Herzogin Meghan und Prinz Harry: Sie wollen ganz schnell weg - plötzlicher Rückzug angekündigt

Nach den schweren Vorwürfen gegen den Vater von Herzogin Meghan berichten Insider überraschend vom Rückzug der Sussexes, die erst vor wenigen Wochen nach England zurückkehrten. Dahinter steckt ein royales Kalkül.

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Geplanter Rückzug: Herzogin Meghan und Prinz Harry nehmen sich bewusst Zeit für die Familie anlässlich der Herbstferien. (Foto) Suche
Geplanter Rückzug: Herzogin Meghan und Prinz Harry nehmen sich bewusst Zeit für die Familie anlässlich der Herbstferien. Bild: picture alliance/dpa/AP/Maja Smiejkowska
  • Prinz Harry und Herzogin Meghan flüchten in die Ferien
  • Schlagzeilen um Schlagzeilen - Sussexes nehmen sich eine geplante Auszeit
  • Bühne für König Charles - Briten-Monarch auf wichtiger Karibik-Mission
  • Neue Chance für Herzogin Meghan - Ehefrau von Harry zurück im TV

Kaum angekommen in England sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan auch schon wieder auf dem Sprung sein. Nach den Ermittlungen gegen Meghans Vater, Thomas, gegen den das FBI derzeit schwere Vorwürfe erhebt, berichten Medien von einem geplanten Rückzug des royalen Paares. Das steckt dahinter.

Seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien im August sorgten Prinz Harry und Meghan Markle praktisch im Wochentakt für Schlagzeilen. Damit soll nun vorerst Schluss sein: Wie der britische "Express" berichtet, wollen sich die Sussexes vorübergehend aus dem öffentlichen Leben zurückziehen.

Harry und Meghan: Aus diesem einfachen Grund ziehen sie sich vorübergehend zurück

Der Grund ist denkbar unspektakulär – und gerade deshalb bemerkenswert für ein Paar, das zuletzt kaum aus den Medien wegzudenken war. Harry und Meghan planen, die Herbstferien gemeinsam mit ihren Kindern Archie und Lilibet zu verbringen. Eine bewusste Auszeit also, während andere Mitglieder der königlichen Familie derzeit auf internationalem Parkett unterwegs sind oder entsprechende Reisen vorbereiten.

Charles' Karibik-Reise wird zur Bewährungsprobe

Während die Sussexes sich eine Familienauszeit gönnen, steht König Charles vor einer seiner heikelsten Aufgaben seit Beginn seiner mittlerweile vierjährigen Regentschaft. Seine neuntägige Karibik-Tour wird von wachsenden Forderungen nach einer offiziellen Entschuldigung für die britische Beteiligung am transatlantischen Sklavenhandel überschattet.

Der Monarch wich dem Thema allerdings nicht aus. In einer Rede auf den Bahamas am Mittwoch erklärte er: "Es ist nur richtig, dass wir das große Leid und die Ungerechtigkeiten der Vergangenheit anerkennen, auf diesen Inseln und darüber hinaus. Auch wenn wir uns über die Erfolge der Gegenwart freuen und neue Möglichkeiten für die Zukunft schaffen."

Die Labour-Regierung stellte unterdessen erneut klar, dass finanzielle Reparationen für den historischen Sklavenhandel nicht zur Debatte stehen.

Prinz Harry will seinem Vater nicht die Show stehlen

Der vorübergehende Rückzug der Sussexes ist offenbar auch ein bewusstes Zeichen der Rücksichtnahme. Ein Insider erklärte gegenüber der "Times": "Harry geht nicht mit der Absicht los, den Fokus auf sich zu ziehen oder von dem abzulenken, was sein Vater oder sein Bruder tun." Er sei sich der royalen Terminplanung durchaus bewusst und berücksichtige diese bei seinen eigenen Aktivitäten.

Neben der Karibik-Tour des Königs steht im kommenden Monat auch eine Indien-Reise von Prinz William und Prinzessin Catherine auf dem Programm – Anlass ist die Verleihung des Earthshot Prize.

Dass es in der Vergangenheit dennoch zu Terminüberschneidungen zwischen den Sussexes und dem Palast kam, war Berichten zufolge keine Absicht. Vielmehr hätten die jeweiligen Büros schlicht zu wenig Informationen über ihre Terminkalender ausgetauscht.

Meghan moderiert, Harry pausiert – aber nicht für immer

Ganz ohne Neuigkeiten kommen die Sussexes selbst in ihrer Auszeit nicht aus: Erst am Dienstag wurde bestätigt, dass Meghan künftig als Moderatorin von Junior Masterchef Australia vor der Kamera stehen wird. Und bereits hier kam es zu einer offenbar "peinlichen Verwechslung". Das Projekt zeigt jedoch, dass der Rückzug aus der Öffentlichkeit keineswegs ein dauerhafter sein dürfte.

Vielmehr scheint die Pause strategisch gewählt. Nach Monaten medialer Dauerpräsenz seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien nutzen Harry und Meghan die schulfreie Zeit ihrer Kinder, um bewusst kürzerzutreten. Dass sie dabei gleichzeitig den royalen Terminkalendern von König Charles und dem Waliser Paar nicht in die Quere kommen, dürfte ein willkommener Nebeneffekt sein.

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