König Charles III., Meghan Markle und Co.: Diese Royals-News ließen die Palastmauern wackeln

In Europas Königspalästen herrscht Trubel: König Charles III. wird von seinem Ex-Schwager an den Prager gestellt, Norwegens neuer König Haakon VIII. kassiert Kritik am laufenden Band. Und Prinz Harry und Meghan Markle? Auch bei den Sussexes gibt's Zoff satt.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Was haben König Charles III., Meghan Markle und Norwegens König Haakon VIII. gemeinsam? Sie alle fanden sich in dieser Woche in den Royals-News wieder. (Foto) Suche
Was haben König Charles III., Meghan Markle und Norwegens König Haakon VIII. gemeinsam? Sie alle fanden sich in dieser Woche in den Royals-News wieder. Bild: Montage news.de / picture alliance/dpa/PA Wire | Chris Jackson / picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady / picture alliance/dpa/PAP | Radek Pietruszka

Wer ein ruhiges, beschauliches Leben ohne Aufreger-Potenzial bevorzugt, ist in Europas Königshäusern an der falschen Adresse: Bei den Royals sind turbulente Schlagzeilen, erschreckende Anschuldigungen und pikante Skandale praktisch an der Tagesordnung. Die vergangene Woche war ein Paradebeispiel dafür - kommen Sie mit uns auf einen Streifzug durch die Meldungen, die die Königshäuser dieser Tage bewegten.

Royals-News im Wochenrückblick: Diese Schlagzeilen ließen die Palastmauern beben

Die Sorgenfalten auf der Stirn von Briten-König Charles III. dürften sich in dieser Woche deutlich vertieft haben, denn für den Monarchen gab es eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Nicht genug, dass Prinz Harry und Meghan Markle nach ihrer Rückkehr aus Kalifornien nahezu täglich für neuen Trubel sorgten, auch Charles' Ex-Schwager Earl Spencer bereitete dem König gravierenden Kummer. Am 22. September soll das Buch "Swan Song: Diana, My Sister" offiziell erscheinen, doch schon vorab sorgten Auszüge aus dem Enthüllungswerk für reichlich Wirbel.

Frontalangriff auf König Charles: Bruder von Prinzessin Diana rechnet ab

Im Zusammenhang mit dem Unfalltod von Prinzessin Diana, der sich im kommenden Jahr zum 30. Mal jährt, erhebt der Bruder von Lady Di schwere Anschuldigungen gegen den König. Charles III., damals noch Prinz Charles, soll das Ableben seiner geschiedenen Ehefrau regelrecht euphorisch aufgenommen haben. Mehr noch: Charles Spencers Aussage zufolge sei sein royaler Ex-Schwager davon überzeugt gewesen, dass man die tödlich verunglückte Prinzessin von Wales schon bald vergessen würde. Spencers Schilderungen zwangen das sonst so wortkarge Königshaus sogar zu einer öffentlichen Stellungnahme - wie das Drama wohl weitergeht? Allerdings ist Earl Spencers Enthüllungsbuch nicht die einzige Sorge, die den König nachts wachhält: Auch eine enge Vertraute von Charles' verstorbener Mutter Queen Elizabeth II. liebäugelt mit royalen Enthüllungen.

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Prinz Harry und Meghan Markle bringen alte und neue Nachbarn gegen sich auf

Stress und Zoff gab's unterdessen auch in den beschaulichen Cotswolds, wo sich nicht nur zahlreiche britische Promis häuslich niedergelassen haben, sondern auch die aus Kalifornien zurückgekehrten Sussexes Wurzeln schlagen wollen. Den Alteingesessenen passt das gar nicht in den kram - und auch in Prinz Harrys und Meghan Markles bisherigem Zuhause Montecito machen die Anwohner drei Kreuze, dass die Exil-Royals verschwunden sind. Dabei plant Meghan Markle dem Vernehmen nach schon die Rückkehr in die Promi-Enklave - selbst wenn das eine Trennung von Ehemann Harry und den Kindern Archie und Lilibet bedeutet.

Königlicher Kummer: Auch Haakon VIII. von Norwegen hat's schwer

Mit König Charles III. möchte man dieser Tage also nicht tauschen - mit Norwegens neuem König Haakon VIII. ebenso wenig. Vor einem Monat war er noch Kronprinz Haakon und schon da alles andere als frei von Sorgen - seiner an Lungenfibrose erkrankten Ehefrau Mette-Marit und seinem straffällig gewordenen Stiefsohn Marius sei Dank. Dank starb zuerst Haakons Vater König Harald V. und beförderte den Kronprinzen auf den norwegischen Thron, nur Stunden nach der Beisetzung schloss dann auch Haakons Tante Prinzessin Astrid für immer die Augen. Zu allem Übel steht der neue König weiterhin wegen Marius Borg Høiby und dessen Rolle bei den royalen Trauerfeierlichkeiten im Fokus der Kritik.

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