Royal-News der Woche: Bittere Todesnachricht – Prinz William am Pranger
FBI-Ermittlungen gegen Meghans Vater, ein toter Vertrauter des Königs und wütende Pächter, die Prinz William zur Hölle wünschen – für die Royals war diese Woche ein einziges Minenfeld. Und ausgerechnet jetzt ziehen sich Harry und Meghan zurück.
Erstellt von Ines Fedder - Uhr
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- FBI-Ermittlungen gegen Meghans Vater: Warum der Palast eisern schweigt
- Harry und Meghan auf dem Rückzug: Sussexes tauchen schon wieder ab
- Trauer um Vertrauten: König Charles muss einen schweren Verlust verkraften
- Grundstückspläne bringen Anwohner gegen Prinz William auf die Barrikaden
Diese Woche hatte es für die europäischen Königshäuser in sich – und zwar nicht im positiven Sinne. Im Zentrum des Sturms: Herzogin Meghan, deren Vater Thomas Markle ins Visier des FBI geraten ist. Der Buckingham-Palast? Hält sich demonstrativ raus. König Charles und Prinz William wollen mit der Angelegenheit offenbar nichts zu tun haben.
Doch damit nicht genug: Harry und Meghan planen bereits kurz nach ihrer Rückkehr auf die Insel den nächsten Abgang. Und Charles wiederum muss den überraschenden Tod seines engsten Vertrauten Simon Rufus Isaacs verkraften, eines Freundes seit Kindertagen.
Auch Prinz William sorgt für Aufregung, allerdings unfreiwillig: Seine Immobilienpläne als Herzog von Cornwall bringen Anwohner in Devon auf die Barrikaden. Und im norwegischen Königshaus bangt Marius Borg Høiby vor einem möglicherweise noch härteren Urteil im Berufungsverfahren.
Palast will vom Markle-Skandal nichts wissen
Gegen Thomas Markle Sr. ermittelt das FBI wegen mutmaßlicher Vergehen an Minderjährigen – ein Skandal, der Herzogin Meghan schwer belastet. Doch aus dem Königshaus kommt: Schweigen. Königshaus-Expertin Andrea Caamano erklärte gegenüber "Page Six": "Ich gehe nicht davon aus, dass sich die Königsfamilie in diese Angelegenheit einschalten wird." Trotz der Rückkehr von Harry und Meghan nach Großbritannien im August bleibe das Verhältnis zum Palast angespannt.
Für König Charles sei die Lage besonders heikel. Kommentatorin Kinsey Schofield beschrieb das Dilemma des Monarchen ebenfalls gegenüber "Page Six": "Als Vater würde er Prinz Harry in einer so belastenden Situation gerne emotionalen Beistand leisten. Als Monarch muss er jedoch die möglichen Konsequenzen jedes privaten Gesprächs bedenken." Ein Eingreifen des Palastes gilt damit als ausgeschlossen.
Sussexes packen schon wieder die Koffer
Kaum sind Harry und Meghan seit August zurück in England, stehen sie offenbar schon wieder vor dem nächsten Abflug. Laut "Express" wollen sich die Sussexes vorübergehend aus der Öffentlichkeit verabschieden – und zwar aus einem erstaunlich banalen Grund: Herbstferien mit den Kindern Archie und Lilibet.
Seit ihrer Ankunft auf der Insel produzierten die beiden praktisch jede Woche neue Schlagzeilen. Damit soll nun erst einmal Schluss sein. Während andere Mitglieder der Königsfamilie auf internationalem Parkett unterwegs sind oder entsprechende Reisen vorbereiten, ziehen sich Harry und Meghan bewusst ins Familienleben zurück.
Angesichts der FBI-Ermittlungen gegen Meghans Vater Thomas dürfte die Auszeit allerdings weniger entspannt ausfallen, als es der Begriff "Herbstferien" vermuten lässt.
König Charles verliert Freund aus Kindertagen
Neben dem Markle-Skandal erreichte den Monarchen in dieser Woche eine zutiefst persönliche Hiobsbotschaft: Simon Rufus Isaacs, einer seiner engsten Vertrauten, ist unerwartet gestorben. Die beiden verband eine Freundschaft, die bis in die Kindheit zurückreichte.
Der Verlust wiegt umso schwerer, als die Familien über Generationen hinweg eng miteinander verbunden waren. Auch Prinz William und Prinzessin Kate pflegten eine enge Beziehung zur Familie Isaacs.
Für Charles kommt der Tod seines langjährigen Weggefährten in einer ohnehin turbulenten Phase. Während er sich aus dem Skandal um Meghans Vater heraushält und die Sussexes sich in die Herbstferien zurückziehen, muss der König nun auch noch privat einen schweren Schlag verkraften.
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"Fahr zur Hölle!" – Williams Grundstücksverkauf sorgt für Wutausbrüche
Auch Prinz William hatte diese Woche keinen leichten Stand. In seiner Rolle als Herzog von Cornwall plant der Thronfolger den Verkauf eines Grundstücks in der Grafschaft Devon – und erntet dafür massive Anfeindungen von Anwohnern und Pächtern, die um ihre Existenz fürchten.
Das Herzogtum Cornwall übernahm William von seinem Vater, als dieser 2022 nach dem Tod von Queen Elizabeth II. den Thron bestieg. Der Landbesitz im Südwesten Englands ist für die Royals äußerst lukrativ: Durchschnittlich rund 27 Millionen Euro spült die pittoreske Grafschaft jährlich in die königlichen Kassen.
Dass ausgerechnet ein Herzensprojekt des Prinzen nun derart heftige Reaktionen provoziert, dürfte William kaum kaltlassen. Die betroffenen Pächter in Devon bangen um ihr Hab und Gut.
Härtere Strafe statt Freispruch? Marius Borg Høiby muss zittern
Auch im norwegischen Königshaus bleibt die Lage angespannt. Marius Borg Høiby, der Sohn von Königin Mette-Marit und Stiefsohn von König Haakon, steht vor einem Berufungsverfahren, das für ihn deutlich schlechter ausgehen könnte als erhofft. Statt des angestrebten Freispruchs droht dem jungen Mann eine noch härtere Strafe als die bisherigen vier Jahre Haft.
Das Borgarting-Berufungsgericht bestätigte am 27. Oktober gegenüber "Se og Hør", dass Elisabeth Wittemann als zweite Berufsrichterin neben dem Vorsitzenden Frode Elgesem eingesetzt wird. Gemeinsam mit vier Laienrichtern werden sie über das Schicksal von Borg Høiby entscheiden.
Für das norwegische Königshaus bleibt der Fall eine schwere Belastung – und ein Ende ist vorerst nicht in Sicht.
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