Ein Minister soll gehen, der Nachfolger sagt aber kurzfristig ab - es entsteht Chaos. Was es mit dem Drama um Schnieder auf sich hat.
Aktuelle News zu Koalition
"Einfach mal machen" ist die Losung von Carsten Linnemann. Als ihm das erste Mal ein Ministerposten angeboten wurde, wollte er es aber nicht machen. Jetzt hat ihn der Kanzler wohl doch rumgekriegt.
Die Vorsitzenden von CDU und CSU, Merz und Söder, schlagen Kanzleramtschef Frei als neuen Fraktionschef im Bundestag vor. Von der Fraktionsspitze kommen dafür viele Vorschusslorbeeren.
Er kommt jetzt da an, wo ihn viele schon im vergangenen Jahr gerne gesehen hätten. Einer der engsten Vertrauten des Kanzlers bekommt einen neuen Job.
Ein Bundeskanzler, der sich und seine Reformen feiert, nicht über Fehler, sondern von einem "lernenden System" spricht und "Klimaschutz" neu interpretiert. Die Sommerpressekonferenz von Friedrich Merz sorgt für Diskussionen.
Nach dem Rücktritt von Jens Spahn soll es schnell gehen: Die Nachfolge soll bald geklärt werden. Es könnte in den nächsten Tagen aber um mehr als das gehen.
Die geplanten Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss sorgen für heftigen Streit in der Koalition. Kanzler Friedrich Merz verteidigt die Sparpläne, zeigt sich zugleich aber offen für weitere Verhandlungen.
Bei Markus Lanz warnt Ex-Kanzleramtschef Peter Altmaier vor einer Staatskrise, die Deutschland seit fast 100 Jahren nicht mehr erlebt hat. Das drohende Ende der schwarz-roten Koalition könnte Altmaier zufolge das Ende jeder Mehrheitsbildung bedeuten.
Berlins CDU-Familiensenatorin Günther-Wünsch kritisiert die Pläne im Bund, den Unterhaltsvorschuss im 17. und 18. Lebensjahr nicht mehr zu zahlen: "Kinder dürfen nicht die Leidtragenden sein."
Könnte Deutschland einem Angriff Russlands standhalten? Kanzler Merz sieht im Moment noch Defizite bei der Verteidigungsfähigkeit - aber auch erhebliche Fortschritte.
Seine schlechten Umfragewerte treiben Bundeskanzler Friedrich Merz nach eigenen Angaben um. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Union und SPD planen eine Einkommensteuerreform, die zehn Milliarden Euro Entlastung bringen soll. Der Kanzler macht klar, dass mehr kaum herauszuholen wäre.
Er werde alles tun, um eine AfD-Regierung zu verhindern, sagt Kanzler Merz bei seiner Sommer-Pressekonferenz. Dabei erinnert er an die deutsche Geschichte.
Die deutsche Wirtschaft ist in einer langen Wachstumsschwäche. Wann geht es wieder bergauf?
Union und SPD haben im Koalitionsvertrag eine Modernisierung der Schuldenregeln des Grundgesetzes in den Blick genommen. Der Kanzler äußert sich jetzt aber skeptisch.
Bundeskanzler Friedrich Merz legt sich öffentlich nicht fest, ob er eine zweite Amtszeit anstrebt. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Die Kosten für die staatliche Leistung seien aus dem Ruder gelaufen, sagt Friedrich Merz. Das letzte Wort ist aber offenbar noch nicht gesprochen.
Im Koalitionsvertrag ist eine Flexibilisierung bei den Arbeitszeiten angekündigt. Umgesetzt ist das aber bisher nicht.
Das schwarz-rote Regierungsbündnis geht nach langen Wochen mit Streitigkeiten in besserer Stimmung in die Sommerpause. Der Kanzler will das auch so fortsetzen.
Nach einem holprigen ersten Jahr fühlt sich der Kanzler mit seiner schwarz-roten Koalition wieder obenauf. Das dürfte er auch bei seiner traditionellen Sommer-Pressekonferenz zeigen.
Die Bundesregierung ist zufrieden mit ihren Entscheidungen. "Die Mitte liefert", sagt der Kanzler. Sein Parteifreund aus Sachsen sieht das etwas anders.
Der Weg ist frei für das neue Heizgesetz. Eine Klage der Linke scheiterte.
Die Linke scheitert mit einer Klage zum geplanten neuen Heizgesetz vor dem Verfassungsgericht. Wie die Fraktion reagiert.
Schafft es die Opposition, die Sparpläne der Koalition bei Ärzten und Kliniken mit Eilanträgen in Karlsruhe zu stoppen? Der Kanzler gibt sich kämpferisch.
Schon seit Monaten beraten Experten, wie die Schuldenregel im Grundgesetz ein Update bekommen könnte. Der Finanzminister macht klar, dass er Entscheidungen der Koalition dazu erwartet.
Die Koalition will das Heizgesetz grundlegend reformieren. Eine Klage der Linke aber könnte den Zeitplan durchkreuzen.
CDU, CSU und SPD haben sich nach langem Ringen auf ein Reformpaket verständigt. War es das jetzt? Nein, sagt SPD-Chef Klingbeil. Er plädiert zudem für eine pragmatische Umsetzung der Beschlüsse.
Kann das Reformpaket der Koalition Deutschland wieder fit machen? Kanzler Merz sieht den richtigen Weg dazu eingeschlagen. Andere haben Zweifel an der Wirksamkeit der Maßnahmen.
Beim Reformpaket der Koalition muss die SPD die eine oder andere Kröte schlucken. Etwa die Erweiterung der Möglichkeit, Jobs sachgrundlos zu befristen. Wird die SPD-Bundestagsfraktion das mittragen?
Zu hohe Neuverschuldung im Haushaltsentwurf, zu wenig Wachstumsimpulse im Reformpaket - die Politik der Koalition stößt bei der FDP auf wenig Gegenliebe. Generalsekretär Hagen listet Alternativen auf.
Helmut Kohl versprach den Bürgern einst blühende Landschaften. Beim Parteitag der NRW-CDU sagt der heutige CDU-Chef dem Land etwas nüchterner sehr gute Jahre voraus. Unter einer Bedingung.
NRW-Ministerpräsident Wüst stellt sich klar hinter Friedrich Merz. Der Kanzler kann bei den Reformen auf den mächtigsten CDU-Landesverband setzen.
Schwarz-Rot im Bund will verhindern, dass in Bundesländern Wohnungskonzerne enteignet werden können. In Berlin kommt das auch bei manchen Sozialdemokraten nicht gut an.
Die Koalition hat eine Reform der Einkommensteuer beschlossen. Doch was bleibt unterm Strich übrig, wenn man auf steigende Sozialbeiträge schaut.
NRW-Ministerpräsident Wüst unterstützt das umfangreiche Reformpaket der Bundesregierung. Doch er mahnt auch, Veränderungen künftig rechtzeitig anzugehen, damit diese ihren Schrecken verlören.
Die Koalition will die Fehlzeiten wegen Krankheit in den Firmen senken und dafür die Regeln für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen verschärfen. Nur wie kann das sinnvoll umgesetzt werden?
Bei den Vorschlägen der Rentenkommission gelang es der Koalition, das Ganze nicht zu zerfleddern. Das schwebt dem Vizekanzler auch beim Reformpaket vor.
Um rund zehn Milliarden Euro will die Regierung kleine und mittlere Einkommen entlasten. Was bedeutet das für den Staatshaushalt?
Kann das Reformpaket der Bundesregierung die Konjunktur ankurbeln? Der Kanzler nennt eine Zielmarke.
Kann das schwarz-rote Reformpaket dazu beitragen, die Wirtschaft wieder in Fahrt zu bringen? Ein wichtiger Verband hat da Zweifel. Die Koalition müsse nachlegen, lautet die Forderung.
Die Koalition will den Krankenstand in der Wirtschaft herunterbringen - mit höheren Anforderungen an Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen. Das bringt nicht nur Ärztevertreter auf die Barrikaden.
Chinas Wirtschaft ist für deutsche Unternehmen dank staatlicher Subventionen in vielen Bereichen ein kaum zu schlagender Konkurrent. Die Bundesregierung will das nicht mehr einfach so hinnehmen.
Der Krankenstand in vielen Firmen lag zuletzt auf einem relativ hohen Niveau. Die Koalition will das stärker eindämmen - für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden Krankmeldungen damit aufwendiger.
Viel angekündigt und wenig gehalten - so fasst FDP-Generalsekretär Hagen die Reformbeschlüsse der schwarz-roten Koalition zusammen. Aus seiner Sicht fehlt der große Wurf.
Sie galt vorab als einer der größten Brocken: Eine Reform der Einkommensteuer. Worauf sich die Koalition nun geeinigt hat.
CDU, CSU und SPD haben zwar vereinbart, das Wahlrecht nochmals zu reformieren. Doch über die Details sind sie sich uneinig. Dies wird auch im Koalitionsausschuss deutlich.
Die Umgestaltung der Rente in Deutschland ist zentral bei den Entscheidungen der Koalition. Doch zumindest an einer wichtigen Stelle gibt es bei Union und SPD noch Gesprächsbedarf.
In Umfragen trauten zuletzt immer weniger Bürgerinnen und Bürger der Bundesregierung zu, die Probleme des Landes zu lösen. Jetzt liefern CDU, CSU und SPD.
Die Koalition will Familien stärken. Das Kindergeld soll angehoben werden.
Bundesarbeitsministerin Bas will mit einem neuen Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch vorgehen. Die Regierung will vor allem die Kommunen stärken.