Der Konflikt zwischen Ukraine und Ungarn spitzt sich zu: Präsident Selenskyj droht Orbán mit den ukrainischen Streitkräften, falls die Blockade der 90-Milliarden-Euro-Hilfen aus der EU nicht aufgehoben wird.
Der Konflikt zwischen Ukraine und Ungarn spitzt sich zu: Präsident Selenskyj droht Orbán mit den ukrainischen Streitkräften, falls die Blockade der 90-Milliarden-Euro-Hilfen aus der EU nicht aufgehoben wird.
Vier Jahre Ukraine-Krieg haben die russische Armee schwer gebeutelt, wie ein Geheimpapier aus dem Kreml verrät. Wladimir Putin will mit einem kühnen Plan zur Aufstockung seiner Truppen gegensteuern, den Experten als "Wunschdenken" abstempeln.
Mehr als 1.200 Kinder sind laut aktuellen Erkenntnissen der UN während des Ukraine-Kriegs bereits nach Russland verschleppt worden. Der Staat plane Entführungen "systematisch", heißt es. Auch Wladimir Putin wisse darüber Bescheid.
Der frühere Trump-Berater John Bolton schlägt Alarm: Der US-Präsident könnte die Ukraine an Putin verkaufen – im Tausch gegen russische Hilfe im Iran-Konflikt. Für Trumps Strategie brauche man "einen Psychiater", so Bolton im ZDF.
Die Ukraine vermeldet einen weiteren Schlag gegen die russische Armee. In der Region Saporischschja soll ein Luftverteidigungssystem Buk-M1 zerstört worden sein. In den sozialen Medien wurde ein Video des Drohnenangriffs veröffentlicht.
Ein Video aus dem Ukraine-Krieg sorgt bei pro-ukrainischen Usern derzeit für große Erheiterung. Es zeigt, wie Russland T55-Panzer aus dem Jahr 1958 an die Front schickt. Im Netz hagelte es Hohn und Spott für Wladimir Putins "beste Technologie".
Der Dritte Weltkrieg hat längst begonnen – davon ist Mykhailo Podolyak überzeugt. Der Berater von Präsident Selenskyj erklärt, warum ein Sturz des iranischen Regimes Putins gesamtes Machtnetzwerk zum Einsturz bringen könnte.
+++Eilmeldung+++ Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist zu ihrem ersten Besuch in Kiew eingetroffen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier auf news.de.
Wladimir Putin plagen massive personelle Probleme: Mehr als eine Million Russland-Soldaten ist seit Kriegsbeginn getötet worden, der Nachwuchs stockt. Vor lauter Verzweiflung greift der Kreml-Chef zu drastischen Maßnahmen.
Neue Zahlen belegen, dass die Kreml-Verluste im Ukraine-Krieg verheerend sind. Mehr als 1,27 Millionen Soldaten soll Wladimir Putin bereits verloren haben. Analysten sind sich einig, dass der Kremlchef einen hohen Preis für minimale Erfolge auf dem Schlachtfeld zahlt.
Mitten im Krieg gegen Russland bittet Washington ausgerechnet die Ukraine um Hilfe im Iran-Konflikt. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigt entsprechende Anfragen der USA und löst damit neue Sorgen um Kiews eigene Verteidigung aus.
Als Wladimir Putin vom US-Angriff auf den Iran erfuhr, schoss ihm laut Militärexperte Carlo Masala nur ein Wort durch den Kopf: "Scheiße." Doch hinter der Fassade der Empörung verbirgt sich ein zynisches Kalkül – und die Ukraine könnte am Ende die Zeche zahlen.
Russland versorgt den Iran offenbar mit Echtzeit-Daten über Positionen amerikanischer Kriegsschiffe und Flugzeuge im Nahen Osten – das Weiße Haus spielt die brisanten Geheimdienstberichte jedoch herunter.
Mit dem Tod von Ali Chamenei hat Wladimir Putin zwar einen wichtigen Verbündeten verloren, doch Russlands Präsident dürfte sich einer aktuellen Analyse zufolge trotzdem ins Fäustchen lachen, macht Donald Trump dem Kreml-Chef doch gleich mehrere Geschenke mit seinen Iran-Angriffen.
Die ukrainischen Streitkräfte haben im vergangenen Monat so viel Territorium zurückgewonnen wie seit ihrer Gegenoffensive im Juni 2023 nicht mehr. Dennoch ist eine entscheidende Wende im Krieg bislang nicht in Sicht.
Nächste Millionen-Pleite für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Neue Videoaufnahmen von der Front zeigen die erfolgreiche Zerstörung eines wertvollen russischen Mehrfachraketenwerfersystems. Es sind mehrere Millionen, die nach der regelrecht "epischen Explosion" in Flammen aufgehen.
In den vier Jahren, die seit Beginn des Ukraine-Krieges ins Land gezogen sind, hat Wladimir Putin haarsträubende Verluste einstecken müssen. Eine demütigende Liste legt offen, wie groß die Einbußen allein für die russische Luftwaffe sind.
Die Ukraine hat in der Nacht gleich mehrere Energieanlagen Russlands bombardiert und stark beschädigt. Ein Video im Netz zeigt das Ausmaß der Zerstörung. Meterhohe, tiefschwarze Rauchwolken und Flammen steigen auf.
Nachdem Russland in der Nacht einen weiteren groß angelegten Angriff auf die Ukraine gestartet hatte, reagierte das Nato-Land Polen umgehend. Unter anderem wurden Kampfjets gestartet und Luftabwehrsysteme in höchste Einsatzbereitschaft versetzt.
Der ukrainischen Armee ist eigenen Angaben zufolge ein bedeutender Schlag gegen das russische Militär gelungen. In der Region Kursk wurde eine Halle angegriffen, in der laut Berichten 10.000 Drohnen sowie weiteres Kriegsgerät lagerten.
Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew richtet erneut drohende Worte gegen den Westen: Sollten tatsächlich Atomwaffen an die Ukraine geliefert werden, würde es eine harte Reaktion Moskaus geben. Eskaliert der Konflikt weiter?
Kurz nach dem vierten Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine sind bei einem Angriff auf eine russische Chemie-Fabrik sieben Menschen getötet worden. Videos in den sozialen Medien zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Für Wladimir Putin läuft's im Ukraine-Krieg alles andere als rund. Bei Gefechten auf der Krim erlebte der Kreml-Chef jüngst ein Debakel, als die ukrainische "Prymary"-Spezialeinheit sündhaft teure russische Militärtechnik im Millionenwert in Schrott verwandelte.
Die Ukraine will bei einem Angriff mit Marschflugkörpern eine russische Raketenfabrik in Udmurtien getroffen haben. Dort wird offenbar auch die Hyperschallwaffe Oreschnik hergestellt. In sozialen Netzwerken veröffentlichte Aufnahmen zeigen einen Brand in der Region.
Im russischen Fernsehen ist ein Experte ungewohnt hart mit Wladimir Putin ins Gericht gegangen. Filmemacher Wadim Gasanow verwies auf den erfolgreichen ukrainischen Widerstand und die Schwierigkeiten von Moskaus Armee an der Front.
Der Ukraine ist es eigenen Angaben zufolge gelungen, Attentate auf prominente Persönlichkeiten zu verhindern. Zehn mutmaßliche Auftragsmörder des Kremls wurden bei einer gemeinsamen Operation mit Moldawien festgenommen.
Kurz vor Anbruch des fünften Kriegsjahres in der Ukraine deckt eine neue Doku Wladimir Putin perfide Gehirnwäsche auf. Ein russischer Lehrer filmte heimlich, wie der Kreml-Chef Schulkinder zu linientreuen Mini-Soldaten mit Waffen-Training formt.
Ukrainische Drohneneinheiten vernichteten erneut ein russisches Flugabwehrsystem. Der Schaden soll sich auf einen Millionenbetrag belaufen. Gleichzeitig hilft die Starlink-Blockade möglicherweise dabei, Russlands Kommunikation zu verhindern und präzise Gegenangriffe durchzuführen.
Für die russische Armee gab es im Ukraine-Krieg offenbar den nächsten Rückschlag: Ein nordkoreanisches Artilleriesystem geriet ins Visier von Kiews Streitkräften, als es Schüsse auf Kupjansk abfeuerte. Ein Video soll die Zerstörung der Waffe zeigen.
Im Ukraine-Krieg muss Russland laut aktuellen Berichten schmerzhafte Gebietsverluste verkraften. Demnach gelang es Kiews Streitkräften innerhalb weniger Tage, 200 Quadratkilometer zu befreien. Einen neuen Vorteil verschafft dabei offenbar die jüngst erfolgte Starlink-Blockade für Putins Armee.
Der russische TV-Moderator und Putin-Propagandist Wladimir Solowjow hat seine ganz eigene Art von Kriegsvorstellung in Europa. Er fantasiert von einer Armee bestehend aus Russen und Amerikanern - die ausgerechnet gegen Deutschland kämpfen.
Wladimir Putins Armee erlebt einen weiteren Rückschlag auf der Krim. Laut einem Bericht wurde ein russisches Langstreckenradarsystem zerstört. Der Kremlchef erleidet somit einen millionenschweren Verlust.
Das russische Militär hat den Zugang zur Starlink-Satellitenverbindung für seine Drohnen-Angriffen gegen die Ukraine missbraucht. Jetzt schiebt SpaceX unter Elon Musk dem illegalen Vorgehen einen Riegel vor - Putins Militär tobt vor Wut.
Wenn es um die Nato und den Ukraine-Krieg geht, brennen bei Wladimir Solowjow regelmäßig alle Sicherungen durch. Wladimir Putins Chef-Propagandist tobte nun im russischen Staatsfernsehen drauflos und gab finstere Todesdrohungen von sich.
Bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Mailand kassierte JD Vance ein lautstarkes Konzert aus Buh-Rufen und Pfiffen. Donald Trump reagierte perplex auf die Schmähung, die seinem Vize in Italien widerfuhr.
Sergej Lawrow warnt Europa in einem aktuellen Interview vor einem Angriff auf Russland. Gleichzeitig behauptete Putins Außenminister, dass Moskau selbst keine weitere Eskalation plane. Doch ist das nur eine große Lüge?
Drohnenangriffe sind zu einem wichtigen Mittel in Putins Krieg gegen die Ukraine geworden. Der Kremlchef rüstet einer aktuellen Analyse zufolge in diesem Bereich weiterhin massiv auf - mit einer neuen Streitmacht von unglaublicher Größe.
Erfolgreicher Schlag gegen Putins Drohnen: Ein ukrainischer Kampfjet zerstört im Flug eine russische Kampfdrohne. Videoaufnahmen zeigen den Angriff. Damit steigen die Verluste für Russlands Armee weiter.
Russland warnt Europa vor einem "nuklearen Winter", sollte es zur direkten Konfrontation mit der Nato kommen. Gleichzeitig macht der Kreml klar: Die Angriffe auf die Ukraine werden erst enden, wenn Kiew zu Moskaus Bedingungen kapituliert.
Trump fordert Putin auf, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Trotz einer kurzen Feuerpause dauern Angriffe an. In Abu Dhabi laufen Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau über ein mögliches Ende des Konflikts.
Wladimir Solowjow wütet nach der Starlink-Sperre gegen Elon Musk. Das Unternehmen des Tech-Milliardärs hatte die Verbindung gekappt. Grund genug für Putins Propagandisten, Musk mit Vergeltung zu drohen.
Bei "Markus Lanz" ging es am Mittwoch um die Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den USA in Abu Dhabi. Doch während Europa weiter hofft, löst CDU-Politiker Norbert Röttgen mit seinen Aussagen rigorose Bestürzung aus.
Vier Jahre Ukraine-Krieg haben sowohl auf ukrainischer als auch russischer Seite schwere Verluste verursacht. Nun ist Wladimir Putins Strategie aufgeflogen, mit der der Kreml-Chef Russlands dezimierte Armee aufzustocken gedenkt.
Aufgrund des bitterkalten Winters in der Ukraine will Donald Trump Wladimir Putin die Zusage einer Waffenruhe abgerungen haben - doch das Bombardement des Kreml-Chefs geht weiter. Der US-Präsident nimmt Putin trotzdem in Schutz.
Bei eisiger Kälte muss die Zivilbevölkerung in Kiew derzeit ohne Strom, Gas und Wasser auskommen. Schuld sind russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur. Wie schlimm die Lage für die Menschen tatsächlich ist und warum sie trotzdem nicht ans Aufgeben denken, erklärte "Zeit"-Journalistin Olivia Kortas am Dienstagabend bei "Markus Lanz".
Um sich vor ukrainischen Drohnen zu schützen, setzt die russische Armee offenbar auf bizarre Tarnanzüge. Doch wie neue Aufnahmen aus dem winterlichen Kriegsgebiet belegen sollen, geht diese Taktik komplett schief.
Verheerende Nachrichten für Wladimir Putin. Nachdem die Ukraine eine russische Grenzregion mit schweren Raketenangriffen überzogen hat, ist in mehreren Regionen Russlands der Strom ausgefallen. Videos in den sozialen Netzwerken zeigen das Ausmaß der Kreml-Demütigung. Der Schlag gegen Putins Energieversorgung wird von pro-ukrainischen Kriegsbeobachtern frenetisch bejubelt.
Während die Ukraine im eisigen Extremwinter ausharren muss, will Donald Trump Wladimir Putin die Zusage zu einer einwöchigen Waffenruhe abgerungen haben. Eine offizielle Bestätigung aus dem Kreml ließ auf sich warten.
Putins ehemalige Ukraine-Kämpfer sind in der EU unerwünscht. Brüssel will ein Einreiseverbot für russische Soldaten durchsetzen, weil sie ein Risiko darstellen können. Der estländische Außenminister warnt vor den Gefahren.
Das dürfte Wladimir Putin gar nicht gefallen: Laut einem aktuellen Bericht erreichen die russischen Verluste in der Ukraine ein Ausmaß, das zuletzt im Zweiten Weltkrieg gesehen wurde. Doch das ist nicht das einzige Problem für den Kreml.
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