.
In Paris suchen internationale Partner nach Wegen zur Unterstützung einer friedlichen Entwicklung in Syrien nach dem Sturz von Assad. Die deutsche Außenministerin hofft auf ein wichtiges Signal.
Die Telefonate Trumps mit Putin und Selenskyj könnten ein Schritt hin zu möglichen Friedensgesprächen sein. Bundesaußenministerin Baerbock pocht aber darauf: Europa muss mitreden.
Trump schafft ohne Absprachen mit den Europäern Tatsachen. Zugleich sehen die USA die Europäer bei der Absicherung eines Friedens weitgehend alleine in der Pflicht. Es wird problematisch.
Peking strebt im Ukraine-Krieg schon lange Verhandlungen an, gilt aber als Unterstützer Moskaus. Die nun von Donald Trump angekündigten Gespräche stoßen auf Zustimmung.
Nach fast drei Jahren Krieg in der Ukraine kommt Bewegung in die Bemühungen um eine Friedenslösung. Außenministerin Baerbock zeigt sich überrascht und hat Forderungen.
Die BSW-Chefin schätzt die Einflussmöglichkeiten der Europäer auf die geplanten Ukraine-Gespräche als gering ein. Aus ihrer Sicht haben die USA eine bestimmte Rolle für die Europäer vorgesehen.
Die USA verlangen von der Ukraine harte Zugeständnisse an Russland - wie die Hinnahme von Gebietsverlusten - für einen Frieden. Präsident Selenskyj setzt trotzdem auf Washington in den Verhandlungen.
Trump hat ein schnelles Ende des Kriegs in der Ukraine versprochen. Während er selbst mit Putin und Selenskyj telefoniert, ist sein Finanzminister nach Kiew gereist - vor allem für Schürfrechte.
In Paris beraten europäische Außenminister angesichts einer neuen US-Politik über die Zukunft der Ukraine-Hilfe. Nach einem Telefonat von Trump mit Putin hat die deutsche Ministerin klare Erwartungen.
US-Präsident Donald Trump hat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert und über ein Ende des Kriegs in der Ukraine gesprochen.
Russland hält in seinem Angriffskrieg weite Teile der Ukraine besetzt. Kiew eroberte zuletzt ein Faustpfand in Russland. Präsident Selenskyj bietet einen Tausch an - der Kreml reagiert brüsk.
Beim Eurovision Song Contest (ESC) flog Russland wegen des Kriegs gegen die Ukraine raus. Kürzlich hat Kremlchef Putin eine eigene internationale Musikshow angekündigt. Nun gibt es erste Details dazu.
Kippt die Waffenruhe in Nahost? Donald Trump steigert die Dramatik mit seinen Ankündigungen weiter. Die deutsche Außenministerin hat trotzdem Hoffnung.
Täglich müssen Millionen Ukrainer stundenlang ohne Stromversorgung auskommen. Selenskyj verspricht Abhilfe - und will ein Atomkraftwerk mit alten sowjetischen Technologien ausbauen.
Hält die Waffenruhe im Gazastreifen oder wird dort bald wieder gekämpft? Viel hängt von der Freilassung weiterer israelischer Geiseln durch die Hamas ab. Außenministerin Baerbock ist beunruhigt.
Mit Spannung werden Gespräche zur Beendigung des fast drei Jahre währenden russischen Angriffskriegs erwartet. Der ukrainische Präsident Selenskyj kündigt nun die Anreise einer US-Delegation an.
Aus Sicht der BSW-Chefin ist US-Präsident Donald Trump ein Deal mit Russland zuzutrauen - doch sie warnt vor den Folgen für Europa.
Unter gewissen Vorbedingungen wäre ein Kriegsende 2025 möglich, meint der ukrainische Präsident Selenskyj. Dazu müssten etwa die USA und Europa eng zusammenarbeiten und Moskau unter Druck setzen.
Der amerikanische Präsident stellt weitere Forderungen an die Ukraine - oder die militärische Unterstützung wird drastisch eingeschränkt. Nun steht ein fragwürdiger Deal im Raum, in dem es um seltene Bodenschätze geht.
US-Präsident Trump ist auch mit dem Wahlversprechen einer schnellen diplomatischen Lösung im Ukraine-Krieg angetreten. Zu einem angeblich ersten Telefonat mit Kremlchef Putin gibt es Fragezeichen.
Der US-Präsident erzählt einem US-Boulevardblatt, er habe mit dem Kremlchef gesprochen. Wann das gewesen sein soll, geht aus dem Bericht nicht hervor. Auch andere Fragen bleiben offen.
Russland stocke seine Armee auf, dies deute nicht auf Frieden hin, sagt der ukrainische Präsident. Er sieht nicht nur sein Land, sondern ganz Europa gefährdet.
Drei weitere israelische Geiseln sind frei, einer der Männer ist mit einer Deutsch-Israelin verheiratet. Die Außenministerin reagiert erleichtert - kritisiert aber die Umstände der Freilassung.
Wenn es nach Trump geht, könnte der ukrainische Präsident Selenskyj kommende Woche nach Washington kommen. Der US-Präsident verknüpft Ukraine-Hilfen erneut mit dem Zugriff auf Seltene Erden.
Vor der Sicherheitskonferenz in München erklärt der ukrainische Präsident Selenskyj, wie er dort weitere Hilfen mobilisieren will. "Wir reden von Dutzenden Milliarden", sagt er.
Kremlchef Putin und US-Präsident Trump könnten sich nach Angaben aus Moskau schon bald treffen. Während sich der Kreml bedeckt hält, sagt ein Außenpolitiker etwas mehr zum Stand der Vorbereitungen.
US-Präsident Trump sorgt mit seinen Umsiedlungsplänen aus dem Gazastreifen für Unruhe. Deutschland betont: Der Küstenstreifen gehört den Palästinensern.
Täglich sterben Hunderte Soldaten an der Front in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Nun hat Kiew einen neuen Zwischenstand über die eigenen Verluste bekanntgegeben.
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