Meghan Markle: Peinliche Verwechslung - Australier haben keine Ahnung, wer sie ist

Meghan Markles großes TV-Comeback wird noch vor dem eigentlichen Start zur Blamage. Denn offenbar haben die Australier keine Ahnung, wer Herzogin Meghan eigentlich ist. So mancher Zuschauer verwechselt sie sogar mit Altkanzlerin Angela Merkel.

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Meghan Markles TV-Comeback wird bereits vor dem Start zur Blamage. (Foto) Suche
Meghan Markles TV-Comeback wird bereits vor dem Start zur Blamage. Bild: picture alliance/dpa/KEYSTONE | Cyril Zingaro
  • Meghan Markle blamiert vor großem TV-Comeback
  • Herzogin Meghan als Co-Moderatorin von "Junior MasterChef Australia"
  • Australier wissen nicht, wer Herzogin Meghan ist
  • Meghan Markle mit Angela Merkel verwechselt

Meghan Markle kehrt auf die Fernsehbildschirme zurück und zwar im großen Stil. Die Herzogin von Sussex übernimmt die Rolle als Co-Moderatorin der kommenden Staffel von "Junior MasterChef Australia" und erklärte, sie könne "es kaum erwarten, loszulegen". Für die Dreharbeiten wird sie voraussichtlich Anfang bis Mitte 2027 mehrere Wochen in Melbourne verbringen. Der Schritt folgt auf ihren vielbeachteten Gastauftritt als Jurorin in der regulären MasterChef-Ausgabe im vergangenen April.

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Meghan Markle blamiert vor großem TV-Comeback

Doch leider wird Herzogin Meghans TV-Comeback nun offenbar bereits vor dem eigentlichen Start zur großen Blamage. Denn während die Produktionsfirma begeistert ist, zeigen sich die Australier alles andere als einig über die prominente Besetzung. Wie der britische "Express" am Mittwoch (28. Oktober) berichtet, reichen die Reaktionen von offener Ablehnungüberpragmatische Zustimmung bis hin zu völliger Ahnungslosigkeit.

Australier halten Meghan Markles "MasterChef"-Engagement für "einen Witz"

Wie das Britenblatt schreibt, zeigte sich in aktuellen Straßenumfragen, dass etliche Australier keine Ahnung haben, wer Herzogin Meghan eigentlich ist. Andere wiederum kennen die Ehefrau von Prinz Harry zwar, halten sie aber für ungeeignet als Co-Moderatorin. So brachte es eine 76 Jahre alte Frau namens Rosa auf den Punkt: "Ich halte das für einen Witz. Warum brauchen wir sie? Wir haben so viele Australier, die diesen Job machen könnten."

Meghan Markle mit Angela Merkel verwechselt

Jüngere Befragte hatten hingegen ein ganz anderes Problem: Sie wussten, als man sie auf der Straße angesprochen hat, schlicht nicht, um wen es geht. So berichtet der "Express", dass zwei junge Australier mit dem Namen Meghan Markle überhaupt nichts anfangen konnten. Einer von ihnen verwechselte sie sogar mit Altkanzlerin Angela Merkel. Ein anderer kannte die Herzogin zwar dem Namen nach, hatte aber weder von ihrem "MasterChef"-Auftritt noch von ihrem Australien-Besuch in diesem Jahr gehört.

Meghan Markle als Quoten-Garant bei "Junior MasterChef Australia"?

Trotz aller Kontroversen hat Meghan Markle allerdings ein gewichtiges Argument auf ihrer Seite: die Einschaltquoten. Ihr Gastauftritt als Jurorin bei der regulären "MasterChef"-Staffel lockte 1,6 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. Laut Zahlen von Channel 10 war das die stärkste Sonntagsquote der Sendung seit Juli 2023. Für die Produzenten dürfte genau das den Ausschlag gegeben haben. Meghans Kochkünste, die sie auch in ihrer Netflix-Serie "With Love, Meghan" unter Beweis stellte, mögen umstritten sein, ihre Zugkraft beim Publikum ist es offenbar nicht.

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