Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" läuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa auf Hochtouren. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Was geschieht mit ihnen?
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" läuft die Evakuierung der Passagiere auf Teneriffa auf Hochtouren. Auch Deutsche werden ausgeflogen. Was geschieht mit ihnen?
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff bereitet sich Berlin auf die Rückkehr einer Person vor. Bislang ist sie nach Angaben der Behörden ohne Symptome.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sollen deutsche Passagiere in Quarantäne. Spezialteams begleiten sie nach der Ankunft in den Niederlanden auf dem Weg nach Deutschland.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" geht es nun auch für die deutschen Passagiere nach Hause. Die Feuerwehr holt sie am Flughafen Eindhoven ab. Der erste Transport geht nach Frankfurt.
Das Kreuzfahrtschiff "Hondius" liegt nach einem Hantavirus-Ausbruch in einem Hafen im Süden Teneriffas vor Anker. Die ersten Menschen werden bereits nach und nach an Land gebracht. Wie geht es weiter?
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der "Hondius" nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.
Passagiere des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" kehren nach Deutschland und andere Länder zurück. Ist eine Verbreitung des auf dem Schiff aufgetretenen Hantavirus-Typs zu befürchten? Experten entwarnen.
Der Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf der "Hondius" ist noch immer unklar. Laut dem örtlichen Gesundheitsministerium liegt er aber nicht in Feuerland. Von dort war das Schiff in See gestochen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff wendet sich der Chef der Weltgesundheitsorganisation persönlich an die Menschen auf Teneriffa. Dort soll die "Hondius" am Sonntag anlegen.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sind Rückführungsflüge für deutsche und andere europäische Passagiere geplant. Nun ist bekannt, wann es für sie nach Ankunft in Teneriffa weitergeht.
Nach dem Tod einer Niederländerin wird in Spanien ein zweiter Verdachtsfall auf das Andes-Hantavirus gemeldet. Die betroffene Frau bleibt symptomfrei in Quarantäne.
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Schiff hält Kurs auf Teneriffa. Dort bereiten sich die Behörden auf die Ankunft vor. Passagiere und Crew werden unter genauer Beobachtung stehen.
Bislang drei Tote: Das vom Hantavirus betroffene Schiff steuert Teneriffa an. Die gute Nachricht: Derzeit hat niemand an Bord Symptome. Doch Passagiere und Crew stehen unter genauer Beobachtung.
Eine Flugpassagierin, die Kontakt zu einer Hantavirus-Patientin hatte, wird in Alicante medizinisch überwacht. Wie die Behörden nun vorgehen und was bisher bekannt ist.
Unter hohen Schutzmaßnahmen ist eine Kontaktperson vom Kreuzfahrtschiff "Hondius" zur Untersuchung nach Düsseldorf gebracht worden. Die medizinische Abklärung dauert lang.
Unter hohen Schutzmaßnahmen ist eine Deutsche vom Kreuzfahrtschiff "Hondius" zur Untersuchung nach Düsseldorf gebracht worden. Was ergaben die Untersuchungen bisher?
Der Gesundheitszustand der inhaftierten iranischen Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi ist schlecht. Die USA fordern den Iran auf, sie freizulassen.
Vorbeugende Impfungen können viele Leben retten - das zeigt eine Analyse nun für Malaria bei Kindern. Forscher sehen sogar noch mehr Potenzial.
Was kann Deutschland aus der Corona-Pandemie lernen? Ein damals Verantwortlicher verteidigt die umstrittenen Lockdown-Maßnahmen - und will für die Zukunft mehr Akzeptanz erreichen.
Der Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hat internationale Folgen. Inzwischen gibt es fünf bestätigte Fälle, es könnten noch mehr werden.
Noch ist unklar, wo sich die Menschen auf dem Kreuzfahrtschiff mit dem Virus infiziert haben. Wissenschaftler sollen im Süden von Argentinien nun Nagetiere einfangen und untersuchen.
Wie gefährlich ist das Andes-Virus? Der Typ des Hantavirus tauchte auf einem Kreuzfahrtschiff auf. Experten sagen: Das Risiko für einen großen Ausbruch ist gering. Trotzdem mahnen sie zur Wachsamkeit.
Auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" kommt es zu Infektionen mit dem Hantavirus. Es gibt Todesfälle. Eine Kontaktperson wird in Düsseldorf am Uniklinikum weiter untersucht.
Das Hantavirus bricht aus auf einem Kreuzfahrtschiff. Drei Menschen sterben, mehrere werden krank. Das Schiff machte auch einen Zwischenhalt. Sind sie infiziert?
Deutschland liegt bei der Organspende deutlich hinter anderen Ländern zurück. Nach Ansicht einer Gruppe von Abgeordneten soll sich das ändern – durch eine umstrittene Neuregelung.
Auf einem Kreuzfahrtschiff gab es Infektionen mit dem Hantavirus. Drei Menschen wurden inzwischen von Schiff geholt, einer davon ist nach Verzögerungen auch in Amsterdam gelandet.
Krieg, Sanktionen und eine Seeblockade: Im Iran steigen die Preise, Medikamente fehlen, viele Menschen verlieren ihre Arbeit. In Teheran zeigt sich, wie sehr die Krise den Alltag verändert.
Auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" ist es zu Hantavirus-Infektionen gekommen. Eine symptomfreie "Kontaktperson" ist nun in Düsseldorf eingetroffen. Am Uniklinikum erwarten sie einige Untersuchungen.
Es geht um Leben und Tod: Viele Menschen unterstützen Organspende - lassen sich aber nicht als mögliche Spender registrieren. Mehrere Abgeordneten-Gruppen im Bundestag wollen das ändern.
Auf einem Kreuzfahrtschiff wurde das Hantavirus festgestellt. Was das für Passagiere bedeutet und wie Experten das Infektionsrisiko bewerten.
Drei Todesfälle gab es auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" nach einer Infektion mit dem Hantavirus. Eine Kontaktperson soll nun vorsorglich in Düsseldorf untersucht werden.
Das Krankheitsgeschehen auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" wird eng überwacht. Jetzt wurden laut WHO drei Patienten, die sich vermutlich mit dem Hantavirus angesteckt haben, von Bord gebracht.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern soll das Kreuzfahrtschiff "Hondius" einen Hafen auf den Kanaren anlaufen. Aber auf den Inseln regt sich Widerstand.
Die "Hondius" ankert vor Kap Verde. Ein Passagier, der bereits Ende April in die Schweiz zurückkehrte, ist positiv auf das Virus getestet worden. Die Gefahr für die Bevölkerung soll gering sein.
Es wurde bereits angenommen - nun haben südafrikanische Gesundheitsbehörden das Andesvirus bei zwei Hantavirus-Patienten nachgewiesen. Es ist das einzige von Mensch zu Mensch übertragbare Hantavirus.
Nach mehreren Hantavirus-Fällen und drei Todesopfern darf das Kreuzfahrtschiff "Hondius" einen Hafen auf den Kanaren anlaufen. Was Spanien und internationale Behörden nun planen.
Drei Tote und mehrere Erkrankte: Die Weltgesundheitsorganisation geht von Ansteckungen an Bord aus. Der Ursprung der Infektionskette liege vermutlich in der Natur.
Die Passagiere sind seit Wochen an Bord der "Hondius". Doch am ursprünglich geplanten Zielort kann ihre Kreuzfahrt nicht enden. Hintergrund ist der mutmaßliche Ausbruch eines Virus an Bord.
Das oberste US-Gericht kippt eine erst am Freitag erlassene Einschränkung einer unteren Instanz vorerst wieder: Die Abtreibungspille Mifepriston ist damit kurzfristig wieder per Post erhältlich.
Nach einem möglichen Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff ist auch ein deutscher Passagier gestorben. Die Ursache bleibt jedoch unklar. Es gibt mehrere weitere Verdachtsfälle.
Hat es auf einem Kreuzfahrtschiff einen Ausbrauch des Hantavirus gegeben? Es gibt mehrere Verdachtsfälle. Ein deutscher Passagier ist gestorben.
Die WHO meldet mehrere Fälle einer Atemwegserkrankung auf einer Atlantik-Kreuzfahrt. Der Virus wird durch Nagetier-Kot übertragen, in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch.
SPD und CSU pochen auf Änderungen am Krankenkassen-Sparpaket: Miersch will über die beitragsfreie Mitversicherung diskutieren, Söder sieht etwa beim Thema Bürgergeldempfänger Nachbesserungsbedarf.
Infektionen mit dem Borna-Virus sind selten, enden aber oft tödlich. Jetzt gibt es in Bayern einen weiteren Fall.
Die Bundesregierung will Teilkrankschreibungen erlauben, damit es künftig weniger Fehlzeiten am Arbeitsplatz gibt. Doch der Plan, den Gesundheitsministerin Nina Warken am Mittwoch vorstellte, hat große Schwächen. Ein Kommentar.
Vor zwei Jahren sorgten Hausbesuche von häufig krankgemeldeten Tesla-Beschäftigten für eine Debatte. Der Krankenstand ist zurückgegangen. Gibt es Fälle, in denen die Lohnfortzahlung gestoppt wurde?
Union und SPD haben die erste große Sozialreform des Jahres angestoßen. Der Kanzler hebt den Effekt für Krankenversicherte und Wirtschaft hervor - und macht eine Vorgabe für das weitere Vorgehen.
Heute soll das Kabinett die Gesundheitsreform beschließen. Die federführende Ministerin verteidigt die Milliarden-Einsparungen, die auch Versicherte stärker belasten würden.
Der aktuelle Pollenflug in Rostock am Mittwoch, den 29.04.2026: Welche Pollenarten heute aktiv sind, wie hoch die Belastung ausfällt und welche Auswirkungen das Wetter hat.
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