Sarah Ferguson: Royals in Angst – Fergies nächster Schritt birgt großes Risiko für den Palast

Sarah Ferguson kehrt nach monatelanger Abwesenheit offenbar nach Großbritannien zurück. Ihr Neustart bereitet den Royals jedoch Sorgen, denn finanzielle Probleme könnten eine neue Enthüllungsrunde auslösen.

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Sarah Ferguson: Geldsorgen machen Royals Angst – drohen jetzt brisante Insider-Enthüllungen? Bild: picture alliance/dpa/Press Association | Kirsty O'connor
  • Sarah Ferguson plant offenbar ihren Neustart nahe London
  • Finanzielle Sorgen könnten die Ex-Herzogin unter Druck setzen
  • Ein Enthüllungsbuch über Andrew könnte den Palast in Bedrängnis bringen

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Sarah Ferguson steht offenbar vor einem neuen Kapitel in ihrem Leben. Nach monatelanger Abwesenheit soll die frühere Herzogin von York wieder nach Großbritannien zurückgekehrt sein. Medienberichten zufolge könnte die 66-Jährige bereits in dieser Woche ihr neues Zuhause beziehen. Die ehemalige Frau von Andrew soll ein Haus in den sogenannten Home Counties vor den Toren Londons gemietet haben. Das Anwesen verfügt über sechs Schlafzimmer und soll rund 10.000 Pfund im Monat kosten. Vor dem Grundstück wurden bereits Arbeiten beobachtet. Unter anderem sollen Handwerker für eine schnelle Internetverbindung sorgen. Für Ferguson geht es offenbar darum, wieder einen festen Alltag aufzubauen und zugleich finanziell auf eigenen Beinen zu stehen.

Finanzielle Sorgen setzen Sarah Ferguson unter Druck

Hinter ihrem Neustart stehen allerdings offenbar erhebliche finanzielle Fragen. Berichten zufolge muss Ferguson ihre Einnahmen steigern. Gleichzeitig soll sie zuletzt einen kostspieligen Aufenthalt in einem Wellness Resort in den Schweizer Alpen verbracht haben. Damit wächst laut einem Insider auch die Versuchung, mit einer sehr persönlichen Veröffentlichung Geld zu verdienen. Besonders brisant wäre eine Autobiografie, in der Ferguson über ihre Ehe mit Andrew und ihre Erfahrungen mit der königlichen Familie spricht. "Dies ist eine entscheidende Zeit für Sarah", erklärt eine Quelle laut "Closer". Sie müsse einen Weg finden, wieder Fuß zu fassen und ihren Lebensunterhalt zu sichern, ohne dabei einen neuen Skandal auszulösen.

Enthüllungsbuch könnte zum Problem für den Palast werden

Ein solches Buch wäre für das britische Königshaus äußerst unangenehm. Ferguson hat zwar offenbar derzeit nicht vor, eine entsprechende Autobiografie zu veröffentlichen. Doch Insider bezweifeln, dass diese Entscheidung endgültig sein muss. Besonders die finanzielle Situation könnte dabei eine Rolle spielen. Nach Einschätzung der Quelle könnte ein lukrativer Buchvertrag für Ferguson durchaus verlockend werden. Schließlich habe sie zahlreiche laufende Kosten und benötige dringend eine verlässliche Einnahmequelle. Für den Palast wäre ein solches Projekt ein denkbar ungünstiges Szenario. Gerade die Verbindung zu Andrew könnte zahlreiche bislang private Details ans Licht bringen.

Sarah Ferguson verschwand nach dem Streit um Andrew

Fergusons Rückkehr kommt rund zehn Monate nach einer schweren Krise für die Familie. Andrew verlor seine verbliebenen königlichen Privilegien und musste die Royal Lodge verlassen. Auch Sarah Ferguson zog sich anschließend weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Während Andrew inzwischen in der Nähe von Sandringham lebt, hielt sich Ferguson längere Zeit an einem nicht näher bekannten Ort auf. Öffentlich war von ihr nur wenig zu sehen. Nun scheint sie nach Großbritannien zurückkehren zu wollen. Bemerkenswert ist dabei der Zeitpunkt ihrer Rückkehr.

Harry und Meghan lenken die Aufmerksamkeit auf sich

Zeitgleich sorgen Prinz Harry und Meghan nach ihrer Rückkehr aus Kalifornien für Schlagzeilen. Die Aufmerksamkeit der britischen Öffentlichkeit richtet sich derzeit stark auf das Paar. Davon könnte Ferguson profitieren. Ein Insider beschreibt die ehemalige Herzogin als ausgesprochen taktisch und vermutet, dass sie bewusst einen Zeitpunkt gewählt hat, an dem ihre eigene Rückkehr weniger Beachtung findet.

Palast soll Rückkehr mit Sorge beobachten

Für die königliche Familie könnte Fergusons Rückkehr dennoch neue Unruhe bedeuten. Besonders ein mögliches Buch über Andrew dürfte hinter den Palastmauern mit Sorge betrachtet werden. Noch hält sich die ehemalige Herzogin mit öffentlichen Aussagen zurück. Sollte sie jedoch tatsächlich ihre finanzielle Situation durch eine umfangreiche Veröffentlichung verbessern wollen, könnte die Ruhe schnell vorbei sein.

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