Donald Trump: Schlechte Umfragewerte und peinliche Sprüche – US-Präsident wird zur Lachnummer
Donald Trump bekommt kurz vor den US-Zwischenwahlen sein Fett weg. Die Comedyshow "Saturday Night Live" verspottet den Präsidenten wegen schlechter Umfragewerte, peinlicher Aussagen und politischer Probleme.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- James Austin Johnson parodiert Trump und macht sich über die schlechten Wahlchancen der Republikaner lustig
- SNL nimmt Trumps Kommentare über das Aussehen anderer Männer aufs Korn
- Auch Nicki Minaj und eine ehemalige Sprecherin des Weißen Hauses werden im Sketch verspottet
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Kurz vor den wichtigen Zwischenwahlen in den USA bekommt Donald Trump erneut sein Fett weg. Die US-Comedyshow "Saturday Night Live" (SNL) nahm den Präsidenten in einem neuen Sketch ins Visier. Im Mittelpunkt standen dabei seine politischen Probleme, umstrittene Äußerungen und die schlechten Aussichten der Republikaner bei der anstehenden Abstimmung. Schauspieler James Austin Johnson schlüpfte erneut in die Rolle des US-Präsidenten und sorgte mit bissigen Kommentaren für Lacher.
SNL macht sich über Trumps Wahlchancen lustig
Der Sketch begann mit einer düsteren Einschätzung der politischen Lage aus Sicht des gespielten Präsidenten. Die Zwischenwahlen stünden unmittelbar bevor und die Umfragen würden für die Republikaner wenig erfreulich aussehen. Besonders die mögliche Verschiebung der Mehrheitsverhältnisse im Kongress wurde zum Thema.
Dabei spielte Johnson laut "Daily Beast" auf die Aussichten der Demokraten an, die sowohl im Repräsentantenhaus als auch möglicherweise im Senat die Oberhand gewinnen könnten. Auch Texas wurde in dem Beitrag erwähnt. Der Bundesstaat gilt als besonders umkämpft und könnte für die Machtverteilung im Senat entscheidend werden.
Mit Blick auf den dortigen Wahlkampf machte sich die SNL-Version von Trump über den demokratischen Kandidaten James Talarico lustig. Gleichzeitig wurde deutlich, dass der Präsidenten-Darsteller dessen Aussehen durchaus bemerkenswert findet. Die Darstellung griff damit auch Trumps reale Angewohnheit auf, öffentlich Kommentare über das Äußere anderer Männer abzugeben.
Umstrittene Aussagen und Personalpannen werden zur Zielscheibe
Auch eine ehemalige Sprecherin des Weißen Hauses wurde Teil der satirischen Inszenierung. Veronika Slowikowska stellte Katie Zacharia dar, die im Sketch mit ihren Moderationskarten kämpfte. Selbst eine einfache Ansage für den Start der Sendung bereitete der nervösen Figur Schwierigkeiten. Der gespielte Trump versuchte zwar, ihr eine weitere Gelegenheit zu geben, doch auch der zweite Anlauf misslang.
Nicki Minaj als mögliche Sprecherin des Weißen Hauses
Für einen weiteren Höhepunkt sorgte Saidah Belo-Osagie. Das neue Ensemblemitglied verkörperte die Rapperin Nicki Minaj. Im Sketch wurde sie scherzhaft als mögliche Kandidatin für den Posten der Pressesprecherin präsentiert. Hintergrund ist Minajs tatsächliche Unterstützung für Trump. Die Musikerin hatte sich während seiner zweiten Amtszeit wiederholt positiv über den Präsidenten geäußert und war auch bei einer Wahlkampfveranstaltung aufgetreten.
Damit setzte die Show ihre satirische Linie fort und machte dieses Mal Trumps Bemerkungen über Körper und Attraktivität zum Thema.
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mlk/news.de
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