Wirbel um Ehefrau von Prinz Harry: Herzogin Meghan mies ausgebeutet - Star-Regisseur bezieht Stellung

Das Drama um Herzogin Meghan und ein mögliches Netflix-Engagement geht in die nächste Runde. Eine geheime Quelle spricht nun über Ausbeutung der Herzogin, nur für die Einschaltquoten. Und auch Star-Regisseur Guy Ritchie meldet sich zu Wort.

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Herzogin Meghan (45) soll angeblich wegen eines besonderen TV-Engagements zurück nach England gekehrt sein. Neue Infos stellen dieses Gerücht nun infrage.  (Foto) Suche
Herzogin Meghan (45) soll angeblich wegen eines besonderen TV-Engagements zurück nach England gekehrt sein. Neue Infos stellen dieses Gerücht nun infrage.  Bild: picture alliance/dpa/PA Wire/Jonathan Brady
  • Herzogin Meghan und das sagenumwobene Netflix-Angebot
  • Ehefrau von Prinz Harry angeblich für Werbezwecke ausgenutzt
  • Schauspielcomeback bei "The Gentleman" - jetzt äußert sich der Regisseur
  • Absage von Guy Ritchie und dennoch als Schauspielerin heiß begehrt

Die Rückkehr von Prinz Harry und Ehefrau Meghan nach England war für viele unvorstellbar - und hatte laut Gerüchten einen ganz speziellen Grund: Meghan soll ein Knaller-Angebot des Streaming-Anbieters Netflix erhalten haben, in der Erfolgsserie "The Gentleman" von Star-Regisseur Guy Ritchie mitzuspielen. Selbst in Filmkreisen sprach man über ein ganz konkretes Engagement, welches schließlich dann doch in der Luft verpuffte.

Herzogin Meghan nur Mittel zum Zweck? Brisanter Netflix-Vorwurf steht im Raum

Nun gibt es neue, brisante Hintergründe, welche die Netflix-Gerüchte in einem neuen Licht zeigen. Wie ein Insider gegenüber dem britischen "Telegraph" verriet, sei Meghans Rückkehr ans Filmset in der zweiten Staffel von "The Gentleman" nichts als eine PR-Ente gewesen. "Einige Leute aus ihrem Umfeld haben das Gefühl, dass sie nur benutzt wurde, um die zweite Staffel zu bewerben, weil man wusste, dass diese nicht so gut war wie die erste und bereits eine dritte Staffel in Auftrag gegeben wurde", heißt es hier über ein mögliches Schauspiel-Comeback der Sussex-Herzogin.

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Meghans vermeintliches Serien-Angebot bei "The Gentleman" reine PR

Es sei "der älteste Marketing-Trick der Welt", fuhr der Insider fort. Man erkläre, dass eine bekannte Persönlichkeit, in diesem Fall Herzogin Meghan, ein Drehbuch lese und lasse durchsickern, dass man "im Gespräch" sei, "obwohl in Wirklichkeit noch nichts besonders weit fortgeschritten ist", heißt es hier.

Die Vorteile liegen in Meghans Fall auf der Hand: Netflix erhoffe sich enorme Einschaltquoten und jede Menge Publicity. Die Serie ist seit dem Gerücht mehr im Gespräch denn je.

So reagiert Star-Regisseur Guy Ritchie auf ein mögliches Schauspiel-Comeback bei "The Gentleman"

Ein Statement von Herzogin Meghan selbst, die derzeit in England mit gravierender Ablehnung zu kämpfen hat, bleibt derzeit aus. Dafür hat sich nun ein anderer Part im Gerüchte-Wirrwarr rund um ein mögliches Netflix-Engagement geäußert. Star-Regisseur Guy Ritchie meldete sich offenbar selbst zu Wort. Wie unter anderem die britische "Sun" berichtet, habe der Regisseur auf konkrete Nachfrage des Meghan-Gerüchts zunächst mit "Wirklich?" geantwortet und schließlich mit "keine Chance" den Gerüchte-Sack zugemacht.

Herzogin Meghan kann sich vor Angeboten kaum retten

Laut Meghans Ex-Agenten müsse sich die Herzogin von Sussex jedoch nicht lange grämen. Angeblich gäbe es zahlreiche Angebote, die bei der britischen Royal-Rückkehrerin auf dem Tisch liegen - auch im Reality-Bereich. Klingt interessant!

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