12.07.2019, 15.44 Uhr

WhatsApp News 2019: Virus befällt App! DIESER Trojaner befällt 25 Millionen Smartphones

WhatsApp zählt nach wie vor zu den beliebtesten Messengern. Doch aktuell wird der Messenger von einem heimtückischen Trojaner heimgesucht. Was Nutzer jetzt wissen müssen sowie alle aktuellen WhatsApp-News lesen Sie hier im Ticker.

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit. Bild: dpa

Bis zu 1,5 Milliarden Menschen benutzen den Messenger-Dienst WhatsApp weltweit. Der Messenger ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alle Infos über aktuelle Entwicklungen, Updates und News finden Sie hier.

WhatsApp-News im Ticker:

+++ 12.07.2019:WhatsApp-Trojaner "Agent Smith" bedroht Millionen Smartphones +++

Android-Geräte werden derzeit von einer heimtückischen Schadsoftware attackiert. Schon über 25 Millionen Nutzer sind bereits von dem fiesen Trojaner namens "Agent Smith" befallen. Der Grund für den Befall: eine Sicherheitslücke beim Messengerdienst Whatsapp. Bei der sogenannten "Malware" soll es sich um eine Fake-Version des beliebten Messengers handeln, die dann unerlaubt auf die Daten der Nutzer zugreift. Wie Sicherheitsexperten derisraelischen Firma Check Point erklären, manipuliert der Virus auch andere Programm, wie Spiele oder Foto-Apps. Dabei kann "Agent Smith" auch auf die Kreditkarten-Daten der Nutzer zugreifen. Derzeit sind die meisten Fälle in Indien gemeldet, aber auch die USA ist betroffen. Deutsche Nutzer sind aktuell nicht betroffen, heißt es. 

Um Ihr Smartphone auch künftig vor derartigen Angriffen zu schützen, raten Experten dazu, immer die aktuellste Android-Version zu installieren. Das aktuellste Update wurde bereits gegen "Agent Smith" gerüstet, heißt es. Zudem gilt: Meiden Sie die Installation von Drittanbieter-Apps. 

+++ 08.07.2019: Versehentlich gesendete Nachrichten bei WhatsApp löschen - so geht's +++

Wer bei der Nutzung von WhatsApp zu schnell auf "Senden" drückt, kann die Nachricht binnen weniger Minuten spurlos verschwinden lassen. Doch was, wenn der Sendezeitpunkt schon länger zurückliegt, die Nachricht aber dennoch gelöscht werden soll? Für diesen Fall gibt es einen Trick, der die Löschung ermöglicht, wie bei "watson.de" verraten wird. Dafür sollte man sich erstens notieren, wann die zu löschende WhatsApp-Nachricht versandt wurde. Anschließend wird das Smartphone in den Flugmodus versetzt, die automatische Uhrzeit deaktiviert und die Zeit manuell so eingestellt, dass sie sich weniger als eine Stunde vom Sendezeitpunkt der WhatsApp-Nachricht unterscheidet. Anschließend kann bei WhatsApp der Löschvorgang mit Klick auf "Löschen für alle" gestartet werden. Danach kann die Uhrzeit wieder auf "automatisch" umgestellt und der Flugmodus deaktiviert werden.

+++ 27.06.2019: Neues Feature: WhatsApp-Status bei Facebook posten +++

Ein neues Feature könnte schon bald für Chaos und Verärgerung bei WhatsApp- und Facebook-Nutzern sorgen. Laut "Metro.co.uk" soll es bald möglich sein, den eigen WhatsApp-Status bei Facebook zu posten. Aktuell soll sich die Funktion im Beta-Test befinden und im Laufe der kommenden Monate veröffentlicht werden. Zum Glück für die Facebook-Nutzer: Man soll offenbar einstellen können, ob einem die geteilten WhatsApp-Statusmeldungen angezeigt werden. So könnte man, wenn man möchte, eine Überflutung des eigenen Facebook-Feeds mit unwichtigen Meldungen verhindern.

+++ 20.06.2019: Neue Foto-Funktion schützt vor peinlichen Momenten +++

WhatsApp überarbeitet offenbar den Versand von Bildern über den Messenger. Wie "smartdroid.de" berichtet, soll vor dem Versenden eines Fotos künftig ein kleines Icon des Kontakts angezeigt werden, an den das Bild verschickt werden soll. So könnte sichergestellt werden, dass Nutzer nicht fälschlicherweise private Fotos an falsche Adressen versenden. Bislang ist die neue Funktion lediglich in der Beta-Version für Android aufgetaucht. Wann das Feature für alle Nutzer verfügbar sein wird, ist aktuell noch unklar.

+++ 18.06.2019: Gerüchte um WhatsApp-Aus auf Huawei-Smartphones +++

Die USA haben den chinesischen Telekom-Riesen Huawei im Mai auf eine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen. Trump begründete seine Schritte mit Sicherheitsbedenken gegen Technik aus China. Da die Vorwürfe bislang nicht konkret belegt wurden, sehen viele Experten die Sanktionen im Kontext des Handelskonflikts zwischen den USA und China.Huawei stellt sich wegen der US-Sanktionen gegen das Unternehmen auf einen kräftigen Rückgang der Geschäfte ein.

Im gleichen Atemzug wurden nun Gerüchte über ein WhatsApp-Aus auf Huawei-Smartphones laut. DennAndroid-Updates und Sicherheits-Patches sind nur noch bis zum 19. August 2019 erlaubt. "Bis dahin darf Huawei auf sämtliche Dienste von Google wie Android-Systemupdates oder den Play Store zugreifen", berichtet "Focus Online".

Huawei sah sich nun dazu gezwungen, auf die Gerüchte über ein WhatsApp-Aus zu reagieren. Auf einer Webseite schrieb der Konzern: "Bei allen Huawei-Smartphones und -Tablets, die bereits verkauft wurden, aktuell verkauft werden oder auf Lager sind, können Apps wie Facebook, WhatsApp oder Instagram ganz normal verwendet oder heruntergeladen werden."

+++ 14.06.2019: Mails gaukeln Abo-Ende bei Whatsapp vor +++

Um an sensible Nutzerdaten zu gelangen, verschicken Kriminelle derzeit verstärkt falsche E-Mails im Namen von Whatsapp. Darin wird fälschlicherweise behauptet, dass ein Jahresabo für den Messenger abläuft und man sein Nutzerkonto aktualisieren oder sein Abo verlängern muss, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Tatsächlich ist die die Nutzung von Whatsapp aktuell kostenlos. Mit Hilfe der Phishing-Mail sollen Daten wie Kreditkarten- oder Mobilfunknummern gestohlen werden. Wer auf die Masche hereingefallen ist und Bankdaten angegeben hat, sollte sein Kreditinstitut informieren und Anzeige erstatten.

+++ 12.06.2019: WhatsApp verbietet Newsletter und Massenversand von Nachrichten +++

WhatsApp geht demnächst noch stärker gegen den Massenversand von Nachrichten vor. Wie "meedia.de" berichtet, könnte dies vor allem für Unternehmen zum Problem werden, die über den Messenger Newsletter verschicken. Bislang sei der Massenversand nur geduldet worden, obwohl es ein klarer Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen von WhatsApp sei. Ab dem 7. Dezember 2019 will das Unternehmen im Zweifel allerdings auch gerichtlich gegen missbräuchliche Nutzung vorgehen. In jedem Fall drohe die Sperrung des betroffenen WhatsApp-Kontos.

+++ 06.06.2019: QR-Codes bald für jeden Nutzer bei WhatsApp? +++

WhatsApp bekommt in Kürze neue Features, die auch Privatnutzer des Messengers in Deutschland betreffen. Das berichten Fachportale wie "wabetainfo.com". Bald soll es möglich sein, Kontaktinformationen zwischen Nutzern ganz bequem per QR-Code auszutauschen - jeder WhatsApp-User bekäme dann einen individuellen QR-Code, der beliebig oft geändert werden könne. Aktuell verfügt der Messenger schon über die Option, QR-Codes zu generieren, allerdings sind die Pixelfelder derzeit nur dafür nötig, die Smartphone-App mit der Desktop-Anwendung von WhatsApp zu verbinden. Entdeckt wurde die QR-Option bereits in der iOS-Variante des Messengers sowie in der Beta-Version von WhatsApp bei Android. Wann genau die QR-Codes für alle WhatsApp-Nutzer in Deutschland ausgerollt werden, ist terminlich noch nicht bestätigt. Insider sehen in QR-Codes bei WhatsApp eine Perspektive vor allem für kleinere Unternehmen, sich bequemer mit Kunden vernetzen zu können. In Asien ist der Informationsaustausch per QR-Code ebenso wie Bezahlvorgänge via Pixelcode längst Standard und erfreut sich großer Beliebtheit.

+++ 05.06.2019: WhatsApp-Aus vor dem Aus? Update schockt Nutzer +++

Mit einem geplanten Update könnte sich der Messenger WhatsApp womöglich sein eigenes Grab schaufeln. Laut einem Bericht von "forbes.com" plant der Messenger einen Zensurfilter für Nachrichten, der Auswirkungen auf die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hat. Facebook, der Konzern hinter WhatsApp, testet demnach aktuell eine künstliche Intelligenz als Moderator innerhalb der Chats. Damit sollen Beschimpfungen und Drohungen auf WhatsApp unterbunden werden.

Der Haken dabei: Die Überprüfung findet vor der Verschlüsselung der Nachrichten statt. Facebook beziehungsweise WhatsApp würde dann also die Inhalte mitlesen. Dies wiederum würde der Forderung Horst Seehofers nacheinem Zugang zu standardmäßig Ende-zu-Ende-verschlüsselten Chats und Telefonaten in die Karten spielen.

Bleibt abzuwarten, ob und wann der Messenger das neue System einführt und wie die WhatsApp-Nutzer darauf reagieren werden. Gut möglich, dass so mancher User spätestens dann auf einen anderen Messenger umsteigt.

+++ 03.06.2019: Nutzer-Daten in Gefahr! DIESE Daten sammelt WhatsApp auf Ihrem Handy +++

Vielen WhatsApp-Usern ist bewusst, dass der Messenger nicht sicher ist. Dennoch nutzen sie ihn weiter. Doch welche Daten greift WhatsApp tatsächlich von ihrem Smartphone ab? Prinzipiell werden alle Daten gesammelt, die der User freiwillig preisgibt wie Geburtstag, Telefonnummer, Status, Profilbild und Anzeigename.

Ihre Nachrichten wiederum werden eigentlich nicht gespeichert. Laut "techbook.de" geschieht dies nur, wenn diese noch nicht empfangen wurden. Dann werden "sie für 30 Tage zwischengespeichert und danach automatisch gelöscht." Auch Fotos werden dem Unternehmen zufolge kurzzeitig zwischengespeichert und anschließend entfernt und unlesbar gemacht. Auch Ihre Kontakte werden laut "techbook.de" ausgelesen und abgespeichert, um sie abzugleichen. Durch GPS, WLAN und mobile Daten kann WhatsApp zudem ihren Standort bestimmen und verfolgen. Hinzu kommt, dass seit der Übernahme im Jahr 2014 diese Daten auch mit Facebook geteilt werden.

Um sich ein stückweit zu schützen, sollten Sie immer die aktuellste WhatsApp-Version installieren, um eineEnd-to-End-Verschlüsselung zu gewährleisten und auch andere Sicherheistlücken zu schließen. Weiterhin könnten Sie WhatsApp in den Einstellungen den Zugriff auf Ihre Kontaktdaten verweigern. ABER: Dann würden Sie innerhalb des Messengers nur noch Nummern und keine Namen mehr sehen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte auf einen anderen Messenger umsteigen.

  • Seite:
  • 1
  • 2
  • 3
Empfehlungen für den news.de-Leser