Harry und Meghan: "Sie werden es bitter bereuen" – düstere Prognose für Archie und Lilibet
Droht Prinz Harry und Herzogin Meghan später Ärger aus den eigenen Reihen? TV-Moderatorin Kirstie Allsopp glaubt, dass Archie und Lilibet wegen des Megxits eines Tages gegen ihre Eltern rebellieren könnten.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Kirstie Allsopp sagt Archie und Lilibet eine spätere Rebellion voraus
- Die Moderatorin sieht die Entfremdung von der Royal Family als großes Problem
- Harry soll sich für seine Kinder langfristig wieder mehr Bezug zu Großbritannien wünschen
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Die Diskussion um das Verhältnis von Prinz Harry und Herzogin Meghan zur Royal Family reißt nicht ab. Nun sorgt die britische TV-Moderatorin Kirstie Allsopp mit einer deutlichen Prognose für Aufsehen. Ihrer Ansicht nach könnten Prinz Archie und Prinzessin Lilibet ihren Eltern die familiäre Distanz eines Tages übel nehmen. Auch bei Prinz Harry scheint inzwischen zumindest der Wunsch zu wachsen, seinen Kindern wieder mehr Bezug zu Großbritannien zu ermöglichen.
Kirstie Allsopp erwartet spätere Rebellion der Sussex-Kinder
Seit dem Rückzug von Harry und Meghan aus dem Königshaus leben Archie und Lilibet mit ihren Eltern in Kalifornien. Kontakte zu ihren britischen Verwandten gelten als selten. Vor allem die Beziehung zu Prinz William und Prinzessin Kate ist seit Jahren angespannt.
Für TV-Moderatorin Kirstie Allsopp könnte das langfristige Folgen haben. Ihrer Einschätzung nach werden die beiden Kinder später selbst den Kontakt zu ihrer Familie suchen.
"In etwa zwölf Jahren werden diese Kinder rebellieren", prognostizierte Allsopp gegenüber "Daily Mail". Sie glaubt, Archie und Lilibet würden nach Großbritannien reisen, ihre Verwandten kennenlernen und erkennen, was ihnen entgangen sei.
Kirstie Allsopp sicher: "Sie werden es bitter bereuen"
Besonders das fehlende familiäre Umfeld könnte nach Ansicht der Moderatorin zu Enttäuschungen führen. Archie und Lilibet hätten bislang kaum Gelegenheit gehabt, Zeit mit ihren Cousins Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis zu verbringen. Allsopp ist überzeugt: "Sie werden nach Großbritannien kommen, ihre Cousins und andere Verwandte treffen und es bitter bereuen, dass ihnen ihr britisches Leben genommen wurde."
Seit Jahren kaum Besuche von Harry und Meghan in Großbritannien
Archie und Lilibet waren zuletzt 2022 anlässlich des Platinjubiläums von Queen Elizabeth II. in Großbritannien. Seitdem sollen sie ihre britische Familie nicht mehr besucht haben. Berichten zufolge traf Lilibet ihren Großvater König Charles bislang lediglich ein einziges Mal. Dennoch gab es zuletzt Hinweise, dass Prinz Harry seinen Kindern künftig einen engeren Bezug zu Großbritannien ermöglichen möchte. Freunden soll er nach Medienberichten gesagt haben, dass er sich vorstellen könne, Archie und Lilibet später dort zur Schule zu schicken.
Allsopp zeigte sich angesichts der familiären Entwicklung pessimistisch und erklärte abschließend: "Es ist alles so erschreckend vorhersehbar und traurig für alle Beteiligten."
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mlk/ife/news.de
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