Sarah Ferguson: Millionen-Angebot für Fergie - jetzt wird es eng für das Königshaus

Sarah Ferguson soll ein Angebot im siebenstelligen Bereich für eine explosive Autobiografie auf dem Tisch haben. Für den Buckingham Palace könnte das Timing kaum ungünstiger sein. Packt Fergie jetzt so richtig aus?

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Sarah Ferguson (66) soll ein Buchangebot vorliegen - ob sie dann auch über ihre mutmaßliche Epstein-Verbindung auspackt? (Foto) Suche
Sarah Ferguson (66) soll ein Buchangebot vorliegen - ob sie dann auch über ihre mutmaßliche Epstein-Verbindung auspackt? Bild: picture alliance/dpa/Press Association/Kirsty O'connor
  • Millionen-Angebot für Fergie - packt sie nun endlich über Prinz Andrew aus?
  • Sarah Ferguson sorgt mit Buchplänen für Wirbel - britisches Königshaus unter Beschuss
  • Epstein-Verbindungen von Fergie werfen erneut Fragen auf
  • Diana-Memoiren bringen zusätzlichen Zündstoff bei den Royals

Die britische Königsfamilie kommt nicht zur Ruhe: Wie der britische "Express" berichtet, soll Sarah Ferguson (66) ein millionenschweres Angebot für eine brisante Autobiografie vorliegen. Die Notizen der Ex-Frau von Prinz Andrew werden als vielversprechend beschrieben, und die potenziellen Bieter zeigen sich offenbar begeistert.

Für das Königshaus dürfte die Nachricht alles andere als erfreulich sein. Fergusons Name ist zuletzt vor allem durch ihre Verbindungen zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in die Schlagzeilen geraten. Und sogar mit Rapper P. Diddy - ausgerechnet mit ihm soll sie eine ganz besondere Verbindung gepflegt haben.

Eine schonungslose Autobiografie könnte also äußerst interessant werden, den Windsors aber auch weiteren erheblichen Schaden zufügen – und das in einer Phase, in der die Monarchie ohnehin unter Druck steht. Seit der Rückkehr von Prinz Harry brodelt es im britischen Königshaus. Prinz William soll über Harrys England-Verbleib alles andere als erfreut sein. Und dann wäre da noch das neue Buch über Lady Diana, das mit zahlreichen Vorwürfen gegenüber König Charles aufwartet.

Epstein-Akten werfen Schatten auf Fergie

Im Zuge der Veröffentlichung der sogenannten Epstein-Files durch US-Behörden kamen mehrere E-Mails zwischen Ferguson und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ans Licht. Die Korrespondenz warf ein neues Schlaglicht auf die Beziehung zwischen den beiden. Ferguson hat jegliches Fehlverhalten entschieden von sich gewiesen.

Trotz der belastenden Enthüllungen gibt sich die Herzogin von York offenbar unerschütterlich. "Fergie ist wie immer Optimistin und glaubt, dass man ihr vergeben kann und sie wieder willkommen geheißen wird", heißt es laut "Express" aus ihrem Umfeld. Ob die Königsfamilie diese Zuversicht teilt, darf bezweifelt werden.

Spencers Diana-Buch sorgt für royalen Zündstoff

Parallel zu Fergusons Buchplänen erhitzt eine weitere Veröffentlichung die Gemüter am Hof: Earl Spencer hat seine Memoiren über Schwester Diana vorgelegt. Darin beschreibt er den Entzug ihres HRH-Titels als "kleinlich und rachsüchtig" und schildert, wie tief ihn dieser Schritt verletzt habe. Ein nachträgliches Angebot der Queen habe er als "Trostpreis" abgelehnt.

In der Sendung "Lorraine" verteidigte Spencer sein Werk als Würdigung einer außergewöhnlichen Frau aus der Perspektive eines Bruders. Er betonte ausdrücklich, dass das Buch keineswegs als Attacke gegen König Charles gedacht sei – sämtliche Bemerkungen über den Monarchen stünden in ihrem vollständigen Kontext.

Royals vor Zerreißprobe - doppelter Druck auf den Palast durch Sarah Fergusons Buch-Angebot

Mit Fergusons potenzieller Autobiografie und Spencers Diana-Memoiren sieht sich die britische Monarchie gleich zwei brisanten Buchprojekten gegenüber, die unangenehme Kapitel der royalen Geschichte aufblättern könnten. Während Spencer seinen Bruder-Blick auf Diana als legitim verteidigt, setzt Ferguson offenbar darauf, dass Vergebung möglich ist – trotz der Epstein-Verbindungen, die durch die veröffentlichten E-Mails dokumentiert sind.

Ob die Königsfamilie diese literarische Doppeloffensive unbeschadet übersteht, bleibt abzuwarten. Klar ist: Die Windsors stehen vor einer Phase, in der intime Details aus dem engsten Umfeld an die Öffentlichkeit drängen – und die Kontrolle über die eigene Erzählung zunehmend entgleitet.

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