Ukraine-Krieg aktuell: September-Desaster für Putin - Russland steuert auf Verlust-Rekord zu

Laut Angaben aus Kiew muss Wladimir Putin im Ukraine-Krieg weiterhin schwere Verluste verkraften. Dabei könnte der September 2026 zu einem der bislang schlimmsten Monate für den Kremlchef werden.

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September 2026 könnte zu einem der verlustreichsten Monate für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg werden. (Foto) Suche
September 2026 könnte zu einem der verlustreichsten Monate für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg werden. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin | Vyacheslav Prokofyev
  • Wladimir Putin droht einer der bislang verlustreichsten Monate im Ukraine-Krieg
  • Im September 2026 könnten bis zu 46.000 russische Soldaten getötet oder verwundet worden sein
  • Moskau setzt den Krieg trotz der Verluste fort

In den vergangenen Tagen hat die russische Armee erneut massive Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew gestartet. Währenddessen kommen Wladimir Putins Truppen an der Front weiterhin nur schwer voran und haben seit Beginn der Invasion immer wieder mit massiven Rückschlägen zu kämpfen. Im September 2026 könnte nun erneut ein trauriger Negativ-Rekord erreicht werden.

Putin-Verluste im Ukraine-Krieg: Mehr als 41.000 russische Soldaten im September 2026 getötet oder verwundet

Denn wie aktuell der "Daily Express" unter Berufung auf den Kiewer Generalstab berichtet, sollen in diesem Kriegsmonat bis zum vergangenen Sonntag bereits 41.420 russische Soldaten getötet oder verwundet worden sein. Das sind durchschnittlich 1.534 Soldaten pro Tag. Falls sich der aktuelle Trend fortsetzt, könnte die Gesamtzahl Ende September bei rund 46.000 liegen. Damit wäre es einer der bislang verlustreichsten Monate für Wladimir Putin seit Beginn der Invasion. Die Zahlen konnten bislang nicht unabhängig überprüft werden. Außerdem ist zu beachten, dass sie von einer Kriegspartei stammen. Beide Seiten greifen auch auf Propagandamittel zurück, um den Feind in ein schlechtes Licht zu rücken.

Trotz Rückschlägen an der Front: Greift Russland bald die Nato an?

Das ukrainische Verteidigungsministerium beziffert die russischen Personalverluste auf insgesamt 1,5 Millionen. Die gewaltigen Verluste ändern offenbar nichts an Moskaus Kriegsstrategie. Wladimir Putin weigert sich beharrlich, den Konflikt zu beenden. Stattdessen warnten Experten zuletzt sogar verstärkt davor, dass sich der Krieg auf Nato-Gebiet ausweiten könnte.

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/sba/news.de

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