US-Vizepräsident JD Vance kritisiert Russlands Forderungen im Ukraine-Krieg. Auch dessen Chef zeigt sich unzufrieden – Trump kennt die genaue Aussage seines Stellvertreters aber offenbar nicht.
US-Vizepräsident JD Vance kritisiert Russlands Forderungen im Ukraine-Krieg. Auch dessen Chef zeigt sich unzufrieden – Trump kennt die genaue Aussage seines Stellvertreters aber offenbar nicht.
Nachdem Präsident Trump von weiteren toten Geiseln gesprochen hat, wächst die Sorge bei Angehörigen: sie fordern Aufklärung, Transparenz – und eine sofortige Waffenruhe zur Rettung der Verschleppten.
Mit einer Militärparade und Staatsgästen will Kremlchef Putin den 80. Jahrestag des Sieges über Nazideutschland feiern. Aber sein Krieg gegen die Ukraine überschattet das Gedenken.
Die islamistische Hamas hat immer noch Geiseln in ihrer Gewalt. US-Präsident Trump sagt, weitere Verschleppte seien gestorben.
US-Präsident Donald Trump verkündet überraschend eine Kapitulation der Huthi im Jemen. Jetzt melden sich hochrangige Vertreter zu Wort. Sie bleiben vage, aber drohen Israel weiter.
Noch am kommenden Wochenende soll der neue Außenminister Wadephul nach Israel reisen. Der neue deutsche Kanzler mahnt die israelische Regierung, sie müsse das Kriegsvölkerrecht achten.
Dem scheidenden Kanzler ist wiederholt Zögerlichkeit bei der Unterstützung der Ukraine angelastet worden. Scholz sah das immer anders - und macht einen Abschiedsanruf.
Schon mehrmals stand die Drohung im Raum, die USA könnten sich aus den Vermittlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs zurückziehen. Vorerst hält Trump aber daran fest - und setzt auch auf die Türkei.
Dem scheidenden Kanzler ist wiederholt Zögerlichkeit bei der Unterstützung der Ukraine angelastet worden. Scholz sah das immer anders - und macht einen Abschiedsanruf.
Der Kreml will genau hinschauen, wenn in Berlin die neue Regierung übernimmt. Eine Einschätzung zum wahrscheinlichen nächsten Kanzler Friedrich Merz hat Moskau schon.
Seit drei Jahren hören die Ukraine und ihre Unterstützer immer wieder Drohungen aus Moskau, dass auch Atomwaffen parat stünden. Eigentlich sei es ganz anders, sagt nun Kremlchef Putin.
Bis zum letzten Moment wurde die Reise Selenskyjs nach Tschechien geheim gehalten. Das Land, an dessen Spitze ein Ex-Nato-General steht, spielt eine wichtige Rolle bei der Munitionsversorgung.
Bis zum letzten Moment wurde die Reise Selenskyjs nach Tschechien geheim gehalten. Das Land, an dessen Spitze ein Ex-Nato-General steht, spielt eine wichtige Rolle bei der Munitionsversorgung.
Seit mehr als drei Jahren tobt der von Wladimir Putin entfesselte Angriffskrieg auf die Ukraine - und wenn es nach dem Kreml-Chef geht, soll sich das so schnell auch nicht ändern, um massive Putin-Probleme in Russland weiter zu vertuschen.
Das gesamte Burgareal in Prag ist aus Sicherheitsgründen gesperrt: Mit Wolodymyr Selenskyj ist hoher Besuch in Tschechien eingetroffen. Das Land spielt eine wichtige Rolle bei der Munitionsversorgung.
Im Streit um die von Kremlchef Putin angeordnete Waffenruhe zum Tag des Sieges hat Kiew seine Vorwürfe erneuert. Angesichts täglich schwerer Angriffe sei eine Feuerpause nur zur Militärparade zynisch.
Kremlchef Putin hat die benachbarte Ukraine mit einem Krieg überzogen, der täglich viele Opfer fordert. Trotzdem ist er überzeugt, dass dies keinen bleibenden Einfluss auf das Verhältnis haben wird.
Der ukrainische Präsident Selenskyj setzt auf eine 30-tägige Waffenruhe. Und macht Moskau schwere Vorwürfe.
Am 9. Mai feiert Russland den Sieg über Nazi-Deutschland vor 80 Jahren. Dazu werden in Moskau zahlreiche Staatsgäste erwartet.
Eine Woche liegt das Treffen von US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zurück. In Kiew hält die Zuversicht danach an.
Während der Ukraine-Krieg weiterhin tobt, verdichten sich die Anzeichen, dass Russland bereits den nächsten Konflikt vorbereitet - mit der Nato als Gegner. Geheimdienste warnen vor mehreren konkreten Gefahren.
Im Osten nichts Neues. Die Kämpfe an den Fronten der Ukraine gehen unvermindert weiter. Von Friedensbereitschaft Moskaus keine Spur.
In den USA soll das Ende des Zweiten Weltkriegs künftig als "Tag des Sieges" begangen werden. So erklärt es Präsident Trump. Mit Siegesfeiern wird dem Kriegsende auch in einem anderen Land gedacht.
Nach dem Weißen Haus hat auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das Rohstoffabkommen zwischen den USA und seinem Land als historisch eingestuft. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Lange haben Kiew und Washington um das Rohstoffabkommen gerungen, ehe es unterzeichnet wurde. Beide Seiten wirken nun zufrieden.
Nach den neuesten Plänen von Donald Trump warnen Experten jetzt davor, dass der US-Präsident mit seinem Verhalten einen "echten Krieg an Weihnachten" auslösen könnte. Die Gefahr wird als absolut real bezeichnet.
Der Sowjetdiktator Stalin war in Russland lange verpönt. Unter Putin ist das anders. Auch der Name des früheren Stalingrad kehrt zurück - zumindest für ein Bauwerk und zum Gedenken an den Krieg.
Wie lange soll die nächste Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine dauern? Moskau will nur drei Tage im Mai. Kiew vermutet, dass es dabei nur um ein ungestörtes Fest gehen soll.
Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation des Deutschen Reichs. Doch schon zwei Winter zuvor hatte eine Schlacht in der Sowjetunion die Niederlage eingeleitet.
Frankreichs Präsident Macron will von Kremlchef Putin eine klare Antwort auf die Frage einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg. Putin könne nicht von Frieden reden und das Land zugleich bombardieren.
Zwar zeigte sich Kremlchef Putin schon oft bereit zum Dialog mit Kiew in den Verhandlungen über eine Beendigung seines Krieges. Ein Aber gab es dennoch stets. Fallen nun die Vorbedingungen weg?
Russlands Präsident Putin erklärt eine Waffenruhe rund um die Jubiläumsfeiern zum Weltkriegsende. Der ukrainische Staatschef Selenskyj nennt die befristete Feuerpause eine Mogelpackung.
Mit zeitlich befristeten Waffenruhen will Kremlchef Putin offenbar Dialogbereitschaft demonstrieren. Kiew nimmt die Initiative auf – und schlägt eine Verlängerung vor.
Moskau hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass es Truppen aus Nordkorea gegen die Ukraine einsetzt. Doch nun scheint ein militärisches Etappenziel erreicht, und der Kreml redet offen darüber.
Bislang hat Selenskyj Gebietsabtretungen an Russland kategorisch ausgeschlossen. Trump geht nach dem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten in Rom davon aus, dass sich das ändern könnte.
Am Rande der Trauerfeier für Papst Franziskus in Rom kamen Trump und Selenskyj zu einem Gespräch zusammen. Trump äußert sich positiv über das Gespräch - auch die Krim sei kurz Thema gewesen.
Über Frieden reden, aber gleichzeitig Krieg führen - der ukrainische Präsident wirft Moskau bewusste Täuschungsmanöver vor. Er fordert daher mehr internationalen Druck auf die Führung im Kreml.
Nach der Explosion einer Auto-Bombe nahe Moskau und dem Tod eines Generals nimmt der Geheimdienst einen Verdächtigen fest. Das Gericht in Moskau erlässt Haftbefehl.
Moskau und Kiew beharken sich mit Berichten über die Kontrolle der russischen Region Kursk. Beide Seiten führen dazu einen Propaganda-Krieg am Rande des Kriegs.
Nach der Explosion einer Auto-Bombe nahe Moskau und dem Tod eines Generals nimmt der Geheimdienst einen Verdächtigen fest. Ermittler sehen eine ukrainische Spur.
Kremlchef Putin erklärt in Moskau den "Sieg" der russischen Truppen gegen die ukrainischen Eindringlinge im Gebiet Kursk. Die Militärführung in Kiew wirft ihm Wunschdenken vor.
Spitzenvertreter der EU bemühen sich seit Wochen um ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump - unter anderem wegen des Zollkonflikts. Nun gibt es offensichtlich einen ersten Erfolg.
Erstmals seit ihrem Streit im Weißen Haus haben sich US-Präsident Trump und der ukrainische Staatschef Selenskyj in Rom wiedergesehen und miteinander gesprochen. Es soll ein weiteres Treffen geben.
Das letzte Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj lief aus dem Ruder. Nun könnte es bei der Papst-Trauerfeier ein Wiedersehen geben.
Kaum ist der US-Präsident vor der Papst-Bestattung in Rom gelandet, kommentiert er den Stand der Gespräche über ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. Trump ist positiv gestimmt.
US-Präsident Trump will mit Kiew einen Vertrag über die Nutzung ukrainischer Bodenschätze durch die USA abschließen. Ein erster Versuch scheiterte - jetzt kann es Trump nicht schnell genug gehen.
Mehrfach hat Washington bereits direkte Sicherheitsgarantien für die von Russland angegriffene Ukraine ausgeschlossen. Kiew hat dazu weiter eine andere Meinung.
Ein schwerer russischer Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew forderte am Donnerstag viele Opfer. Präsident Selenskyj verkürzt einen Auslandsbesuch und lädt Diplomaten zu einem symbolischen Akt.
Kremlchef Putin hat mit dem US-Sondergesandten Witkoff erneut über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gesprochen. Wie äußert sich der Kreml im Anschluss?
Das letzte Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj lief aus dem Ruder. Treffen sich die beiden nun in Rom?
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