Donald Trump verlängert den Einsatz der USS Gerald R. Ford im Nahen Osten. Analysten sehen Parallelen zu Putins Taktik, während die USA diplomatisch und militärisch Druck auf den Iran ausüben.
Donald Trump verlängert den Einsatz der USS Gerald R. Ford im Nahen Osten. Analysten sehen Parallelen zu Putins Taktik, während die USA diplomatisch und militärisch Druck auf den Iran ausüben.
Die Hinweise verdichten sich, dass die USA den Iran angreifen wollen. Donald Trump will seine Entscheidung in "den nächsten zehn Tagen" verkünden. Experten gehen bereits von einem baldigen Militärschlag aus und nennen mögliche Ziele.
Das US-Militär könnte bereits am Samstag den Iran angreifen – mehr als 150 Flüge haben Waffen und Munition in die Golfregion gebracht, während Israel seine Alarmbereitschaft hochfährt. Wie reagiert Donald Trump?
Ein iranischer Kronprinz fordert einen US-Militärschlag gegen das iranische Regime, während auch Donald Trump mit einem Angriff droht. Der US-Präsident will die US-Präsenz in der Region verstärken und einen weiteren Flugzeugträger in den Nahen Osten verlegen.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich Donald Trump mit anderen Ländern anlegt - einem früheren Berater der US-Regierung ein deutliches Zeichen, dass "The Don" unter Wahnvorstellungen leidet und von Machthunger zerfressen wird.
Welches Ziel verfolgen die Vereinigten Staaten bei den Verhandlungen mit dem Iran? US-Vizepräsident Vance macht eine klare Ansage.
Gewaltfantasien dank Künstlicher Intelligenz: Der Iran reagiert auf Donald Trumps Drohungen mit einem Propagandavideo. Darin wird ein Angriff auf die US-Marine inszeniert - mit tödlichem Ausgang.
Der Iran betrachtete Deutschland einst als einen zuverlässigen Partner. Jetzt scheint der Frust wegen Sanktionen und Druck so tief zu sitzen, dass Irans Chefdiplomat Kanzler Merz im Netz persönlich angreift - seine knallharte Botschaft.
Kurz vor geplanten Verhandlungen mit Teheran zeigt Donald Trump Stärke: Eine "Armada" aus Flugzeugträgern, Zerstörern und Kampfflugzeugen rückt in die Golfregion vor – Satellitenaufnahmen dokumentieren die massive Truppenkonzentration.
Ein US-Kampfjet schoss eine iranische Drohne ab, die sich der USS Abraham Lincoln näherte. Die Spannungen zwischen Washington und Teheran wachsen, während diplomatische Gespräche über das Atomprogramm geplant sind.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran könnte eskalieren. Donald Trump hat Teheran zuletzt wiederholt mit einem möglichen Militärschlag gedroht. Die Islamische Republik hat offenbar bereits drastische Vorkehrungen getroffen.
Die Proteste im Iran gehen weiter - trotz schrecklichster Umstände. Zeugen berichten von Vergewaltigungen, Verstümmelungen und verbrannten Leichen, um die Gräueltaten des Regimes zu vertuschen. Ein Bild des Grauens.
Nach der Niederschlagung der Proteste im Iran kündigt das US-Finanzministerium neue Sanktionen an. Besonders betroffen ist Irans Innenminister, erstmals geraten auch Kryptobörsen ins Visier.
Während Donald Trump den Druck auf das iranische Regime erhöht, halten Diplomaten aus dem Nahen Osten und Europa einen US-Militärschlag gegen den Iran für immer wahrscheinlicher. Der US-Präsident hat genau vier Optionen, wie er nun gegen die Mullahs vorgehen kann.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran spitzen sich weiter zu. Eine massive US-Militärpräsenz in der Region nährt Spekulationen über einen möglichen Angriff und dessen weitreichende Folgen.
Donald Trump legt sich mit dem Iran an. In einem wütenden Social-Media-Beitrag droht der US-Präsident den Mullahs mit einem massiven Militärschlag, sollte das Land sein Atomprogramm weiter vorantreiben. "Der nächste Angriff wird noch viel schlimmer sein!", so Trump.
Als "Baby Rider" wurde Diana Bahadori bei Instagram zum Star - nun ist die Motorrad-Influencerin mit nur 19 Jahren gestorben. Während offizielle Stellen einen Unfall als Todesursache nennen, sollen Schüsse bei Iran-Protesten ihr Leben ausgelöscht haben.
Donald Trump könnte im Iran erneut militärisch eingreifen. Die USA haben Berichten zufolge bereits Kriegsschiffe in die Region geschickt. In einer Rede drohte Trump Teheran in mit seiner "wunderschönen Armada". Die Hintergründe.
Donald Trump schließt ein Eingreifen im Iran nicht mehr aus. Laut Medienberichten hat das US-Militär bereits seine Präsenz im Nahen Osten erhöht. Kommt es zu einem Angriff? Das sagen Experten.
Sicherheitsexperten halten einen von Donald Trump befohlenen US-Angriff auf Irans Obersten Führer Ajatollah Chamenei binnen weniger Tage für möglich – der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln liegt bereits in Position. Doch selbst ein erfolgreicher Anschlag könnte die Lage dramatisch verschlimmern.
Russlands Präsident Putin will globale Macht demonstrieren, doch Krisen in Venezuela, Iran und der Ukraine zeigen die Grenzen seines Einflusses. Ausgerechnet Trumps Grönland-Vorstöße verschaffen Moskau Luft.
AfD-Chef Tino Chrupalla grenzt sich deutlich von Donald Trump ab. Er kritisiert dessen Kurs gegenüber Grönland und Venezuela, warnt vor militärischer Eskalation und fordert Diplomatie statt Machtpolitik.
Während Hunderte US-Soldaten den wichtigsten amerikanischen Militärstützpunkt im Nahen Osten verlassen, warnen europäische Diplomaten vor einem möglichen Militärschlag gegen den Iran innerhalb der nächsten 24 Stunden.
800 Hinrichtungen sollen auf Druck von Donald Trump im Iran gestoppt worden sein - fast so viele wie der Iran im gesamten Jahr 2024 vollstreckte. Das Weiße Haus präsentiert jedoch keine Belege für seine spektakuläre Behauptung.
Ein Telefonat zwischen Benjamin Netanjahu und Donald Trump verhinderte offenbar in letzter Sekunde amerikanische Luftschläge gegen den Iran. Derweil ist die USS Abraham Lincoln bereits aus dem Südchinesischen Meer in Richtung Persischer Golf unterwegs.
Donald Trump drohte immer wieder mit einem Eingreifen im Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun verlegen die USA laut Medien Militär in die Region.
Der Iran provoziert US-Präsident Donald Trump mit drastischen Drohbildern im Staatsfernsehen. Während Proteste eskalieren, prüft Washington militärische Optionen. Die Krise spitzt sich gefährlich zu.
Es ist eine brisante Diskussion. US-Senator Lindsey Graham fordert Donald Trump im Fernsehen offen dazu auf, Irans obersten Führer Ali Chamenei zu töten. Der Republikaner nennt den Ayatollah einen modernen Hitler.
Trump verkündet überraschend, der Iran wolle verhandeln - während das Weiße Haus über Militärschläge berät und auf Teherans Straßen laut Aktivisten bereits über 540 Menschen gestorben sind.
Zwei Männer klettern über den Zaun der iranischen Botschaft in Berlin. Bevor Polizisten eingreifen können, reißen sie die Fahne ab. Auch weitere Menschen protestieren.
Die Lage im Iran droht vollends zu eskalieren. Nachdem sich Berichte über Massaker mit Tausenden Toten verdichten, hat sich Donald Trump eingeschaltet und einen manischen Appell an die Protestanten gerichtet. Vor allem ein Satz gibt Grund zu großer Sorge.
US-Präsident Donald Trump hat sich nah den anhaltenden Protesten im Iran zu einem möglichen Eingreifen der USA geäußert. Neben der Verhängung von Strafzöllen prüfe man zudem intensiv, ob man Ziele im Iran angreife.
Eine Sturzflut beeinträchtigt seit Dezember 2025 das Leben der Menschen in Iran. Ein Lagebericht zur aktuellen Situation in Iran.
Erwägt Präsident Donald Trump bereits einen weiteren US-Angriff gegen ein anderes Land? Der Republikaner äußerte sich nun warnend gegenüber dem Iran. Auslöser sind aktuell eskalierende Proteste gegen das Mullah-Regime.
Die Proteste im Iran eskalieren weiter. Ein Bericht legt nahe, dass die USA erstmals konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Demonstranten prüfen. Der Druck auf Teheran wächst spürbar.
Erstmals reagiert Irans Führer auf die politischen Unruhen. Verständnis zeigt er für Kritik an der Wirtschaftslage, nicht aber für jene, die gezielt Unruhen schüren wollen.
Zuletzt gingen Iranerinnen und Iraner vor allem in ländlichen Regionen auf die Straße. Nun kehrt der Protest in die Hauptstadt zurück.
Im Juni ließ die Bundesanwaltschaft einen Mann festnehmen, der für den Iran in Berlin jüdische Menschen und Einrichtungen ausspioniert haben soll. Nun wurde ein Kontaktmann am BGH vorgeführt.
Im Juni hatte die Bundesanwaltschaft einen Mann festnehmen lassen, der für den Iran in Berlin jüdische Menschen und Einrichtungen ausspioniert haben soll. Nun gibt es eine zweite Festnahme.
Während der Westen mit Sanktionen Druck aufbaut, schmieden Moskau und Teheran einen 25-Milliarden-Dollar-Pakt für vier neue Atomkraftwerke und vertiefen ihre militärische Allianz mit iranischen Kampfdrohnen für Putins Ukraine-Krieg.
Erneut zeigte sich, dass Donald Trump offenbar keine allzu guten Kenntnisse über die Weltkarte hat. Gegenüber Journalisten in der Air Force One dichtete der US-Präsident dem Iran und Katar eine gemeinsame Landesgrenze an. Dabei liegen die beiden Staaten Hunderte Kilometer voneinander entfernt. Der Spott für Trump folgte prompt.
Muss sich Donald Trump vor einem iranischen Atomangriff auf sein Anwesen Mar-a-Lago in Florida fürchten? Das behauptete nun Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in einem Interview. Westliche Experten bezweifeln jedoch, dass Teheran aktuell dazu fähig wäre.
Dieser Atom-Hammer beschert Russland ein stolzes Sümmchen. Der russische Atomkonzern Rosatom hat einen Milliarden-Deal mit dem Iran abgeschlossen. Für 25 Milliarden US-Dollar wird Rosatom vier Atomkraftwerke im Iran bauen.
Der Iran und Russland stehen kurz vor der Unterzeichnung eines Vertrages für neue Atomkraftwerke. Damit bauen Putin und die iranische Regierung ihre nukleare Partnerschaft weiter aus.
Wann wird das iranische Regime 2025 fallen? Auf internationalen Prognoseplattformen setzen Nutzende momentan Unmengen an Geld auf den Sturz des iranischen Regimes im Jahr 2025. Insgesamt wurden bereits 1 Mio. US-Dollar auf die Auflösung gesetzt.
Donald Trump hat sich entschlossene Feinde gemacht. Auf dem US-Präsidenten wurde ein 40 Millionen Dollar schweres Kopfgeld ausgesetzt. Das Geld für seine Tötung soll via Crowdfunding finanziert werden.
Für das iranische Mullah-Regime ist Donald Trump derzeit Staatsfeind Nummer eins. Nun wurde der US-Präsidenten unverhohlen mit dem Tode bedroht: Trump solle achtgeben, beim Sonnenbaden nicht von iranischen Drohnen eliminiert zu werden.
Donald Trumps öffentliche Äußerungen könnten Bände füllen - doch mit seiner Körpersprache enthüllt der US-Präsident Einzelheiten, die seinen Worten widersprechen. Eine Expertin erkennt nach einer Analyse, was Trump zu verbergen versucht.
Putin, Xi und Irans Mullahs treiben beim BRICS-Gipfel die Machtverschiebung voran. Sie fordern das westliche System offen heraus – mit weitreichenden Folgen für die globale Ordnung.
Jasmin Tabatabai ist mit "Bandits" einst der große Durchbruch gelungen - doch inzwischen ist die Deutsch-Iranerin nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Musikerin und Synchronsprecherin dick im Geschäft. Wie es im Privatleben von Jasmin Tabatabai aussieht, lesen Sie hier.
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