Mehr als 200 Tote, zahlreiche Verdachtsfälle: Die WHO sieht die Ebola-Epidemie noch nicht unter Kontrolle. Warum der Kampf gegen das Virus eine besondere Herausforderung bleibt.
Mehr als 200 Tote, zahlreiche Verdachtsfälle: Die WHO sieht die Ebola-Epidemie noch nicht unter Kontrolle. Warum der Kampf gegen das Virus eine besondere Herausforderung bleibt.
Die Zahlen der Ebola-Verdachtsfälle in der Demokratischen Republik Kongo steigen weiter an. Auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue Fälle gemeldet.
Der aktuelle Ebola-Ausbruch umfasst bislang vor allem die Demokratische Republik Kongo. Doch auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue Fälle gemeldet.
Schon im Februar wurde die erste Asiatische Tigermücke in Deutschland entdeckt. Eine Expertin erklärt, wann die Saison normalerweise beginnt und was für dieses Jahr zu erwarten ist.
Wie ist es, im Schutzanzug Ebola-Patienten zu behandeln? Ein Arzt schildert, wie es sich im Anzug anfühlt - und vor welchem Dilemma das medizinische Personal in der Hochrisikozone steht.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter an.
Drei freiwillige Helfer sterben im Kongo. Vermutlich haben sie Ebola-Infizierte beerdigt, noch ehe die Identität des Erregers bekannt war.
Die Angst vor einem Überschwappen des Ebola-Ausbruchs aus dem Kongo in andere Länder ist groß. Uganda hat nun drei neue Fälle bestätigt - darunter eine Frau, die mit Symptomen in einem Flugzeug saß.
Schon im Februar wurde die erste Asiatische Tigermücke in Deutschland entdeckt. Eine Expertin erklärt, wann die Saison normalerweise beginnt und was für dieses Jahr zu erwarten ist.
Ausgerechnet in einer Konfliktregion eskaliert die aktuelle Ebola-Epidemie. Was bedeutet es, wenn ein Staat keine Kontrolle in einem Ausbruchsgebiet hat?
Vor rund einem Jahr macht Jessie J eine Brustkrebs-Diagnose öffentlich. Nun kann sie eine sehr erfreuliche Nachricht mit ihren Fans teilen: Der Krebs ist weg.
Im Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter. WHO-Chef Tedros spricht von Fortschritten, nennt aber auch Schwierigkeiten im Kampf gegen das Virus.
Schnelltests, Vorsorge, Impf-Spritzen: Apotheken soll bald eine breitere Palette an Gesundheitsleistungen anbieten können - teils auch ohne ein bisher übliches Einschalten von Ärzten und Ärztinnen.
Der Ebola-Patient in der Charité ist zwar stark geschwächt, sein Zustand laut Klinik derzeit aber nicht kritisch. Seine Familie bleibt in Quarantäne – bislang ohne Symptome.
Im Kampf gegen die Ausbreitung von Ebola im Kongo muss nun vieles ganz schnell gehen. Erfahrung mit der Krankheit hat das Land reichlich. Doch die Kapazitäten können ein Problem sein.
Wütende Angehörige fordern die Herausgabe einer Leiche - doch die Ärzte halten die Infektionsgefahr mit dem tödlichen Virus für zu hoch. Dann eskaliert der Streit.
Im Ostkongo breitet sich Ebola weiter aus: 671 Verdachtsfälle und 160 vermutete Tote meldet das Gesundheitsministerium. Weiterhin gilt eine hohe Dunkelziffer als wahrscheinlich.
Nach einer Knie-OP soll eine blinde Frau in einer Rehaklinik behandelt werden - doch die lehnt sie ab. Am Bundesgerichtshof hat ihre Klage nun keinen Erfolg.
Ein an Ebola erkrankter US-Arzt wird in Berlin behandelt. Warum nicht in den USA? Gab es in Washington Bedenken bezüglich der öffentlichen Wahrnehmung? Das Weiße Haus widerspricht dieser Darstellung.
Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.
Ein US-Bürger, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, wird in einer Isolierstation in Berlin behandelt. Seine engsten Angehörigen sind jetzt ebenfalls dort.
Ein Amerikaner, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, wird inzwischen in einer Isolierstation der Berliner Charité behandelt. Seine engsten Angehörigen sollen nun folgen.
Zuletzt gab es starke Misstöne zwischen Washington und Berlin. Jetzt wird Bundeskanzler Merz von der US-Regierung gelobt. Es geht um Ebola.
Bei steigenden Temperaturen im Sommer ist besondere Vorsicht geboten. Schnell können Hitzeschäden auftreten. Wie Sie einen Hitzschlag, Hitzekrampf und andere Folgen vermeiden und auf welche Symptome Sie achten sollten, verraten wir hier.
Im Ostkongo breitet sich eine seltene Ebola-Variante aus. Was macht das Virus so gefährlich und wie kann man sich dagegen schützen?
Keine Impfung, keine Therapie – und trotzdem keine Reisebeschränkung? Die WHO setzt bei Ebola auf Überwachung statt Abschottung.
Mehr als 220 Infizierte, ein möglicher Todesfall: Ein fast vergessenes Bakterium alarmiert Australiens Gesundheitsbehörden. Warum grassiert die Diphtherie vor allem in indigenen Gemeinschaften?
Ein Amerikaner, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, ist jetzt zur Behandlung in einer geschützten Isolierstation der Charité. Angaben zu seinem Zustand werden vorerst nicht gemacht.
In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda werden mehr und mehr Fälle der tödlichen Viruserkrankung gemeldet. Die WHO befürchtet sogar noch höhere Zahlen.
Heidi Klum feiert bald ihren 53. Geburtstag. Bei den Filmfestspielen in Cannes gibt sie in einem Interview Einblicke in ihre neue Lebensphase - und warum diese kein Tabu für sie sein soll.
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo nimmt die Zahl der Verdachtsfälle rasant zu. Ein infizierter US-Amerikaner wird in Berlin behandelt. Ein Epidemiologe schätzt die Lage ein.
Reichen zweieinhalb Stunden Bewegung pro Woche? Eine neue Studie legt nahe, dass deutlich mehr Bewegung auch größere gesundheitlichen Nutzen mit sich bringen könnte.
Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?
Die Zahl der Erkrankten nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigt. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner ist nun in einer Spezialstation in Berlin.
Die Fallzahlen nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigen weiter. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in einer Spezialstation in Berlin versorgt werden.
Weil das Herz plötzlich Probleme machte, kam Dänemarks Altkönigin Margrethe vergangene Woche ins Krankenhaus. Jetzt durfte sie das Spital verlassen - braucht aber noch Ruhe.
Erstmals ruft der WHO-Chef eine Notlage aus, bevor der Notfallausschuss tagt. Was steckt hinter dieser ungewöhnlichen Entscheidung?
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Polizisten fixieren einen Psychiatriepatienten in Wiesloch in Baden-Württemberg. Der Mann stirbt. Wie die betroffene Einrichtung reagiert.
Der Ebola-Ausbruch im Kongo bereitet Experten große Sorge. Jetzt werden mehrere Personen nach Deutschland ausgeflogen – darunter soll auch ein Arzt aus den USA sein.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" gibt es nun auch in Kanada eine Infektion. Was die Gesundheitsbehörde dazu mitteilt.
Studentinnen berichten auf dem Ärztetag von Übergriffen auf dem dreitägigen Treffen in Niedersachsen. Die Ärztekammer will die Vorfälle aufarbeiten und stellt Unterstützung für Betroffene in Aussicht.
Ein Patient verhält sich laut Behördenangaben aggressiv, die Pfleger in der Psychiatrie holen die Polizei zu Hilfe. Am Ende ist der Mann tot. Was bisher bekannt ist.
Wochenlang hat der Virusausbruch auf der "Hondius" weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Drei Menschen starben, etliche wurden infiziert. Jetzt ist das Schiff wieder daheim.
Vertrauen schwindet, Ungleichheiten wachsen: Warum Experten meinen, dass wir heute schlechter auf Pandemien vorbereitet sind als vor zehn Jahren.
Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Ausbreitungsgefahr in der Region ist hoch. Müssen sich auch Menschen in Europa Sorgen machen?
Die WHO ruft wegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo den internationalen Gesundheitsalarm aus. Bundesministerin Warken sieht aktuell für Deutschland keinen Handlungsbedarf.
"Abwarten macht keinen Sinn": Karl Lauterbach und andere Experten fordern jetzt einen internationalen Notstand wegen der Klimakrise. Die WHO trifft sich am Montag zu ihrer jährlichen Versammlung.
Ein Ausbruch einer seltenen Ebola-Variante löst in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda einen internationalen Gesundheitsnotstand aus. Ein Wettlauf zur Eindämmung beginnt.
Geher Jonathan Hilbert ringt erneut mit einer Depression. Der 31-Jährige geht in einem emotionalen Instagram-Beitrag offen mit seiner Erkrankung um - und nimmt erst einmal Abstand vom Spitzensport.
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